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April 10, 2026
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"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt."
"Wenn jemand Folter unterstützt, ist er keiner näheren psychologischen Betrachtung wert."
"KeuschheitsgĂĽrtel waren vielmehr Folterwerkzeuge."
"Ich wĂĽrde sagen: Ja, es ist legitim, weil der Terror im Grunde genommen mit den normativen Grundlagen, also mit der Bewertungsgrundlage unserer zivilisierten Ordnung ĂĽberhaupt nichts mehr zu tun hat. Und wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern."
"Grenzen meines Körpers sind Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will."
"Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter."
"Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung."
""Es war vor allem die Gewalt gegen Kinder, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich habe gerichtsmedizinische Fotos von Kindern gesehen, die von ihren eigenen Eltern zu Tode gefoltert wurden, was kein Anblick ist, der Sie gut schlafen lässt. In Deutschland und Österreich müssen jährlich tausende Kinder durch ein derartiges Martyrium, bevor sie in den Himmel dürfen. Und das war der Grund warum ich zu malen begonnen habe, Ästhetik war nicht meine erste Motivation."
"Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter."
"Die Gefolterten sagen zu allem ja und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, mĂĽssen sie alles mit dem Tode besiegeln."
"[...] das ist meiner Ansicht nach ein so groĂźes Verbrechen, dass ich dafĂĽr keine Entschuldigung finde."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.