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April 10, 2026
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"Ich kann mit Phil einfach nicht mithalten. Und er wird immer besser und besser und besser.."
"Ein KĂźnstler, der nicht provoziert, wird unsichtbar. Kunst, die keine starken Reaktionen auslĂśst, hat keinen Wert."
"Bonmot in eigener Sache: "Es gibt nur jĂźdische, schwule und schlechte Pianisten.""
"Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte? Wenn sie gebaut ist wie das Leben."
"âMusik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.â â http://www.giorafeidman-online.com/de/programme/solo (27.06.2009)"
"Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daà er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muà er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung."
"Wenn alle Menschen streng nach Christentum, Judaismus, Buddhismus und Islam leben wßrden, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf dieser Welt."
"Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt als die Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? [..] Die Bildung ist das hĂśchste Gut, das wir unseren Kindern bieten kĂśnnen."
"Der VorstoĂ der Familienministerin zum Verbot von Kinderpornografie im Internet ist ein richtiges Signal. Es geht um gesellschaftlich gewĂźnschte Regulierung im Internet, dazu gehĂśrt auch der Schutz des geistigen Eigentums."
"Wenn man frĂźher einen guten Song hatte, wusste man: Der verkauft sich auch. Heute ist das anders. Ob ein Song gut ist, interessiert die Plattenfirmen nicht. Was sie wollen, sind KĂźnstler, die die Hosen runterlassen und den Leuten ins Gesicht rotzen."
"Die Harfe ist ein ganzes Orchester, wenn man ihr groĂes Potenzial verwenden kann."
"Kommunikativ sollte die Musik sein, ohne sich auf Klischees zu stßtzen. Sensibel sollte sie sein, ohne esoterische Verstiegenheit. Intelligent ohne Zeigefinger und Elfenbeinturm. Verständlich, aber nicht banal. So pathetisch es klingen mag: Im Jazzrock steckt die Chance zur VersÜhnung von KÜrper und Geist."
"Die Industrie samt angeschlossener Werbung hat schon seit geraumer Zeit geschnallt, daà aus dem Mythos Jazz noch ordentlich Kapital zu schlagen ist. Das Four-Letter-Word JAZZ ziert einen japanischen Kleinwagen und ein franzÜsisches Parfum. Seit Jahren wimmelt es in den Werbespots von Saxophon-bestßckten Mädels, die so tun, als bliesen sie sich die Seele aus dem ranken Leib."
""Bei mir beginnt es damit, dass ich Ăźbe, und zwar planlos." â in den Liner Notes der CD ÂťThe United Jazz and Rock Ensemble plays Volker KriegelÂŤ, zitiert bei taz.de, 18. Juni 2003. Bestellnummer ASIN: B001AQV9IA, mood records"
"Sehr angenehm, der Sex. Es ist einer der Vorteile des Ălterwerdens: er wird besser. Sinnlichkeit und Begierde nehmen zu."
"Ich bin von Zeit zu Zeit monogam, aber ich ziehe die Polygamie vor. Die Liebe dauert lange, aber die brennende Lust nur zwei bis drei Wochen."
"Das Paradies, das wären ein franzÜsischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die HÜlle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein franzÜsischer Liebhaber."
"Es gibt ja auch SchÜnheit im Hässlichen. Also, BeschÜnigung auf dem Theater finde ich furchtbar."
"Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen."
""Kylie und ich sind uns gar nicht unähnlich, wir stehen beide fßr die Dance-Sache"
"Die 70er und 90er Jahre waren musikalisch das GrĂśĂte. Die 80er und das Heute sind Mist."
"Den Zahnarzt-Blick behält man fßr immer. Man schaut dem Gegenßber aufs Gebiss und weià sofort, wie die Zahnpflege aussieht."
"Man macht ja alles fĂźr irgendjemanden. Also wenn ich eine Fernsehsendung mache, dann doch fĂźr die Zuschauer."
"Der Chinesische Turm is der ruhigste Platz von ganz MĂźnchen."
"Das biĂchen Haushalt kann so schwer nicht sein // Sagt mein Mann // Das biĂchen Haushalt macht sich von allein // Sagt mein Mann."
""Wer glaubt, dass Musik immer gut sei, ist naiv. Militärmusik ist dazu gedacht, Leute vom Denken abzuhalten"
"Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank fĂźr diese Gabe."
""Unsere Kultur hat die h-Moll-Messe hervorgebracht. [...] Aber das gibt mir nicht das Recht, die Didgeridoo-Musik der australischen Ureinwohner als minderwertig zu betrachten. Wir mĂźssen verstehen, dass andere Menschen Musik auf andere Weise machen"
"Mein [...] Musiklehrer war die BBC. Die sendete damals nur ein einziges Musikprogramm, aber das war sehr vielfältig. Zuerst Beethovens Fßnfte und gleich darauf die Beatles; schade, dass es heute nur noch Spartenkanäle gibt."
""[...] man muss die Leute auch mit Schwierigem konfrontieren. Das ist wie der erste Schluck Campari oder Kaffee"
"Es gibt keine Religion auĂer Sex und Musik."
"Es gibt Schlimmeres, als Kunsthure zu sein."
"Manchmal frage ich mich, ob ich nicht gut und gerne der glĂźcklichste Junge der Welt sein kĂśnnte."
"Ich vermute mal, dass irgendwie jeder, der den Ehrgeiz hat, etwas zu erschaffen und nicht kaputt zu machen, Respekt verdient."
"Ich hoffe, ich sterbe, bevor ich Pete Townshend werde."
"Ich bin nicht schwul, obwohl ich es gerne wäre, bloà um Leute mit Schwulenparanoia zu ärgern."
"Frank Zappas Musik wäre ohne seinen Humor furzbeschissener Jazzrock gewesen."
"Wir wollten immer rocken, Weiber und Geld."
"Es ist nicht leicht! Jahre, Jahrzente lang nur Knäckebrot und Drogen fressen ist ungesund. Aber Freunde, jetzt ist Zeit fßr Discothek."
"Auch wenn ich hier nicht mehr leben wollen wĂźrde: Wir sind ganz klar eine Stuttgarter Band. Wir sind hier groĂ geworden, unsere Familien sind hier, unser Management auch [âŚ] und untereinander reden wir lustig schwäbisch."
"Wir sind stolz, wir sind frei, wir sind Wunder dieser Zeit"
"Wenn eure Kßsten versinken, kämpft ihr noch ums heilige Land"
"Das Versprechen war leer. Es geht nicht immer mehr"
"Sie geben keine Interviews, aber stellen unsere Weichen, die Superreichen"
"Sucht mich nicht in euren Daten. Ich tauge nicht fĂźr eure Massenmenschhaltung"
"Wo ist die Grenze der Besonnenheit, wenn du einkaufst und John Lennon durch den Supermarkt hallt."
"Ich steh nicht so auf Tennis, mehr auf Rock ânâ Roll."
"Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit."
""Man darf niemals glauben, am Ziel angekommen zu sein, was will man denn sonst noch, wenn man das GefĂźhl hat, alles vom Leben erhalten zu haben"
"Einen konkreten Traum habe ich nicht, aber ich weiĂ, dass ich nie aufhĂśren werde, Emotionen zu verspĂźren, und dass ich noch sehr lange Musik machen will."