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April 10, 2026
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"Ich bin zwar hier geboren, aber trotzdem bin und fĂźhle ich mich als TĂźrke. Sonst kĂśnnte ich auch nicht fĂźr die tĂźrkische Nationalmannschaft spielen."
"Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam"
""Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben"
"AtatĂźrk war aufs äuĂerste darauf bedacht, nicht mit irgendeiner Spielart einer faschistischen Bewegung in Verbindung gebracht zu werden. Als die faschistischen Regimes im Westen immer mehr Bedeutung gewannen, bemĂźhte er sich, nicht mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden."
"Witze zu erzählen und zu verstehen ist fßr mich auch ein Zeichen von Intelligenz und Kultur."
"Eine Insolvenz gilt in Deutschland immer als Makel. Aber Erfolg und Misserfolg, Chance und Risiko gehĂśren in der Wirtschaft zusammen. Ich hoffe als Unternehmer nicht auf diesen Versuch; auf dieses letzte Scheitern reduziert zu werden."
"âDas, was Kamuni Sultan SĂźleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir Ăźber die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichenâ, so der tĂźrkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass."
"Die Liebe ist ein leichter Vogel, setzt sich leicht irgendwo hin, und steht schwer auf."
"Sie bedecken sich im Baden fein zĂźchtig und ehrbarlich und nicht so schimpflich wie die Teutschen. [..] Sie knĂźpfen aber ein blauleinen Tuch umb die HĂźft, das geht zweimal herumb und geht bis auf den Boden hinab; also daĂ wir Christen in diesem Fall sollten Zucht und Ehrbarkeit von diesen Barbaris lernen."
"Mein BallgefĂźhl ist tĂźrkisch."
"Die Liebe der TĂźrken und Deutschen zueinander ist so alt, daĂ sie niemals zerbrechen wird."
"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leßte so sie profesiren Erliche leßte seindt, und wen Tßrken und Heiden kähmen und wolten das Land PÜpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen."
"Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese gĂśttliche Armee ist bereit // [âŚ] // Gott ist groĂ, Gott ist groĂ."
"Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer groĂen Zahl von TĂźrken in Deutschland gescheitert. Wir mĂźssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Getto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen kĂśnnen."
"In dem kleinen Ort, in dem ich in Deutschland gelebt habe, hat jede Familie eine Importbraut."
"Diese Mentalität, das Festhalten am tßrkisch-muslimischen Commonsense in der Fremde, fßhrt zu der Situation, die wir heute in Deutschland bei mindestens der Hälfte der hier lebenden Tßrken haben. Sie leben in der Moderne, sind dort aber nie angekommen. Sie leben in Deutschland nach den Regeln ihres anatolischen Dorfs."
"Die Deutschen romantisieren die GroĂfamilie ebenso wie sie frĂźher den Harem romantisiert haben. Als ob dies eine heile Welt wäre, in der alle Generationen unter einem Dach leben, alle glĂźcklich sind und sich gegenseitig respektieren. In Wahrheit sind die Strukturen vĂśllig anders."
"Die Angst, an andere MaĂstäbe anzulegen, die man fĂźr sich selbst fĂźr selbstverständlich hält, fĂźhrt dazu, dass Freiheitsverletzungen akzeptiert werden, die nicht akzeptabel sind. So wird es als fester Bestandteil einer anderen Kultur akzeptiert, wenn Eltern ihre Kinder von der deutschen Gesellschaft fern halten, beim Schwimmunterricht und bei Klassenreisen fehlen lassen, wenn Jungen und Mädchen getrennt aufwachsen sollen..."
"Der Tschador macht die Frauen zu einem entpersĂśnlichten Nichts."
"Wir mßssen die europäische Kultur mit der tßrkischen impfen."
"Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtßrken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbßrger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!"
"Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia."
"Die tĂźrkische Gemeinschaft und der tĂźrkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mĂśgen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft kĂśnnen niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen."
"Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren."
"Warum sollte ich sie auf Jahre hinweg im Gefängnis halten und fĂźttern? â das sagen die Leute."
"âWenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die StraĂe setzen kĂśnnen.â Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de"
"Der Eindruck, den ich von ihm in diesen Tagen gewann, war der eines klardenkenden, tatkräftigen, ruhigen Mannes, der wusste, was er wollte. Er erwog bei sich die Lage, ohne irgendwie nach auĂen hin UnterstĂźtzung oder Zustimmung fĂźr seine Ansicht zu suchen. Dementsprechend sprach er auch nur wenig, blieb immer reserviert zurĂźckgezogen, ohne unfreundlich zu sein. KĂśrperlich schien er mir nicht sehr widerstandsfähig aber drahtig. Mit zäher Energie hatte er augenscheinlich seine Truppen und seinen KĂśrper in der Gewalt."
"Die sunnitischen Schriftgelehrten glaubten, daĂ man jedem an der Macht befindlichen Banditen gehorchen mĂźsse; und diese Ansicht wurde von den Banditen selbst begrĂźndet. Ist es vorstellbar, daĂ der groĂe Prophet des Islam befohlen haben sollte, AtatĂźrk zu gehorchen, der seine Anordnungen unterdrĂźckte?"
"Atatßrk veränderte den Lauf der Geschichte und schuf eine neue Geschichte. Er vereinte das tßrkische Volk mit der neuen Welt, ohne dabei die Tßrkei und das tßrkische Volk von ihrem geschichtlichen Erbe zu trennen. Er wandelte ein Reich in eine Republik um. Sein Aufruf: Friede in der Heimat, Friede in der Welt hallt nicht nur in der Tßrkei, sondern auch in der Welt noch nach."
"Der Name âAtatĂźrkâ erinnert mich an die historischen Siege eines der grĂśĂten Männer dieses Jahrhunderts, an seine schĂśpferische Fähigkeit zu regieren, an seine Weitsicht, an seinen groĂen Mut und an sein KĂśnnen als Soldat."
"AtatĂźrk gehĂśrte zu den wenigen Staatsmännern nach 1918, die sich durch MäĂigung, Weitsicht und vorwärtsweisende Ideen auszeichneten und nicht durch Ressentiments die geringen Chancen verspielten, die es gab, diesen labilen Nachkriegsfrieden zu retten."
"Unser Volk war seit seiner Geschichte immer ein Beispiel fßr Freiheit und Unabhängigkeit."
"Meiner Meinung nach wird ein Volk, das wßrdig, ehrenhaft, anständig und menschlich ist, immer die Chance zur Unabhängigkeit haben."
"Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gibt es nur in Verbindung mit der Herrschaft eines Volkes."
"Die Ansichten, die Kraft, Macht und Herrschaft sollten von der Regierung direkt auf das Volk ßbertragen werden. Die Macht sollte in den Händen des Volkes liegen."
"Sollte ich eines Tages groĂen EinfluĂ oder Macht besitzen, halte ich es fĂźr das Beste, unsere Gesellschaft schlagartig â sofort und in kĂźrzester Zeit â zu verändern. Denn im Gegensatz zu anderen glaube ich nicht, daĂ sich diese Veränderung erreichen läĂt, indem die Ungebildeten nur schrittweise auf ein hĂśheres Niveau gefĂźhrt werden. Mein Innerstes sträubt sich gegen eine solche Auffassung. Aus welchem Grund sollte ich mich auf den niedrigeren Stand der allgemeinen BevĂślkerung zurĂźckbegeben, nachdem ich viele Jahre lang ausgebildet worden bin, Zivilisations- und Sozialgeschichte studiert und in allen Phasen meines Lebens Befriedigung durch Freiheit erfahren habe? Ich werde dafĂźr sorgen, daĂ sie auch dahin kommen. Nicht ich darf mich ihnen, sondern sie mĂźssen sich mir annähern."
"Sie wundern sich, dass die Moscheen sich so schnell leeren, obwohl sie niemand schlieĂt? Der TĂźrke war von Hause aus kein Muslim, die Hirten kennen nur die Sonne, Wolken und Sterne; das verstehen die Bauern auf der ganzen Erde gleich, denn die Ernte hängt vom Wetter ab. Der TĂźrke verehrt nichts als die Natur. [âŚ] Ich lasse jetzt auch den Koran zum ersten Mal auf TĂźrkisch erscheinen, ferner ein Leben Muhammads Ăźbersetzen. Das Volk soll wissen, dass Ăźberall ziemlich das Gleiche steht und dass es den Pfaffen nur darauf ankommt zu essen."
"Heute sind alle Nationen der Erde fast Verwandte geworden oder bemßhen sich, es noch zu werden. Infolgedessen muss der Mensch nicht nur an die Existenz und das Glßck derjenigen Nation denken, der er angehÜrt, sondern auch an das Vorhandensein und Wohlbefinden aller Nationen der Welt ⌠Wir wissen nicht, ob uns nicht ein Ereignis, das wir weit entfernt glauben, eines Tages erreicht. Aus diesem Grund muss man die gesamte Menschheit als einen KÜrper und eine Nation als sein Glied betrachten."
"Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische."
"Mein Comedy-Programm ist eine Danksagung an die Deutschen"