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April 10, 2026
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"Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der muss primär Leidenschaft und Interesse zeigen."
"Im Grunde brauche ich nur ein Haar auszureiĂen und mache einen neuen Organismus daraus."
"Den Kindern rate ich, ihr eigenes Leben zu fĂźhren, gegen mich zu rebellieren und ihre Neigungen zu entdecken."
""Seine Bereitschaft, fĂźr seinen Glauben Verfolgung zu erdulden, der hohe moralische Charakter der Menschen, die an ihn glaubten und auf ihn als ein Leitpfad blickten, und die GrĂśĂe seines vollendeten Werkes"
""Es giebt ja in der ganzen Natur keinen wichtigeren, keinen der Betrachtung wßrdigeren Gegenstand und wenn ein berßhmter Philosoph und Staatsmann der Vorzeit (Cic. de off. I. 42.) den Ackerbau fßr das wßrdigste Geschäft eines freien Bßrgers erklärt, so muà es auch ein ebenso wßrdiges Geschäft fßr ihn sein, sich mit dem Boden bekannt zu machen, ohne welchen kein Ackerbau denkbar."
"Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glĂźckverheiĂenden Zukunft sieht, kämpft gegen Vergewaltigung in ursprĂźnglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht. / Die kommende Revolution ist die Revolution fĂźrs Mutterrecht. Es bleibt gleichgĂźltig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht."
"Die Psychologie des Unbewussten ist die Philosophie der Revolution."
""Wie gut mir doch die Sterne die Zukunft vorausgesagt haben"
"Wir nähern uns nach dem Tode auf eine hÜhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooà der Mutter gewesen."
"Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig."
"Nur der Geist des Menschen vermag sich in den hÜchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des GÜttlichen zu nähern."
"Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder gĂśttlich, denn was ihr Geist nennet."
"Es ist aber oft der hĂśchste Schmerz eine Bildung neuer, hĂśherer Organe, wenn die alten dem neu erwachten hĂśheren Streben. nicht mehr GenĂźge leisten."
"Es erkennt der Mensch in dem Daseyn der Gestirne dasselbe Gesetz und dieselben Wechsel an, welche in seinem kurzen Leben die Zeit des Schlummerns und Wachens, endlich die des Lebens und des Todes bestimmen."
"Alles was die Ăbung des Lebens nach aussen stĂśrt, heist Schmerz."
"Wahre Christen sagen in ihrem Herzen, ein wahrer Christ sei, wer als Christ lebt bzw. wie der Herr lehrt. Auf diese Weise wĂźrde aus allen verschiedenen Kirchen eine einzige werden, und alle Zwistigkeiten, die aus der bloĂen Lehre entstehen, wĂźrden verschwinden, ja der gegenseitige Hass wĂźrde augenblicklich vergehen und das Reich des Herrn auf Erden entstehen."
"Liebe aber und Weisheit existieren nur in ideeller Weise, weil nur in der Neigung und dem Denken unseres GemĂźtes; in der Nutzwirkung aber existieren sie in reeller Weise, weil zugleich im Handeln und Wirken des KĂśrpers; [âŚ]."
"In der Christenheit unterscheiden sich die Kirchen nach ihren Lehrbestimmungen. Von daher nennen sie sich RÜmisch-Katholische, Lutheraner, Calvinisten oder Reformierte und Evangelische usw. Man nennt sie so lediglich aufgrund ihrer Lehren. Das wäre durchaus nicht der Fall, wenn sie die Liebe zum Herrn und die tätige Liebe zum Nächsten zur Hauptsache machen wßrden."
"Die himmlische Seligkeit ist ihrem Wesen nach nichts anderes, als Liebe, Weisheit und nĂźtzliche Tätigkeit zugleich, das heiĂt, nĂźtzliche Tätigkeit durch Weisheit aus der Liebe."
"Das erste ist, dass der Mensch zu wissen beginnt, dass das Gute und Wahre etwas HĂśheres ist. Ganz äuĂerliche Menschen wissen nicht einmal, was gut und was wahr ist. Denn sie meinen, alles, was Gegenstand der Selbstliebe und Weltliebe ist, sei gut, und meinen, alles, was jene Liebe begĂźnstigt, sei wahr."