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April 10, 2026
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"âWer fĂźr Seife kein Geld hat, soll sich kein KZ halten.â"
"Humor ist ein Wutdrucksenker."
"Freude ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Miespetrigkeit."
"Ohne den elektrischen Strom hätten wir innerhalb kßrzester Zeit Zustände, wie sie noch nicht einmal im Odenwald vorkommen."
"Wir brauchen Stille, um unsere SehnsĂźchte zu stillen."
"Auf Franzosen wirkt eine deutsche Aldifiliale wie ein staatliches Lebensmittellager fĂźr den Katastrophenfall"
"Heimat ist, was man vermisst"
"Wenn es nicht irgendwie weitergeht, bin ich als Mensch aufgefordert, die Zeit, die ich in diesem Evolutionsspiel den Regeln gemäss mitspiele, so sinnvoll wie nur mÜglich fßr mich und meine Umwelt zu gestalten."
"Sexuelle Unzufriedenheit = Erwartetes durch Erreichtes"
"Man bekommt ja, wenn man sich miĂverständlich ausdrĂźckt, ganz schnell das Gästebuch vollgemĂźllt; nicht unbedingt von Leuten der DVU, die einen vereinnahmen wollen, sondern eigentlich von anderen nichtdenkenden Menschen, die mit der Moralkeule einen in die rechte Ecke prĂźgeln wollen."
""Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust"
"Wenn es 20 Prozent Rechte gibt, muss es auch 80 Prozent Aufrechte geben."
"Alle einfachen Antworten sind falsch. Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es meistens auch nicht wahr. Das gilt in der Wissenschaft, der Medizin wie in der Politik."
"Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glßck. Wßrden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?"
"Mit Glßckstipps ist es so ähnlich wie mit Diätratgebern. Wenn etwas wirklich funktionieren wßrde, wäre der Markt nicht voll davon!"
"Die Doppelmoral gehĂśrt zur CSU wie der Senf zur WeiĂwurscht. Da gibt es ja vieles, was vorne hui und hinten pfui ist."
""Du stolperst auf den langen Beinen"
"Kunst ist schĂśn, macht aber viel Arbeit."
"Die Zukunft war frĂźher auch besser."
"Wrdlbrmpft!"
"MÜgen hätt' ich schon wollen, aber dßrfen hab ich mich nicht getraut!"
"Der Volksmund sagt: Religion ist Opium fĂźr das Volk. Das ist irrefĂźhrend. Opium ist eine bewuĂtseinserweiternde Droge."
"Wenn ein Nichtschwimmer dersauft, dann ist das nicht tragisch, sondern konsequent."
"Die Landesbank ist doch kein Loch, ein Loch hat doch an Rand."
"Wir brauchen keine Opposition, weil wir sind schon Demokraten."
"The idea of Freibier in Bavaria is deeply religious."
"Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug."
""Mein Nachbar sagt: Die Ausländer, das ganze Gschwerl, ich kann's nimmer sehen!"
"Ich bin tolerant. Ich grĂźĂe den BĂśhm, obwohl er mein Nachbar ist."
"Eine Wirtschaft die nicht geschmiert ist, die läuft doch heiĂ!"
"Das Wort ÂťToleranzÂŤ ist kein deutsches Wort. Es ist ein Fremdwort. Und ÂťtolerierenÂŤ, Âťetwas tolerierenÂŤ bedeutet so viel wie Âťetwas aushaltenÂŤ. Also wenn frĂźher mal wer gefoltert worden ist, dann war der tolerant."
"Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten."
"Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor."
"âBildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieĂe es Buchung.â â âGedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?â, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4"
"Wirtschaftslenker sind die wahren Drahtzieher in unserer Gesellschaft, halten sich aber meist im Hintergrund und werden dadurch vom Wähler nicht als solche wahrgenommen."
"Ich habe nur die MĂśglichkeit, fĂźr das Publikum genau das zugespitzt zu formulieren, was die Leute diffus schon irgendwie geahnt haben. Im Idealfall tragen sie meine Worte nach Hause und benutzen sie."
"Der Ăsterreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache."
"Ăsterreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt. Helmut Qualtinger"
""In Wien muĂt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang", pflegte er illusionslos zu sagen."
"Macht euch keine Sorgen, Jungens! Jetzt haben wir sechs Jahre Krieg hinter uns gebracht â da werden wir die paar Friedensjahre auch noch Ăźberstehen!"
"Ich weià nicht, wo Bonn aufhÜrt und die Kleinstadt anfängt!"
"Ich beneide immer alle Leute, die flieĂend sprechen, also flĂźssig, wie unsere Politiker, meistens sogar ĂźberflĂźssig. Aber ich kann eben nicht so schnell sprechen. [âŚ] Ich muss so oft Ăźber das nachdenken, was ich sage. Das hält natĂźrlich kolossal auf."
"Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist."
"Es gibt manche, die haben sich derartig getarnt, dass sie also vor lauter Tarnung GaufĂźhrer wurden."
"Bitte um Entschuldigung fĂźr meine abgehackten Sätze, fĂźr das Durcheinander. [âŚ] Ich kĂśnnte noch mehr Gehacktes liefern. [âŚ] Das hab ich mir damals angewĂśhnt in der schrecklichen Zeit des Dritten Reiches. Wenn ein Gauleiter mit mir sprach, dann sagte ich erst mal einen halben Satz und wartete, wie das wirkt bei ihm. Dann konnte ich das Ende immer noch reparieren. [âŚ] Auf diese Weise ist mir manches erhalten geblieben, was ich heute noch gut gebrauchen kann."
"Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: ÂŤHaben Sie Waffen?Âť ÂŤWieso?Âť fragte ich. ÂŤBraucht man hier welche?Âť"
"Zur Produktion eines Schriftstellers gehĂśren nicht nur BĂźcher, sondern auch Gedanken."
"Wenn man nicht haargenau wie die CDU denkt, fliegt man glatt aus der SPD."
"Seit ich Kommunist bin, lassen die mich da drĂźben nicht mehr rein."
"Nieten sind wichtig, wenn wir das Schiff wieder klar kriegen wollen."