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April 10, 2026
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"Jungs, heute werden wir ein klein wenig sterben!"
"Eine Woche lang konnte ich mich nicht mehr bewegen, so sehr hat mich dieses Rennen zermĂźrbt. Aber es war die wohltuendste ErschĂśpfung, die ich je erlebt hab."
"An den Grenzen von Schmerz und Leid trennen sich die Männer von den Jungen."
"Du kannst das zweite Stockwerk nicht ohne eine Leiter erreichen. Wenn du deine Ziele zu hoch setzt und sie nicht erreichst, dann verwandelt sich dein Enthusiasmus in Verbitterung. Setze dir angemessene Ziele und steigere sie allmählich."
"Das Training unter ungĂźnstigen Bedingungen hat einen groĂen Vorteil. Es ist besser unter schlechten Bedingungen zu trainieren, denn der Unterschied ist eine ungeheure Entlastung in einem Wettkampf."
"Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann lauf Marathon."
"Der Athlet von heute ist kein Athlet fĂźr sich allein. Er ist Mittelpunkt eines Teams, Arzt, Wissenschaftler, Trainer, Agent und so weiter."
"Ein Athlet kann nicht mit Geld in seinen Taschen laufen. Er muss mit Hoffnung in seinem Herzen und Träumen in seinem Kopf laufen."
"GroĂ ist der Sieg, noch grĂśĂer ist die Freundschaft."
"Ich bin ein normaler Läufer, ich trainiere nur härter."
"Wenn ein Mensch einmal trainiert, passiert nichts. Aber wenn dieser Mensch sich Ăźberwindet, ein und dieselbe Sache hundert oder tausend Mal zu tun, wird er sich nicht nur kĂśrperlich weiterentwickeln."
"Hier ist der Start, dort das Ziel, dazwischen musst du laufen."
"Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft."
"Ich bin nicht talentiert genug, um beim laufen auch noch lächeln zu kÜnnen."
"Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, Doping in irgendeiner Form zu erlauben, so knallhart sich das auch anhÜren mag. Dann wßrde sich zumindest niemand mehr darßber aufregen."
"Wenn man als Frau und Mutter auch heute, an der Schwelle zum dritten Jahrtausend, immer noch in der beruflichen Entwicklung gehandicapt ist, dann ist die Familienpolitik in diesem Land grĂźndlich gescheitert."
"Spätestens seit Mitte der siebziger Jahre entlieà der Staat seine Bßrger zunehmend aus der Verantwortung."
"Der erste Schritt [...] ist die Erkenntnis: Nichts stimmt mehr."
"Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurĂźck. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten."