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April 10, 2026
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"Ich mĂśchte nicht todt und begraben seyn // Als Kaiser zu Aachen im Dome; // Weit lieber lebt' ich als kleinster Poet // Zu Stukkert am Neckarstrome."
"Wenn Du lange genug an einem Fluss wartest, schwimmen die Leichen Deiner Feinde an Dir vorbei."
"Wenn der Fluss klingt, dann weil er Steine mitbringt."
"Iller, Lech, Isar, Inn flieĂen rechts zur Donau hin. AltmĂźhl, Naab und Regen flieĂen links dagegen. Die Donau kommt vom Schwarzwald her und mĂźndet in das schwarze Meer."
"Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // FlieĂt ein unendlicher Fluss"
"Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und FlĂźssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration."
"Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer."
"Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strĂśmen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor."
""Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das"
"Es gibt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Tale entlängst den Bächen und Flßssen. Man misst, schreitet vor und zurßck, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre fßhrt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke ßberschaust."
""Es gibt einen universellen FluĂ, der sich nicht explizit fassen, sondern nur implizit erkennen läĂt, wie es die explizit faĂbaren Formen und Bildungen andeuten"
"Einem vergifteten Fluss auch noch die seinen Lauf begleitenden ehrwßrdigen alten Häuser zu rauben, das erst nähme ihm wirklich das Leben, weil selbst in seinem Spiegel sich dann nichts Menschliches mehr regte."
"Ach, und in demselben Flusse schwimmst du nicht ein zweites Mal."
"Da stehe ich auf der BrĂźcke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da flieĂt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich."
""Z'Basel an mim Rhi, // jo dĂśrt mĂśchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.- Johann Peter Hebel. Erinnerungen an Basel bei zeno.org"
"Zu CÜln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und ßberm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made."
"âVom Rhein â noch dazu. Vom Rhein. Von der groĂen VĂślkermĂźhle. Von der Kelter Europas! [...] Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die VĂślker dort vermischt haben. Vermischt â wie die Wasser aus Quellen und Bächen und FlĂźssen, damit sie zu einem groĂen, lebendigen Strom zusammenrinnen.â"
"Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist sĂźĂ, // Doch sĂźĂer ist der Wein."
"Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes, der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groĂ sich zeigt."
"Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben."
"Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben."
"Ăgypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist fĂźr die Ăgypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses."