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April 10, 2026
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"âWenn Gott mir noch Leben schenkt, so will ich es so weit bringen, daĂ es keinen Bauer in meinem KĂśnigreiche gibt, der nicht imstande sei, ein Huhn in seinem Topfe zu habenâ"
"âEs ist keine Mauer so hoch, daĂ sie nicht ein mit Gold beladener Esel Ăźbersteigen kĂśnnte.â â J. Buschmann, Sagen und Geschichten aus dem Altertum, Paderborn und MĂźnster, 1886, Seite 150 (ohne Angabe der Primärquelle)"
"Unsere Absicht ist aber in diesem Buch ßber die Falknerei, das, was ist, so zu zeigen, wie es ist, und als zuverlässige Kunst darzustellen; denn bisher fehlte es dabei sowohl an der Wissenschaft wie an der Kunst."
"âWenn ich etwas tue, mĂśchte ich wissen, ob die Menschen zustimmen oder es ablehnen. Der KĂśnig ist fehlbar.â"
"Sollten die Leute mich nicht wollen, kĂśnnen sie mich hinausschmeiĂen."
"Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daà die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäà zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt."
"Der KĂśnig hat zu mir gesagt: GroĂartiges Spiel. Und ich habe geschwiegen, denn dem KĂśnig widerspricht man nicht."
"Sehet an das von Gott gezeichnete Scheusal, den KĂśnig Ludwig von Baiern, den Gotteslästerer, der redliche Männer vor seinem Bilde niederzuknien zwingt, und die, welche die Wahrheit bezeugen, durch meineidige Richter zum Kerker verurtheilen läĂt; das Schwein, das sich in allen LasterpfĂźtzen von Italien wälzte, den Wolf, der sich fĂźr seinen Baals-Hofstaat fĂźr immer jährlich fĂźnf Millionen durch meineidige Landstände verwilligen läĂt, und fragt dann: âIst das eine Obrigkeit von Gott zum Segen verordnet?â"
"Herr Ludwig ist ein groĂer Poet, // Und singt er, so stĂźrzt Apollo // Vor ihm auf die Kniee und bittet und fleht: // Halt ein, ich werde sonst toll, oh! // [...] Sobald auch die Affen und Känguruhs // Zum Christentum sich bekehren, // Sie werden gewiĂ Sankt Ludewig // Als Schutzpatron verehren."
"Stammverwandter Hohenzoller, // Sei dem Wittelsbach kein Groller; // ZĂźrne nicht ob Lola Montez, // Selber habend nie gekonnt es."
"Volksfeste freuen mich besonders. Sie sprechen den Nationalcharakter aus, der sich auf Kinder und Kindeskinder vererbt."
"MĂśchte Walhalla fĂśrderlich sein der Erstarkung und der Vermehrung deutschen Sinnes! MĂśchten alle Deutschen, welchen Stammes sie auch seien, immer fĂźhlen, dass sie ein gemeinsames Vaterland haben, ein Vaterland auf das sie stolz sein kĂśnnen, und jeder trage bei, soviel er vermag, zu dessen Verherrlichung."
"Lass die arme Nelly nicht verhungern."
"Ludwig ist wegen seiner Verbrechen entthront worden; Ludwig klagte das franzĂśsische Volk als rebellisch an; er hat seine MitbrĂźder, die Waffen der Tyrannen herbeigerufen, um es zu zĂźchtigen; der Sieg und das Volk haben entschieden, daĂ allein er rebellisch war; Ludwig kann also nicht mehr gerichtet werden, er ist schon gerichtet. Er ist verurteilt, oder die Republik ist nicht freigesprochen."
"Papst Clemens! Ritter Wilhelm von Nogaret! KĂśnig Philipp! Innerhalb eines Jahres lade ich euch vor das Gericht Gottes, um eure gerechte Strafe zu erhalten! Verflucht! Verflucht! Ihr alle werdet verflucht sein bis ins dreizehnte Glied!"
"Kann das lange dauern?"
"Verrat! Verrat!"
"Literatur: Agnes Strickland: "Lives of the Queens of England from the Norman conquest", Vol. VII. (Mary II), London 1854."
"Die letzten Stunden vor ihrem Tod war Mary II vornehmlich halluzinierend. Die letzte tatsächlich bekannte Aussage ist eine Klage ßber eine"
"Erzbischof zum Todeszeitpunkt dĂźrfte der sowohl zu KĂśnig als auch KĂśnigin unvertraute Thomas Tenison gewesen sein (er hielt auch die Beerdigungspredigt in Westminster Abbey)."
"Mary II erkrankte an den fĂźr sie tĂśdlichen Pocken (mĂśglicherweise in Kombination mit Masern) um den 19. Dezember 1694 und verstarb am 28. Dezember."
"Erzbischof von Canterbury John Tillotson verstarb am 22. November 1694!"
"Mylord, warum fahren Sie nicht fort? Ich habe keine Angst zu sterben."
"Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden."
"Ha, ich werde dann gehen. Ich sehe, dass es nicht Ihr seid, der die Erkältung hatte."
"Er ist so hässlich, ich schäme mich."
"Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen."
"Rate ihr, ihretwegen und meinetwegen, dass sie sich aus Den Haag fort begibt, denn ihr Bleiben ist sehr nachteilig fĂźr uns beide ."
"Ich bin der Märtyrer des Volkes."
"Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl."
""Alles ist verloren! MĂśnche, MĂśnche, MĂśnche! Jetzt ist alles verloren"
"Lobgesänge fßr den Vater im Himmel, denn jetzt weià ich, dass ich hier in diesem Raum sterben werde, wie es mir in der Prophezeiung kundgetan wurde, dass ich in Jerusalem aus diesem Leben scheiden werde."
"Wie steht es um das Empire?"
"Dieses verdammte Bognor."
"Wally, was ist das? Es ist der Tod, mein Junge. Sie haben mich betrogen."
"Es ist ein groĂer Trost fĂźr mich in meiner letzten Stunde, dass ich niemals irgendjemanden absichtlich beleidigt habe und dass kein Tropfen Blut an meinen Händen klebt."
"Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort ÂťmĂźssenÂŤ ziemt sich nicht, wenn man mit FĂźrsten spricht."
"Nein, ich werde nicht nachgeben. Ich werde weitermachen. Ich werde bis zum Ende arbeiten."
"Tragt meine sterblichen Ăberreste vor euch, wenn ihr marschiert, denn die Rebellen werden nicht in der Lage sein, meinen Anblick auszuhalten, lebendig oder tot."
"Geh voran, tapferes Herz, wie du es immer getan hast und Douglas wird dir folgen oder sterben."
"Jesus Christus empfehle ich meine Seele. Herr Jesus empfange meine Seele. Oh Gott, hab Erbarmen mit meiner Seele."
"Ich wßnsche mir, dass die Männer, die nach mir kommen, meiner gedenken als eines Mannes, der in guter Verfassung war."
"Franzl, Franzl, das verdank ich dir!"
"um die Zeit vom CongreĂ zu Verona herum meinte der Kaiser: âVĂślker? Was ist das? Ich weiĂ Nichts von VĂślkern, ich kenne nur Unterthanen.â"
"VĂślker? Was ist das? Ich weiĂ Nichts von VĂślkern, ich kenne nur Unterthanen."
"Nein, besser nicht. Sie wĂźrde mich doch nur bitten, eine Nachricht fĂźr Albert mitzunehmen."
"Wer das handelt, der hat gewĂśhnlich den Gewinn; wer alles Ăźberlegt und zaudert, der nicht leicht."
"GroĂe Dinge sind immer mit groĂen Gefahren verknĂźpft."