First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Multikultur ist eine permanente Herausforderung. Jedem KĂźnstler, aber auch jedem Menschen ist sie gestellt."
"Die Liebe aber ist kein ängstlicher Vogel, der beim ersten Wedeln einer Hand das Weite sucht."
""Die Islamophobie ist der salonfähige Antisemitismus." Gespräch mit Martin Oehlen in Berliner Zeitung, 24. März 2015."
"Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht."
"Bei Allah, dieser Karl Ben May hat den Orient im Hirn und Herzen mehr verstanden als ein Heer heutiger Journalisten, Orientalisten und ähnliche Idiotisten."
"Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fĂźgen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante."
"Deutschland ist unfähig, eine Hausordnung fßr das friedliche Zusammenleben anzubieten. Die Muslime in Deutschland sind ihrerseits unwillig, sich zu einem europäischen Islam zu bekennen."
"Die Werte fĂźr die erwĂźnschte Leitkultur mĂźssen der kulturellen Moderne entspringen, und sie heiĂen: Demokratie, Laizismus, Aufklärung, Menschenrechte und Zivilgesellschaft."
"Die Scharia trennt die Moslems von den Zivilisationen, die sich zu den Menschenrechten bekennen."
"Der Dschihadismus von al-Qaida ist eine neue Weltanschauung, wie es der Weltkommunismus war."
"Um der bloĂen Hoffnung der Wollust willen eine solche Menge von wirklicher Unlust zu erleiden, deucht mich lächerlich und unsinnig."
"So begnĂźgt sich eine zĂźchtige schĂśne Frau, um ihre SchĂśnheit zu erheben, mit einem dĂźnnen goldenen Kettchen um den Hals, mit einem leichten Ring am Finger, ganz einfachen Ohrringen, mit einer Schnalle oder einem Bande, um den herabwellenden Teil ihrer Haare zusammenzuhalten [âŚ] Die Hetären hingegen, zumal die hässlicheren glauben, sie kĂśnne im Putze nie zuviel tun: ihr ganzer Hals muss ĂźbergĂźldet sein."
"O Saturn, und Iapetus, und du, o Mutter , was muĂ ich UnglĂźcklicher leiden, wiewohl ich nichts bĂśses gethan habe!"
"Sechs Stunden sind genug fĂźr die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe!"
"Langsam erteilter Rat ist bei weitem der beste, denn wo schnell er gegeben, folgt die Reu' auf dem FuĂ."
"Kurz scheint das Leben dem Glßcklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen."
""Ich weiĂ, daĂ diese Ratschläge vergeblich sind und ich"
"GenieĂe was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genieĂen, im GenuĂ zu sparen weiĂ."
"Erfreue dich deines Besitzes, als stĂźrbest du morgen, aber verbrauche ihn mit MaĂ, als lebtest du lange."
"Der Inbegriff seines Strebens ist, alle zu verachten, alle zu benutzen und von allen Seiten zu seinem VergnĂźgen beisteuern zu lassen."
"Denn Ăźberall, wo grĂśĂere Hoffnungen sind, da findet auch heftigerer Neid statt, gefährlicherer Hass und heimtĂźckischere Eifersucht."
"Denn Amor ist ein gewalttätiger Tyrann..."
"Das ist seltsam, dass Männer, die sich fßr Sachverständige ausgeben, einander widersprechen und von einerlei Sache nicht einerlei Begriff haben."