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April 10, 2026
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"ReligiÜser Fundamentalismus ist das stärkste, massivste, allerdings meist auch attraktivste und faszinierendste, die Massen am meisten einnehmende und einfangende Motiv, weswegen jede Machtpolitik stets bedacht sein wird, eine Religion oder Konfession fßr ihre Ziele einzuspannen. Kein Zufall, daà der rÜmische Kaiser Konstantin das immer stärker werdende Christentum zur Staatsreligion machte, obwohl er zu dem Zeitpunkt selbst noch kein Christ war."
"Ich kann weder mit dir noch ohne dich leben."
"Gestern hat er noch mit uns gebadet und frĂśhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plĂśtzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates."
"Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen."
"[Ăneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben."
"Die StraĂe, auf der die Feinde fliehen, muss man bahnen."
"Wer den Frieden wĂźnscht, bereite den Krieg vor."
"Wer wollte die Waffen gegen die GĂśtter richten?"
"Wer weise ist, freue sich im schweigsamen Herzen."
"Von wem die Musen berichten werden, der wird leben."
"Verzeihe dem Geständigen!"
"Spät kommt die Strafe auf leisen Sohlen."
"Oft pflegen im Gold viele Ăbel zu stecken."
"Ein kultiviertes Mädchen meidet die Kßsse eines Alten."
"Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen."
"Besiegt werden harte Herzen durch weiche Bitten."
"Viel braucht, wer viel hat."
"Ihr Mut wächst; die Tugend wird gestärkt durch die Wunde."
"Ich sehe einen Bart und einen Mantel, aber noch keinen Philosophen."
""Die Wahrheit (ist) eine Tochter der Zeit." (Mit der Zeit kommt die Wahrheit ans Licht.)"
"Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen."
"Ăber-, doppelt und mehrfach glĂźcklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt!"
"Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!"
"SĂźĂe Rache ist von keiner Seite zu verachten."
"Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, GÜtter herabzuziehen, Sterne auszulÜschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren."
"Die Unverschämtheit gewisser Leute ist unausstehlich!"
"Auch kann ich nicht finden, warum ich mir wegen ordentlicher Notwehr, mit der ich gegen Räuber ßbelster Sorte eingeschritten bin, jetzt diese Anklage gefallen lassen muss."
"⌠dass jeder seines Glßckes Schmied sei."
"MaĂhalten ist das Beste."
"Denke nach Ăźber alles!"
"BĂźrge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!"
"Anderen magst du viel verzeihen, dir nichts!"
"Achte auf das Ende bei einem langen Leben."
"Was kĂśnnen die GĂśtter besseres geben als eine glĂźckliche Stunde?"
"Was eine Frau dem begehrenden Geliebten sagt, ist wie in Wind und reiĂendes Wasser geschrieben."
"Nichts ist alberner als albernes Lachen."
"Ich liebe und hasse zugleich. Wie das mĂśglich ist, fragst Du? // Ich weiĂ nicht wie, doch ich fĂźhle es mit hĂśllischer Qual."
"Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf."
"Der ehrbare Dichter muss keusch sein, seine Verse jedoch nicht."
"Noch sei nicht aller Tage Abend gekommen."
"[...], ihre Freunde nach den Thaten, nicht nach den Worten abzuwägen;"
"[...] je bekannter man mit einem Ăbel sei, je erträglicher sei es, [...]"
"Es giebt nirgend MĂźhe ohne Ertrag, und eben so nicht leicht Ertrag ohne aufgewandte MĂźhe. Arbeit und VergnĂźgen, ihrer Natur nach mit einander im Widerspruche, sind durch ein gewisses natĂźrliches Band wieder an einander geknĂźpft."
"[...] dass Einfluss und Ehre nicht selten dem entgegen kommen, der sie am wenigsten sucht."
"Also war das GlĂźck â wie auch sonst oft â dem TĂźchtigen hold."
"GroĂe Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ămter."
"[...] Himmel und Erde in Bewegung setzen [...]"
"[...] und lieber zu spät, als nie, [...]"
"So kehrt Ruhm, den man zur rechten Zeit verschmäht, zuweilen in reicherem Maà wieder zu einem zurßck."
"[...] und wo es keine Absicht gegeben habe, da gebe es auch keine Schuld."