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April 10, 2026
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"Es ist frßher Morgen im Amazonasgebiet, kurz vor dem ersten Licht: eine Zeit, die fßr uns bestimmt ist, um unsere Träume, unsere stärksten Gedanken zu teilen. Und so sage ich euch allen: Die Erde erwartet nicht, dass ihr sie rettet, sie erwartet, dass ihr sie respektiert. Und wir, als indigene VÜlker, erwarten das Gleiche."
"Ihr habt uns eure Zivilisation aufgezwungen, und jetzt seht ihr, wo wir stehen: globale Pandemien, Klimakrise, Artensterben und, was das alles antreibt, weit verbreitete spirituelle Armut."
"Ich habe genug gelernt (und ich spreche Schulter an Schulter mit meinen indigenen BrĂźdern und Schwestern auf der ganzen Welt), um zu wissen, dass ihr vom Weg abgekommen seid und dass ihr in Schwierigkeiten steckt (auch wenn ihr es noch nicht ganz versteht) und dass eure Schwierigkeiten eine Bedrohung fĂźr jede Form von Leben auf der Erde sind."
"Wenn Sie sagen, dass Sie dringend nach LÜsungen fßr das Klima suchen, aber weiterhin eine Weltwirtschaft aufbauen, die auf Abbau und Verschmutzung basiert, wissen wir, dass Sie lßgen, denn wir sind dem Land am nächsten und hÜren seine Schreie als Erste."
"Sie sind es wahrscheinlich nicht gewohnt, dass eine indigene Frau Sie als unwissend bezeichnet, und noch weniger auf einer Plattform wie dieser. Aber fĂźr indigene VĂślker ist es klar: Je weniger Sie Ăźber etwas wissen, desto weniger Wert hat es fĂźr Sie, und desto leichter ist es zu zerstĂśren. Und mit leicht meine ich: schuldlos, unbarmherzig, tĂśricht, ja selbstgerecht. Und genau das ist es, was Sie uns als indigene VĂślker, unseren Regenwaldgebieten und letztlich dem Klima unseres Planeten antun."
"<!--"In jeder unserer vielen hundert verschiedenen Sprachen im Amazonasgebiet haben wir ein Wort fĂźr Sie"
"Er, der ewig vorwärts strebt â // Der Geist, stĂźrmend zum Gefecht, // Zum Gefecht fĂźr GlĂźck und Recht, â // Er ist nicht tot, er lebt!"
"ZerstÜret diesen Fels! Trotz Hitze, Glut, trotz Kälte, // Trotz Hungersqual und Durst, denn Ihr seid hier Erwählte, // Und Euch befahl dies Werk des Himmels Allmacht hehr!"
"Auftreten wie eine Lady und kämpfen wie ein Schlachtross."
"âDie Versicherungen sind auf die Gastrobranche zugegangen, zahlen jetzt schon. Also die haben jetzt schon das halbe Hendl bratfertig am Tisch. Die Alternative wäre gewesen, wenn ich mich zurĂźcklehne, dass ich sag, da läuft das Hendl irgendwo hinten im Garten rum, fang dirâs ein, dann hast du ein ganzes Hendl. Du brauchst aber den Rechtsanwalt dazu. Ich garantier dir nicht, dass du das ganze Hendl jemals sehen wirst.â"
"âBayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann und jede anständige Frau ein Messer in der Tasche haben dĂźrfteâ."
"Das beginnt bei der Kleidung, dass man nicht zehn Ballkleider haben muss, sondern drei Ballkleider."
""Wer nicht handelt, wird behandelt.â"
"âWollen wir â auch zum Entsetzen unserer Kinder, man stelle sich vor, ein schwarzer Sack, ein Sack, der spricht â, wollen wir solch ein frauenverachtendes Menschenbild, solch eine entmenschende Geschlechterapartheid auf Berliner StraĂen?â"
"Auf die Frage, warum Alkohol erlaubt und Cannabis verboten sei: âWeil Cannabis eine illegale Droge ist. Punkt.â"
"Die hundert Tage der Regierung Eisners haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernunft, mehr Belebung der Geister gebracht als die fĂźnfzig Jahre vorher."
"Da war ein Mann, der noch an Ideale glaubte // und tatenkräftig war. // In Deutschland ist das tÜdlich."
"Man kann einem Mordanschlag auf die Dauer nicht ausweichen, und man kann mich ja nur einmal totschieĂen..."
"Wir verstehen unter Demokratie nicht, daà alle paar Jahre alle Bßrger das Wahlrecht ausßben und die Welt regierieren mit neuen Ministern und neuem Parlament. Wir, die wir eine neue Form der Revolution gefunden haben, wir versuchen auch eine neue Form der Demokratie zu entwickeln. Wir wollen die ständige Mitarbeit aller Schaffenden in Stadt und Land."
"[...] Wahrheit muĂ sein und wenn wir zugrunde gehen."
"In dieser Zeit des sinnlos wilden Mordens verabscheuen wir alles BlutvergieĂen. Jedes Menschenleben soll heilig sein. // Bewahrt die Ruhe und wirkt mit an dem Aufbau der neuen Welt."
"Bayern ist fortan ein Freistaat. // Eine Volksregierung, die von dem Vertrauen der Massen getragen wird, soll unverzßglich eingesetzt werden. // Eine konstituierende Nationalversammlung, zu der alle mßndigen Männer und Frauen das Wahlrecht haben, wird so schnell wie mÜglich einberufen werden. // Eine neue Zeit hebt an!"
"Ich wollte nie wie Johanna Dohnal sein. Ich bin leiser, ruhiger, was nicht heiĂt, dass ich deswegen inkonsequenter bin. Jeder und jede muss seinen, ihren Weg finden. In diesem Sinne Vorbild sein â das wäre ich gerne."
"Ich wehre mich nicht gegen eine Beziehung, bin aber auch ohne glĂźcklich."
"Das Leben ist eine einzige Veränderung. Ich bin schon siebenmal umgezogen. Auch beruflich habe ich keine Funktion länger als fßnf Jahre ausgeßbt. Es kamen stets noch spannendere Herausforderungen. Lediglich das Privatleben bleibt auf der Strecke."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, den Zugang zu unseren Informationen fĂźr Alle zu ermĂśglichen!"
"Ohne FĂśrderung geht es nicht. Wichtig ist, wenn man eine FĂśrderung bekommen hat, muss man sie weitergeben und eine neue Generation an Frauen mitnehmen."
"Es ist eine Tatsache: Jede Frau mehr heiĂt ein Mann weniger. Die Mandate im Parlament sind nicht vermehrbar. Daher gibt es einen harten Kampf in den Parteien, auch in meiner eigenen. FrĂźher hat man diese Probleme gelĂśst, indem man einfach in den Gremien aufgestockt hat. Die sind gewachsen, um den Frauen Platz zu machen. Jetzt gibt es in Europa zunehmend Verfassungen, die im Wahlrecht selbst Quoten vorsehen. Das wird man sich näher ansehen mĂźssen."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, junge Menschen fĂźr die groĂartige Errungenschaft Demokratie zu begeistern, fĂźr die eigenen Interessen einzutreten und sich fĂźr andere stark zu machen. Das demokratische Engagement vieler hält unsere Gesellschaft zusammen, schafft Solidarität, sichert Wohlstand und sozialen Frieden. Interesse an der aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft sollte mĂśglichst frĂźh geweckt werden. Hier setzt die Demokratiewerkstatt an, indem sie sich an die 8- bis 14-Jährigen wendet. Ihnen, den Jungwählerinnen und Jungwählern von morgen, gibt sie eine Grundausstattung zur Teilnahme an der Demokratie mit. Demokratie ist erlernbar, muss aber ständig aufs Neue errungen und verteidigt werden."
""Demokratische Kultur, Menschenrechte und solidarisches Miteinander sind die Basis unseres Zusammenlebens." â anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus am 4. Mai 2012, zitiert in: "barbara-prammer.zurerinnerung.at", Website zur Erinnerung an Barbara Prammer"
""Leistung darf nie Ăźber den Wert von Leben entscheiden." â 4. Mai 2012, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Quoten sind der effektivste Weg, die Partizipation von Frauen in Politik und Wirtschaft zu erhĂśhen." â 8. März 2012, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer erĂśffnet den Internationalen Frauentag im Ständigen Rat der Organisation fĂźr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Es geht nicht darum, jedem Trend der Zeit nachzulaufen, sondern vielmehr darum, unsere Ăberzeugungen zum Trend der Zeit zu machen." â 21. Juni 2009, AuĂerordentliche Bundeskonferenz, SPĂ Frauen, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Wir alle haben uns immer wieder daran zu erinnern, dass Mut und Zivilcourage die Wirklichkeit zum Besseren verändern kĂśnnen." â 4. Mai 2007, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Die Jubelmeldungen Ăźber das Ende des Patriarchats durch den Vormarsch der Frauen in vielen gesellschaftlichen Bereichen sind als das zu verstehen, was sie sind: Propaganda der Patriarchen und Postfeministinnen." â 15 Jahre Feministisches Frauengesundheitszentrum Trotula, 16. Oktober 2004, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Das gegenwärtige Wiedererstarken männlicher Werthaltungen und traditioneller Rollenbilder geht einher mit Xenophobie, Nationalismus, Sexismus und Sozialabbau, mit dumpfem Populismus und Provinzialismus, mit Militarismus und der AushĂśhlung von Rechtsstaatlichkeit." â Auftaktmatinee zu 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, Schauspielhaus Wien, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Frauen haben sich die ganze lange Geschichte des Patriarchats an Gewalt gewĂśhnt, ja vielleicht gewĂśhnen mĂźssen. Dennoch: Was heute immer noch viele Frauen ihren SĂśhnen entschuldigen, ihren Partnern oder Männern verzeihen und ihren TĂśchtern als Opferverhalten anerziehen, wirkt gegen die Unabhängigkeit und WĂźrde von Frauen." â Auftaktmatinee anlässlich 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, zitiert in zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Wir mĂźssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir mĂźssen die Demokratie vor Demontierern schĂźtzen." â anlässlich des Ausländer-Volksbegehrens der FPĂ, 1993, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral." â Eva Kreisky, Margit Niederhuber Hrsg.: Johanna Dohnal"
""Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine âweibliche Zukunftâ. Es ist eine menschliche Zukunft." â Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004; zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Das politische Grundmuster, das ich während meiner ganzen Regierungszeit durchzuhalten trachtete, war, nicht fĂźr die Frauen, sondern mit den Frauen Politik zu machen." â Proseminar am Institut fĂźr Politikwissenschaft, Universität Wien, 22. April 1996, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Solange mehrheitlich Männer darĂźber entscheiden kĂśnnen, was fĂźr Frauen, Kinder und sie selbst gut ist, wird es die erforderlichen substanziellen QuantensprĂźnge nicht geben." â Bundesfrauenkonferenz der SPĂ 1995, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?" â Slogan, zitiert in: Renate Krammer: Frauenpolitik (Beiträge zur Dissidenz, Band 1), Peter Lang Verlagsgruppe, Internationaler Verlag der Wissenschaften : 1996, ISBN 978-3631500248, S. 136."
""Der Friede ist zu wichtig, um ihn den Männern alleine zu Ăźberlassen!" â zitiert in: "Die Dohnal", Dokumentarfilm von Sabine Derflinger (2019)"
""Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger Männer. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden KĂśrperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war." â Festsitzung 70 Jahre Frauenstimmrecht, 1. März 1989, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich bin mir gar nicht so sicher, ob all die Männer, die von der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit reden, auch die Frauenerwerbslosigkeit meinen." â Das Zauberwort heiĂt Aufstockung, 1987, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich gehĂśre jedenfalls zu jenen, die nicht aufhĂśren werden, die Einrichtung von Ganztagsschulen, und zwar in der Form der Integrierten Gesamtschule, zu fordern, denn erst die ZusammenfĂźhrung dieser beiden Schulformen ermĂśglicht optimal, allen Kindern in der Schulbildung die gleichen Chancen einzuräumen." â Rede im Wiener Gemeinderat, 25. Oktober 1974, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Aus taktischen GrĂźnden leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen." â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Was soll denn das heiĂen, eine Frau hat Mann und Kinder zu versorgen? Sind Männer denn hilflos und unmĂźndig?" â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Da steht (nach rechts) der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt."