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April 10, 2026
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"Von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria hat sich ein Eiserner Vorhang Ăźber den Kontinent gesenkt."
""Und so wĂźnsche ich mir, dass die BĂźrgerinnen und BĂźrger Europas in 50 Jahren sagen werden: Damals, in Berlin, da hat das vereinte Europa die Weichen richtig gestellt. Damals, in Berlin, da hat die Europäische Union den richtigen Weg in eine gute Zukunft eingeschlagen. Sie hat anschlieĂend ihre Grundlagen erneuert, um nach innen, auf diesem alten Kontinent, wie nach auĂen, in dieser einen groĂen-kleinen Welt, einen Beitrag zu leisten."
"Lieber wĂźrde ich noch einmal den afrikanischen Kontinent durchqueren als ein weiteres Buch zu schreiben."
"Die EU kostet jeden Deutschen im Jahr 90 Euro. Was kriegt er dafĂźr? Einen Riesenabsatzmarkt fĂźr die deutsche Exportwirtschaft. Bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das SchĂśnste und Wichtigste: Einen Kontinent des Friedens. Das ist doch 90 Euro wert, finde ich."
"Ich habe gelernt, dass Istanbul in Europa, DiyarbakÄąr aber in Asien liegt."
"Mit jedem Greis, der in Afrika stirbt, verbrennt eine Bibliothek."
"Ein frĂźherer Klassenkamerad schreibt mir aus Afrika, wenn man sich in Afrika unglĂźcklich fĂźhle, dann fĂźhle man sich noch zehnmal glĂźcklicher, als wenn man sich in MĂźnchen glĂźcklich fĂźhle."
"Der Westen sollte Afrika nicht als ewiges Desaster sehen."
"Bevor es also nicht gelingt, Afrika ganz unter die Europäischen Mächte zu vertheilen und auch wirklich zu colonisiren oder die Negerstaaten Ükonomisch so weit zu heben, dass sie zu einem gegenseitig und von den Europäischen Mächten anerkannten Besitzstande gelangen, wird es auch nicht mÜglich sein, die eigentliche Quelle der Sklaverei zu verstopfen, so sehr man auch mit dem besten Willen an den Symptomen herumcuriren mag."
"Wir werden mehr und mehr von auĂen geleitet und gegängelt, meist ohne das zu merken. Unsere Gesellschaft spielt uns eine Freiheit vor, die es gar nicht mehr gibt. Die USA zum Beispiel kämpfen, um Demokratie zu exportieren, anderen Ländern die Freiheit zu bringen. Gleichzeitig werden den BĂźrgern daheim ihre bĂźrgerlichen Freiheiten entzogen. Was fĂźr ein perverser Mechanismus. Bei uns ist das auch bald schon so."
"Wir [Engländer] haben nahezu alles mit Amerika gemeinsam, auĂer natĂźrlich die Sprache."
"Wenn man in Amerika 'Guten Morgen' sagt und es ist 5 nach 12, landet man vor Gericht."
""Nichts spricht dagegen, nach Sylt zu reisen statt auf die Seychellen oder sparsamere Autos zu fahren"
"Mit Europa und den USA endet die Welt nicht."
"Irgendwann bricht eine Revolte aus."
"In diesem Land gibt es das angeborene Gefßhl, dass ein Afro-Amerikaner nicht Präsident sein sollte."
"In den USA [âŚ] verbringt ein durchschnittlicher Amerikaner volle zehn Jahre seines Lebens im Auto. Das ist doch eine unglaubliche Lebenszeit-Vergeudung!"
"In Amerika regiert der Präsident fßr vier Jahre und der Journalismus fßr immer und ewig."
"In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu mĂźssen."
"Ich will, dass wir uns als Europäer politisch und kulturell auch als Gegenmacht zu den USA verstehen."
"Ich traf, sprach und aĂ sogar mit Leuten, die man in Amerika fĂźr weiĂ gehalten hätte. Aber die weiĂe Einstellung war in ihrem Kopf ausgelĂśscht worden, durch die Religion des Islam."
"Ich liebe an Amerika die Weite, die GroĂzĂźgigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz."
"Ich kann Ihnen nur so viel sagen: Wir haben es mit einer Allianz aus evangelischen Fundamentalisten und rechten Politikern zu tun. Sie wollen in Amerika eine Gottesherrschaft errichten. Es ist erschreckend, dass viele von ihnen Ăźberzeugt sind, das JĂźngste Gericht stehe kurz bevor."
"Gerhard SchrĂśders groĂes Verdienst ist und bleibt, daĂ er Deutschland aus dem rechtlich fragwĂźrdigen und politisch abenteuerlichen Krieg der USA im Irak herausgehalten hat. Allein schon dafĂźr hat er einen Platz in den GeschichtsbĂźchern verdient."
"Es gibt viele GrĂźnde, gegen Bush zu sein. Es gibt aber wenige GrĂźnde gegen Amerika zu sein."
"Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, [âŚ], ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden."
"Das haben wir eigentlich von Amerika gelernt, nicht auf die Suppe, sondern auf den Topf zu gucken. FrĂźher fragte man, wie eine Medizin wirke, heute wie sie verpackt sei. Ein KĂśnigreich fĂźr einen Titel!"
"Anwälte sind der Untergang Amerikas, und aller zivilisierter Nationen."
"Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und fĂźr immer."
"Amerika hat uns niemals verziehen, dass Europa ein wenig frĂźher entdeckt worden ist."
"Amerika hat noch nicht gelitten. Man täuscht sich, wenn man ihm schon die hohe Fähigkeit des Herrschens zubilligen mÜchte."
"Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schÜn sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!"
""Amerika, du hast es besser // Als unser Continent, das alte, // Hast keine verfallene SchlĂśsser // Und keine Basalte. Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien: Den vereinigten Staaten. In: Nachgelassene Werke. 16. Band. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1842. S. 96. Als geflĂźgeltes Wort findet sich meistens nur die erste Zeile: "Amerika, du hast es besser"."
"Ab und an sind die Vereinigten Staaten ungefähr so elegant wie ein Elefant beim Spitzentanz."
"Wunderbar war die Entdeckung von Amerika. Noch wunderbarer wäre es gewesen, wenn man es nicht entdeckt hätte."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"Der Amerikaner, der den Kolumbus entdeckte, machte eine bĂśse Entdeckung."
"Auf die Frage eines Historikers, wie die Indianer Amerika nannten, bevor die WeiĂen kamen, antwortete ein Sioux-Häuptling: ÂťUnseresÂŤ."
"Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten sind, dann nur Ăźber eine gute geistige Idee"
"Was das tĂźrkische Volk braucht, und was seine wirklichen Freunde ihm wĂźnschen, ist Bewegungsfreiheit fĂźr seine geistige, politische und materielle Entwicklung, die jetzt total unterbunden ist. Es ist dann alle Aussicht vorhanden, [âŚ] dass es zu seiner Zeit ein brauchbares Mitglied der europäischen VĂślkerfamilie werden wird."
"VĂślker Europas, wahret eure heiligen GĂźter!"
"Nur die Religion kann Europa wieder auferwecken, und die VĂślker versĂśhnen, und die Christenheit mit neuer Herrlichkeit sichtbar auf Erden in ihr altes friedenstiftendes Amt installieren."
"Mein wichtigster Rat: Interpretiert und praktiziert die Menschenrechte und die Pressefreiheit so, wie wir das in Europa tun."
"Ein Freund besuchte mich an einem Abend der letzten Woche; er glaubt, es war am Montag, den 3. August [1914]. Wir standen an einem Fenster meines Zimmers im Foreign Office. Die Dämmerung brach herein und die Lampen wurden auf der StraĂe angezĂźndet. Mein Freund erinnert sich, wie ich damals bemerkte: 'Die Lampen gehen in ganz Europa aus, wir werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen.'"
"Ich sage dir, dieses Europa ist nichts anderes als eine einzige groĂe Auktion. Das ist alles, was man darĂźber sagen kann, nichts als ein groĂer Inventurausverkauf."
"Fast ßberall in Europa herrscht der Souverän auf zwei Arten: den einen Teil der Bßrger lenkt er durch ihre Furcht vor seinen Beamten, den anderen durch die Hoffnung, seine Beamten zu werden."
"Europa soll durch Ăberflutung mit Parolen aus der kommunistischen Schlagwortfabrik sturmreif gemacht werden, durch deren gedankenlose oder bĂśswillige Nachbeter in den eignen Reihen."
""Es wird nicht so sein, dass der SĂźden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich wĂźrde Europa auseinanderfallen. [...] Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heiĂt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen." â Horst KĂśhler in einem Interview in DER SPIEGEL Nr. 15/92, zitiert auf sueddeutsche.de"