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April 10, 2026
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"Die Umwelt interessiert mich einen Dreck."
""Das schlimmste Wort, mit dem ich je tituliert wurde, lautete ÂťnettÂŤ."
"Eines wissen wir sicher, und das ist die reale und materielle Existenz des lichttragenden Ăthers"
"Von Donald Duck habe ich mehr gelernt als in all den Schulen, in denen ich war."
"Kunst ist die einzige Freiheit, die uns geblieben ist."
"Kunst ist fĂźr mich eine Waffe, mit der ich zurĂźckschlagen kann."
""Als Kind erschien mir das hÜchste Ideal kßnstlerischer Existenz, Mitglied der Rolling Stones zu sein. Rßckwirkend betrachtet finde ich dass ich da nicht ganz falsch gelegen bin, denn Rockmusiker scheinen im Gegensatz zu uns Malern vor allem eines zu haben: more cash and more fun.- "Herbert Schorn, Interview mit Gottried Helnwein, OberÜsterreichische Rundschau, 7. März 2006 helnwein.de, interviews"
""Es ist zugleich toll und sehr seltsam, in unserem Alter schon irgendwie legendär zu sein und nostalgisch verehrt zu werden. Wir sind noch jung"
"âImmer versucht. Immer gescheitert. Egal. Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.â"
"Wir werden alle verrĂźckt geboren. Einige bleiben es."
"Die Sonne schien, da sie keine Wahl hatte, auf nichts Neues."
"Shaw. So ernst, wie der heiter tut, ist er gar nicht."
"âEngland und Amerika sind zwei Länder, die durch die gemeinsame Sprache getrennt sind."
"Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der grĂśĂte SpaĂ auf Erden."
"Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er."
"Gleichheit ist der beste PrĂźfstein zur Unterscheidung zwischen einem echten Sozialisten und einer nur treuherzig entrĂźsteten Seele, die Mitleid mit den Armen hat."
"Das grĂśĂte Ăbel, das wir unseren Mitmenschen antun kĂśnnen, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenĂźber gleichgĂźltig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit."
"Ich zitiere mich oft selber. Ich finde, es bringt Attraktivität in das Gespräch."
""Ein bloĂer Mensch, der solche Dinge sagen wĂźrde, wie Jesus sie gesagt hat, wäre kein groĂer Morallehrer. [âŚ] Entweder war â und ist â dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir kĂśnnen ihn als Geisteskranken einsperren, wir kĂśnnen ihn verachten oder als Dämon tĂśten. Oder wir kĂśnnen ihm zu FĂźĂen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber wir kĂśnnen ihn nicht mit gĂśnnerhafter Herablassung als einen groĂen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese MĂśglichkeit hat er uns nicht offengelassen." â Pardon, ich bin Christ. 18. Auflage. Brunnen Verlag, Basel 2006. ISBN 3-7655-3150-2 S. 56"
"Keiner, der mit äuĂerster Geschwindigkeit läuft, hat Kopf oder Herz."
""Jede Kultur wird durch die Suggestion eines unsichtbaren Hypnotiseurs zusammengehalten"
"Ein Dichter schĂśpft die Tragik aus seiner eigenen Seele, der Seele, die allen Menschen gleicht."
"Hinter der Maske ist immer ein lebendiges Gesicht."
"Der Akt der WĂźrdigung von etwas, das GrĂśĂe hat, ist ein Akt der SelbstĂźberwindung."
"der Spruch, den Yeats sich hatte auf seinen Grabstein schreiben lassen [...]: Reiter, wirf einen kalten Blick auf das Leben, auf den Tod â und reite weiter."
"KÜnnte man doch den Engländern das Reden und den Iren das ZuhÜren beibringen, die hiesige Gesellschaft wäre ziemlich zivilisiert."
"Meine Freunde, ich sterbe in Frieden und mit dem GefĂźhl universeller Liebe und GĂźte allen Menschen gegenĂźber."
"Kommt einen Schritt näher, Jungs. Das wird es leichter machen."
"Verzweiflung trÜstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glßck erträgt sie nicht."
"In der Ehe ist es am sichersten, mit einer kleinen Aversion zu beginnen."
"Es ist unmĂśglich, witzig zu sein ohne ein biĂchen Bosheit; Die Malice eines guten Witzes ist der Widerhaken, den ihn haften macht."
"Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die die Frauen an einem Liebhaber mehr loben als lieben."
"Es gab keine falsche Freundlichkeit an ihr, dafĂźr eine Entschlossenheit, die sie nicht gerade zu einer sehr geduldigen Frau machte. Aber sie war absolut selbstlos."
""Bitte keine Tränen"
"Wie die Männer es am besten verstehen, die Vorzßge der Frauen zu erkennen, so fällen die Frauen oft die richtigsten Urtheile von uns. Beide Geschlechter scheinen sich als Kundschafter bewachen zu sollen, und sind mit verschiedenen Fähigkeiten ausgestattet, die sie zu dieser wechselseitigen Aufsicht tauglich machen."
"Gesetze schinden die Armen, und die Reichen beherrschen die Gesetze."
"Die Tugend, die immer gehĂźtet werden muĂ, ist kaum der Schildwache werth."
"Ich selbst konnte nie bis ins einzelne feststellen, was Feminismus ist: ich weiĂ nur, daĂ ich dann als Feministin abgestempelt werde, wenn ich Meinungen vertrete, die mich von einer Prostituierten oder einer FuĂmatte unterscheiden."
"Versteht es niemand?"
"Das Ziel des KĂźnstlers ist die Erschaffung des SchĂśnen. Was das SchĂśne ist, ist eine andere Frage."
"⌠meine Seele ist in Triest."
"Der längste Umweg ist der kßrzeste nach Hause."
""Das BĂśse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen."
"Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der KĂśnige tyrannisch."
"[...] Anbetung dem Urheber und Beschßtzer der bßrgerlichen Gesellschaft zu weihen, [...], ohne welche der Mensch in alle Ewigkeit nicht die Vollkommenheit, deren er fähig ist, erreichen kÜnnte, [...]"
"Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den groĂen Staatsmann aus."
"Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurĂźckblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken."
"Ich kenne keine Methode, nach der man eine ganze Nation unter Anklage stellen kann."
"Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf, auĂer in irgendeiner Verblendung."
"Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiĂśses Tier."