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April 10, 2026
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"NatĂźrlich wĂźnsche ich mir, dass mit meinen Steuerzahlungen etwas VernĂźnftiges gemacht wird, zum Beispiel in der Bildung, leider ist das nicht immer so. Aber was mich angeht â es bleibt ja genĂźgend Ăźbrig."
"Ob wirklich Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, mĂśchte ich in Anbetracht des Ergebnisses bezweifeln. DaĂ der Mensch aber den Hund nach seinem Ebenbild schuf, das steht fest."
"Die 70er und 90er Jahre waren musikalisch das GrĂśĂte. Die 80er und das Heute sind Mist."
"Den Zahnarzt-Blick behält man fßr immer. Man schaut dem Gegenßber aufs Gebiss und weià sofort, wie die Zahnpflege aussieht."
"Meine Kindheit erlebte ich in einem Land, das es nicht mehr gibt."
"Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte:'Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.'"
"Ja, das grenzenloseste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer. FĂźr mich begann es, als ich zum erstenmal ein eigenes Buch bekam und mich da hineinschnupperte. In diesem Augenblick erwachte mein Lesehunger, und ein besseres Geschenk hat das Leben mir nicht beschert."
"Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich."
"Ich habe immer gedacht, ich will nie ein Buch schreiben. Aber plĂśtzlich konnte ich nicht mehr, da musste ich schreiben."
"Es darf Dinge in einem Buch geben, die nur Kinder lustig finden, meinetwegen auch Dinge, die Kinder und Erwachsene lustig finden; aber in einem Kinderbuch darf es niemals etwas geben, das nur Erwachsene lustig finden. Denn es ist eine Unverschämtheit dem Kind gegenĂźber â das das Buch lesen soll."
"Oder lassen sich Träume nicht wieder zu neuem Leben erwecken? Vielleicht bleiben Träume wie Menschen auf immer tot."
"Manche Menschen werden von Hähnen geweckt, andere davon, dass die Stille zu groà ist."
"Leben hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit."
"Es kann zuweilen von Vorteil sein, rßckwärts zu gehen wie der Krebs."
"Die Stille nach dem Ausbruch war ohrenbetäubend."
"Ich bin wie Nobel der Ansicht, dass die Menschheit mehr Gutes als BĂśses aus den neuen Entdeckungen gewinnen kann."
"Ich mĂśchte einen Stoff oder eine Maschine schaffen kĂśnnen von so fĂźrchterlicher, massenhaft verheerender Wirkung, daĂ dadurch Kriege Ăźberhaupt unmĂśglich wĂźrden."
"Ich bin besonders der Ansicht, dass groĂe ererbte VermĂśgen ein UnglĂźck sind, die das Menschengeschlecht nur in Apathie fĂźhren."
"Es gibt nicht den geringsten Grund, warum ich, der ich fßr das Kaufmännische nicht ausgebildet bin und es von Herzen hasse, damit fortfahren sollte."
"Was ist Gott anderes denn Leben und Lieblichkeit, leuchtendes Licht, unvergängliche Gßte, richtende Gerechtigkeit und heilendes Erbarmen?"
"Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen."
"Ruhig und langsam die Natur sich selber helfen lassen und nur sehen, dass die umgebenden Verhältnisse die Arbeit der Natur unterstßtzen, das ist Erziehung."
"Durch grĂśĂere Empfänglichkeit und Ehrfurcht vor der PersĂśnlichkeit des anderen entdeckt man in ihm oft mehr, als man erwartet hat."
""Alle wertvollen GefĂźhle"
"Die Steine wachsen, die Pflanzen wachsen und leben, die Tiere wachsen, leben und empfinden."
"Reptilien sind abstoĂend wegen ihres kalten KĂśrpers, ihrer bleichen Farbe, ihres Knorpelskeletts, ihrer schmutzigen Haut, ihres bedrohlichen Aussehens, ihrer berechnenden Augen, ihres widerwärtigen Geruchs, ihrer rauen Stimme, ihrer verwahrlosten Behausung und ihres entsetzlichen Giftes; weshalb ihr SchĂśpfer seine Macht auch nicht dazu benutzte, viele von ihnen zu erschaffen. Linaeus, 1797"
"Die Natur macht keinen Sprung. Alle Pflanzen und Tiere bieten nach allen Seiten hin Affinitäten dar, wie ein Territorium auf der Landkarte."
"Wahre Christen sagen in ihrem Herzen, ein wahrer Christ sei, wer als Christ lebt bzw. wie der Herr lehrt. Auf diese Weise wĂźrde aus allen verschiedenen Kirchen eine einzige werden, und alle Zwistigkeiten, die aus der bloĂen Lehre entstehen, wĂźrden verschwinden, ja der gegenseitige Hass wĂźrde augenblicklich vergehen und das Reich des Herrn auf Erden entstehen."
"Liebe aber und Weisheit existieren nur in ideeller Weise, weil nur in der Neigung und dem Denken unseres GemĂźtes; in der Nutzwirkung aber existieren sie in reeller Weise, weil zugleich im Handeln und Wirken des KĂśrpers; [âŚ]."
"In der Christenheit unterscheiden sich die Kirchen nach ihren Lehrbestimmungen. Von daher nennen sie sich RÜmisch-Katholische, Lutheraner, Calvinisten oder Reformierte und Evangelische usw. Man nennt sie so lediglich aufgrund ihrer Lehren. Das wäre durchaus nicht der Fall, wenn sie die Liebe zum Herrn und die tätige Liebe zum Nächsten zur Hauptsache machen wßrden."
"Die himmlische Seligkeit ist ihrem Wesen nach nichts anderes, als Liebe, Weisheit und nĂźtzliche Tätigkeit zugleich, das heiĂt, nĂźtzliche Tätigkeit durch Weisheit aus der Liebe."
"Das erste ist, dass der Mensch zu wissen beginnt, dass das Gute und Wahre etwas HĂśheres ist. Ganz äuĂerliche Menschen wissen nicht einmal, was gut und was wahr ist. Denn sie meinen, alles, was Gegenstand der Selbstliebe und Weltliebe ist, sei gut, und meinen, alles, was jene Liebe begĂźnstigt, sei wahr."
"Demut heiĂt, sich nicht vergleichen."
"Wir haben die Verantwortung fĂźr unser Versagen, aber nicht die Ehre fĂźr unsere Leistung."
"Suche nicht die Vernichtung. Sie wird dich finden. Suche den Weg, der zur Vollendung fĂźhrt."
"Lass nie den Erfolg seine Leere verbergen, die Leistung ihre Wertlosigkeit, das Arbeitsleben seine Ăde. Behalte den Sporn, um weiter zu kommen, den Schmerz in der Seele, der uns Ăźber uns selber hinaustreibt."
"Du musst streng sein gegen dich selber, um das Recht auf Milde gegen andere zu haben."
"Das mystische Erlebnis ist jederzeit: hier und jetzt. In Freiheit, die Distanz ist, in Schweigen, das aus Stille kommt."
"Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen."
"Wenn du einmal heiraten solltest, so nimm nicht den Dichter, sondern den Verleger."
"Kleine Kinder lĂźgen oft, aus mangelndem ErinnerungsvermĂśgen."
"Jeder Mensch trägt stets einen Keim in sich, der seine Originalität ausmacht, jedes Individuum hat seine Geschichte."
"Gegen den Kulturstrom kann man nicht schwimmen, doch man kann sich an Land retten."
"Erkennen sie denn nicht, dass die bestehende Gesellschaft eine missglĂźckte Evolution und selbst kulturfeindlich ist, wie auch naturfeindlich zugleich?"
"Ein empfindlicher Mensch ist sich selbst gegenĂźber viel strenger, als andere annehmen."
"Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne."
"Das Mutterband ist nicht so rasch geknĂźpft, dies geschieht nur durch eine lange persĂśnliche Bekanntschaft."
"Das menschliche Leben ist ein Kampf von Anfang bis Ende. Wir alle werden unter Umständen voll Kummer und Schmerzen in dieses elende Leben geboren."
"Beneide niemanden, denn du weiĂt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht Ăźbernehmen mĂśchtest."