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April 10, 2026
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"Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum."
"Verwandte Seelen verstehen sich ganz!"
"Psyche's AetherflĂźgel sind gebunden; // Doch voll Mutes, wenn sie leise stĂśhnt, // Weiss sie: Nur in schwĂźlen PrĂźfungsstunden // Sprosst die Palme die den Sieger krĂśnt."
"Nur das Dunkel der Nacht enthĂźllt uns die hĂśheren Welten, // Blendendes Sonnenlicht deckt sie mit nichtiger Luft."
"Klag' ist ein Miston im Chore der Sfären! // Trägt denn die SchÜpfung ein Trauergewand? // Hebet die Blicke, die trßbe sich senken! // Hebet die Blicke: des SchÜnen ist viel. // Tugend wird selber zu Freuden uns lenken; // Freud' ist der Weisheit belohnendes Ziel."
"Handelt! durch Handlungen zeigt sich der Weise. // Ruhm und Unsterblichkeit find ihr Geleit. // Zeichnet mit Thaten die schwindenden Gleise // Unserer flĂźchtig entrollenden Zeit."
"Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt."
"Bunt sind schon die Wälder; // Gelb die Stoppelfelder, // Und der Herbst beginnt. // Rothe Blätter fallen, // Graue Nebel wallen, // Kßhler weht der Wind."
""Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren." â bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books, S. 164. â Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe fĂźr Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Rickerâsche Buchhandlung GieĂen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books, S. 354."
"Inmitten dieser Unordnung Gottes Reich als das der Gerechtigkeit und des Friedens anzuzeigen, das ist der prophetische Auftrag der Kirche: der Auftrag ihres politischen Wächteramtes und ihres sozialen Samariterdienstes"
"Man muss mit dem Käse kochen, nicht mit den LÜchern darin."
"Es es ist oft leichter, eine Wahrheit zu entdecken, als ihr den gehĂśrigen Platz anzuweisen."
"Ein FĂśtus ist keine Sache, kein Gewebe, aber auch nicht gleichzusetzen mit einer geborenen Person."
"Es scheint mir aus all dem ganz richtig zu sein, dass man fĂźr das Ungeborene nicht das Wort 'Kind' oder 'Mensch' verwendet, sondern eine besondere Vokabel, die jene spezielle Seinsweise des Ungeborenen antĂśnt, heisse sie nun 'FĂśtus' oder 'Leibesfrucht'. Von der Leibesfrucht sollte man auch nicht sagen, dass sie stirbt, sondern dass sie abstirbt, und nicht dass sie getĂśtet, sondern dass sie abgetĂśtet wird."
"Eigentlich gehĂśrt die Regelung des Schwangerschaftsabbruchs nicht ins Strafgesetz, sondern in die sittliche Entscheidung der Mutter."
"Ich empfand das BedĂźrfnis, fĂźr die Publikation seiner Werke und fĂźr ihn selbst etwas zu tun. Unter allen zeitgenĂśssischen Schriftstellern der Schweiz schien er mir die eigenartigste PersĂśnlichkeit zu sein."
"Mich beunruhigt nicht Hitler, wohl aber beunruhigen mich seine Parteigänger. Ich bekenne, dass mir Hitler selbst sympathisch ist. Ich habe sein Buch mit groĂem Interesse gelesen, und ich bewundere die Summe der Kenntnisse, die dieser aus dem Volke aufgestiegene Autodidakt angesammelt hat, die tiefen und richtigen Beobachtungen, die so zahlreich in seinem Werke sich finden."
"Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der Üffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, vÜllig widersprechend. Niemand ist verantwortlich fßr seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..."
"Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als in den Banken die Gangster VOR den Schaltern standen"
"GenieĂen Sie den Sonnenaufgang, statt ihn zu fotografieren."
"Es ist wichtiger, zu wissen, wohin wir gehen, als schnell irgendwo anzukommen."
"Vermeide Situationen, in denen du Menschen verändern musst."
"Die Berufung im romantischen Sinn gibt es nicht, es gibt nur Talente und Vorlieben."
"Spenden und Steuern sind keine finanzielle Angelegenheit. Sie sind eine moralische Angelegenheit."
"Ein GroĂteil des guten Lebens besteht darin, dem BlĂśdsinn, den Torheiten und den ModestrĂśmungen aus dem Weg zu gehen, statt nach ultimativer GlĂźckseligkeit zu streben."
"Das häufigste Missverständnis, das mir begegnet: Das Leben sei ein Zustand. Falsch. Das gute Leben gelingt nur durch ständiges Nachjustieren."
"Wenn er weint, weint er nur noch Siegestränen."
"Sobald Gott tot ist, machen alle auf Erfolg."
"Immer wollen alle von A nach B. Ich wäre schon glßcklich, einmal nach A zu kommen."
"Die schĂśnste Illusion, dass man ankommt, bevor man stirbt."
""Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen."- Turbulenzen, Diogenes Verlag, ZĂźrich 2007, ISBN 3257065949 , S. 28"
"Ich wßnsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien, die ich nicht anerkenne. Ich rechne auf eure Gßte zuversichtlich, ßber meinen letzten irdischen Wunsch zu wachen. Ich zähle auf eure Freundschaft, dass es so geschehe. Ich bin ein Jßnger Christi wie im ersten Jahrhundert, und sonst nichts."
"Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und SchĂśnes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend."
"Heute bilden die Naturwissenschafter den intellektuellen Stosstrupp unserer Kultur, doch noch vor 200 Jahren waren sie Briefmarkensammler im Schatten genialer Denker wie Kant, Kierkegaard und Schopenhauer. Dann entpuppte sich die Briefmarkensammlung jedoch als Quelle grosser Wahrheiten Ăźber uns und die Welt."
"Die Naturwissenschaften konnten unserem Leben keinen Sinn geben, weil sie keine zielgerichtete Evolution des Universums oder des Lebens fanden â und wohl auch nie finden werden."
""Das Wunderbare an uns Menschen ist, dass wir zwei Vererbungssysteme besitzen"
"Ein der menschlichen Natur so widersprechendes Ideal wie das des Kommunismus geht nicht zu verwirklichen ohne Gewalt. Das ist das Grundproblem"- Interview in der Sächsischen Zeitung, Dresden, vom 11. April 2008 unter dem Titel "Wir sollten auf unser Maul aufpassen"
"Es gibt ja auch SchÜnheit im Hässlichen. Also, BeschÜnigung auf dem Theater finde ich furchtbar."
"Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache."
"Die soziologische Pyramide besteht fort: Die Spitze ist weiĂ, heterosexuell und männlich. Alles andere ist weniger wert."
"Liebe zwischen Frauen heilt."
""Kylie und ich sind uns gar nicht unähnlich, wir stehen beide fßr die Dance-Sache"
"Es gibt eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden. Nun ist es Zeit zum Schweigen"
"Wenn ein Politiker sagt 'grundsätzlich bin ich einverstanden', ist er dagegen"
""Man nennt es auch internationales Recht oder noch schĂśner 'VĂślkerrecht', als hätten es alle VĂślker demokratisch gesetzt... Die heutige Tendenz, die Volksrechte leichtfertig durch Ăźbergeordnetes Recht, eben so genanntes 'VĂślkerrecht', zu ersetzen, nimmt beängstigend zu..." â 1. August-Rede 2007 in Gruyères"
"Mit dem Rahmenabkommen wird uns ein Knechtschaftsvertrag aufgedrängt, der die Unabhängigkeit der Schweiz und die direkte Demokratie zerstÜrt."
""Es geht nicht darum, wer zuerst auf dem Gipfel ist, sondern dass alle dort oben ankommen." ErĂśffnungsrede am WEF 2000, 20min.ch"
"Ich wĂźrde mal sagen, ich bin nicht der Intelligenteste, vielleicht auch nicht der DĂźmmste."
"Freude herrscht!"
"Doping, Rowdytum und Korruption mßssen mit allen zur Verfßgung stehenden Mitteln bekämpft werden, denn sie stehen fßr Verhaltensweisen, die dem Geist und den Werten des Sports vollständig widersprechen."