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April 10, 2026
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"Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die StraĂźen in einem Meer aus roten TĂĽrkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen."
""Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut." – angeblich in der "Münchner Runde" des Bayerischen Rundfunks am 5. Oktober 2004"
""Gewalt ist immer auch ein Hilferuf." – Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004"
""Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei." – FAZ.net, 20. November 2004"
""Und wenn das Ziel einer Blockade ist, einen notwendigen Transport zu verhindern, dann konterkariert diese Demonstrationsform tatsächlich den gefundenen Konsens." – Claudia Roth über die Castor-Demonstrationen, in der Sendung „Berlin direkt“, 28. Januar 2001"
""Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der Türkei. Und ich liebe die Konflikte in der Türkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. [...] Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt, Wasser, Wind. Mir gefallen die Meze, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek. Ich kann gute Börek machen. ... Ich fühle mich einfach zuhause." – Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 YouTube"
""Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen." (mit dem anschließenden Zusatz: "Man sollte uns auch nicht für blöder verkaufen, als wir im Schnitt sind!") – Nach einer Klausurtagung der Grünen am 8. Januar 2009 Die Welt"
"Das steht nicht in unserem Grundgesetz."
"Natürlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen. Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurückhaltung walten lassen."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.