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April 10, 2026
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"Ronald Fleury: "Wie sind Sie dazu gekommen, Al-Ghazi?" Colonel Al-Ghazi: "Wozu?" Ronald Fleury: "Die Polizeiarbeit, warum sind Sie Polizist geworden bei der ganzen Gewalt und dem Chaos hier; das ist doch verrückt." Colonel Al-Ghazi: "Wegen der, der grünen Bestie." Ronald Fleury: "Der was?" Colonel Al-Ghazi: "Der grünen Bestie." Ronald Fleury: "Was denn für 'ne grüne Bestie?" Colonel Al-Ghazi: "Das ist eine Fernsehsendung."
"Ich bin 42 Jahre alt. Ich habe zwei Töchter, und einen Sohn, einen prachtvollen Sohn, und ich bin an einem Punkt an dem es mir egal ist warum wir überfallen werden. Mich interessiert nur dass 100 Menschen vor ein paar Tagen morgens aufgewacht sind, und nicht geahnt haben dass es ihr letzter sein wird. Wenn wir den Mann fassen der diese Menschen ermordet hat, will ich ihm keine einzige Frage mehr stellen, ich möchte ihn töten."
"Was ich gesehen habe... ich sage Ihnen was ich gesehen habe, ich, ich habe gesehen dass der Mann der das größte Verbrechen in der Geschichte Ihres Landes begangen hat ein Saudi ist. Nicht weit außerhalb von der Wohnanlage, nur etwa drei Kilometer, findet man ein Dach von wo aus der Anschlag geplant wurde. Ich sehe auch jemanden in diesem Raum, dem es angeboren ist: Colonel Al-Ghazi. Alles was ich Ihnen erzähle hat Mr. Al-Ghazi uns gesagt, während er uns bei der Tatort-Begehung beschützt hat und er war noch nicht mal im Dienst. Daher stimme ich Ihnen zu. Derartige Fähigkeiten kann man nicht lernen und das gilt auch für Falken und erst recht für die Nationalgarde. Sie wollen dass er gefasst wird, und wir wollen es auch. Erlauben Sie uns Ihnen zu helfen. Amerika ist nicht vollkommen, ganz und gar nicht, das gebe ich ganz ehrlich zu, aber das ist unsere Stärke. Gestatten Sie uns Ihren Leuten dabei zu helfen, den Schuldigen zur Strecke zu bringen."
"Keine Sorge, wir bringen sie alle um."
"Hauptdarsteller:"
"Erschienen: 2007"
"Genre: Action, Drama, Thriller"
"Drehbuch: Matthew Michael Carnahan"
"Regie: Peter Berg"
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.