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April 10, 2026
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"Unsere Absicht ist aber in diesem Buch ßber die Falknerei, das, was ist, so zu zeigen, wie es ist, und als zuverlässige Kunst darzustellen; denn bisher fehlte es dabei sowohl an der Wissenschaft wie an der Kunst."
"Mich wundert's, daĂ Sie darum fragen, die Glocken sind ja Ihre Artillerie!"
"ReligiÜser Fundamentalismus ist das stärkste, massivste, allerdings meist auch attraktivste und faszinierendste, die Massen am meisten einnehmende und einfangende Motiv, weswegen jede Machtpolitik stets bedacht sein wird, eine Religion oder Konfession fßr ihre Ziele einzuspannen. Kein Zufall, daà der rÜmische Kaiser Konstantin das immer stärker werdende Christentum zur Staatsreligion machte, obwohl er zu dem Zeitpunkt selbst noch kein Christ war."
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten."
"Einen Unschuldigen zu tĂśten, ist eine SĂźnde. Das ist, als wĂźrde man die ganze Welt tĂśten."
"Wenn ich einen schweren Moment durchlebe, sage ich mir immer: ÂťHĂśr auf, dich zu bemitleiden. Hilf lieber anderen, es gibt so viel Leid auf der Welt.ÂŤ"
"Ein persischer Taxifahrer hat mal gesagt: ÂťZur Zeit des Schah lebten die Menschen in den Häusern und tranken drauĂen. Heute leben sie drauĂen und trinken drinnen.ÂŤ Das zeigt die Scheinheiligkeit dieser Leute."
"Dass die Berliner Mauer verschwand, ist fßr mich der Beweis, dass Träume sich nicht begrenzen lassen und dass der Freiheitswille alle Grenzen ßberwinden kann. Das Stßckchen Mauer erinnert mich jeden Tag daran."
"Aber jeder Fanatismus, ob politisch oder religiĂśs motiviert, ist schlimm!"
"Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen."
"âSo lange er lebt.â"
"âIn Europa gibt es Ăźberhaupt nur einen interessanten Politiker, den Kaiser von Ăsterreich.â"
"Fälschlich zugeschrieben:"
"âSire, ich bin ein deutscher FĂźrst!â"
"âSie wissen nicht, wie ich diese Frau geliebt habe.â"
"âMir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!â"
"âIch bin der letzte Monarch der alten Schule. Es ist meine Aufgabe, meine VĂślker vor ihren Politikern zu schĂźtzen!â"
"âEs war sehr schĂśn, es hat mich sehr gefreut.â"
"Diese neue Erfindung hat mich sehr interessiert und ich danke sehr fĂźr die VorfĂźhrung derselben."
""Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern." â Ăźber Heinrich Heine, in ihrem Tagebuch; zitiert nach Joseph A. Kruse: "Heinrich Heine. Leben und Werk in Daten und Bildern", Frankfurt am Main, 1983, S.11"
"Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht."
"Geld stinkt nicht!"
"Freunde, ich habe einen Tag verloren."
"Geld stinkt nicht! / Pecunia non olet"
"Ein Kaiser muss stehend sterben."
"Weh mir, ich glaube, ich habe mich beschissen."
"Franzl, Franzl, das verdank ich dir!"
"um die Zeit vom CongreĂ zu Verona herum meinte der Kaiser: âVĂślker? Was ist das? Ich weiĂ Nichts von VĂślkern, ich kenne nur Unterthanen.â"
"VĂślker? Was ist das? Ich weiĂ Nichts von VĂślkern, ich kenne nur Unterthanen."
"Mit den Bekennern neuer Lehren // lieà Nero manchen Leu ernähren."
"Der Gedanke des sterbenden Nero: qualis artifex pereo! war auch der Gedanke des sterbenden Augustus: Histrionen-Eitelkeit! Histrionen-Schwatzhaftigkeit! Und recht das GegenstĂźck zum sterbenden Sokrates!"
"Welch ein KĂźnstler geht mit mir zugrunde!"
"Die Provinzen Gallien und Spanien, ebenso Germanien, ein Gebiet, das der Ozean von Gades [Cadiz] bis zur MĂźndung der Elbe umschlieĂt, habe ich befriedet."
"Was gut genug getan wurde, ist auch schnell genug getan."
"Quintilius Varus, gib die Legionen zurĂźck!"
"Livia, lebe in Erinnerung an unsere Ehe, und lebewohl!"
"Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun so klatscht Beifall, und schickt uns alle freudig fort!"
"Eile langsam! Ein vorsichtiger ist besser als waghalsiger HeerfĂźhrer."
"Triff mich in den Bauch!"
"Du muĂt doch endlich einmal begreifen, was das fĂźr ein Kosmos ist, von dem du ein Teil bist, und wer der Gestalter der Welt ist, als dessen Ausstrahlung du ins Leben tratst! DaĂ dir nur eine engbegrenzte Spanne Zeit vergĂśnnt ist; nutzt du sie nicht zur Erleuchtung deiner Seele, dann wird sie eines Tages verstrichen sein und du selbst dahin, und eine zweite MĂśglichkeit wird dir nicht gegeben werden."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wie es nur eine Erde gibt fßr alles Irdische, ein Licht fßr alles, was sehen kann, und eine Luft fßr alles, was atmen kann, so ist es auch nur ein Geist, der unter sämtlichen Vernunftwesen verteilt ist."
"Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt."
"Wenn du am Morgen widerwillig aufwachst, dann halte dir vor Augen: Ich wache auf, um die Arbeit eines Menschen zu tun."
"Was fßr ein lächerlicher Fremdling auf Erden ist der, der ßber irgendein Ereignis in seinem Leben erstaunt."
"Ăbe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst."
"Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt ßber deinem Haupte. So lange du noch lebst, so lange du noch kannst, sei ein rechtschaffener Mensch."
"Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer."
"Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."