First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Was unsere Gesellschaft benötigt, ist ein vom Humanismus getragener Liberalismus, der die Entwicklung der Menschen in den Mittelpunkt stellt."
"Aufgrund eines historisch fehlenden Patriziertum auf dem Gebiet des heutigen Österreich, sowie dem traditionellen Herrschaftsbewusstsein des Hauses Habsburg gepaart mit einer Melange aus Dogmen der Katholischen Kirche, konnte sich hierzulande das bürgerlich-freiheitliche Fluidum, das ideologische Bewusstsein der Autonomie, des Denkens, Handelns und einer Innovation nur langsam entwickeln."
"Der Historie liegt etwas transzendentes zugrunde, stellt diese doch die Verbindung zu dem Menschentum unser Aller Anbeginn dar, zwischen dem vergangenen und dem gegenwärtigen Mensch, der Schöpfung, der Philosophie und den Religionen, und doch ist sie nicht mythologisch, sondern zeigt sich uns in einem rationalen Wesen. Sie ist allgegenwärtig und wahrhaftig, und schöpft ihre Gültigkeit aus der Summe der Handlungen die uns Alle seit Anbeginn ausmachen."
"Politik ist unsere Verantwortung vor der Geschichte und dem Menschtum seit Aller Anbeginn"
"Gute Politik muss den Menschen in den Mittelpunkt stellen"
"[...] Meinen Erfahrungen nach sind Geschichte und Politik zwei miteinander kommunizierende Gefäße, die unsere Gesellschaft ausmachen, das eine ist die Verbindung zu unser Aller Anbeginn, das andere ist unsere Aufgabe das Miteinander zu bestreiten [...]"
"[...] Die Kulturpolitik ist für mich eine Katastrophe. Österreich ist keine Kulturnation. Das ist nur Elitarismus. Aber die Kunst muss vom Volk ausgehen, aus der Seele des Volkes kommen. Und diese Kultur wird viel zu wenig gefördert"
"Die Kunst ist es, etwas nicht klar auszusprechen, es aber trotzdem unmissverständlich mitzuteilen."
"Es geht nicht darum, das Leben perfekt zu machen, sondern um die Erkenntnis, dass es das nicht ist."
"Das Glück ist rund und schwer darauf zu stehen."
"Weil nämlich nichts auf der Welt so unzufrieden macht wie Klugheit, also ist es besser man bleibt dumm."
"Der Wind: „Ich bin nicht. Ich werde nur gemacht." (2024)"
"Das Sterben ist kein schöner Tod"
"Er vertritt durchweg humanistische, anti-nationalistische und pro-europäische Positionen sowohl in seiner Kunst, als auch in diversen, von ihm veranstalteten Austausch- und Diskussionsprogrammen."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.