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April 10, 2026
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""Ich beobachte, dass Frauen fragen, weil sie wirklich etwas wissen wollen â nicht, um bestätigt zu bekommen, was sie schon zu wissen glauben." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118, auf die Frage, wie sich weiblicher und männlicher Journalismus unterscheiden"
""Frauen sind fĂźrs Fernsehen jedenfalls besonders begabt â weil sie in der Regel anders kommunizieren und anders Interviews fĂźhren." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118"
"Ich motze immer Ăźber Feministinnen, obwohl ich selbst eine bin. [âŚ] Aber mein Problem mit Feministinnen im Moment ist, dass das alles in einer Person verkĂśrpert wird â in Alice Schwarzer. Die trifft sich mit Verona Feldbusch im Fernsehen und macht Werbung fĂźr die âBildâ-Zeitung. Ich kann mit dieser Person Ăźberhaupt nichts mehr anfangen. Ich finde es fĂźr den Feminismus schlecht, dass Alice Schwarzer das so an sich reiĂt."
"Diese Riesenindustrie ist da, weil es einen unglaublichen Bedarf an Pornografie gibt."
""Frauen werden immer noch dazu erzogen, passiv zu sein, weil sie sonst angeblich fßr Männer nicht erotisch sind. Wenn eine Frau die Initiative ergreift und sich gezielt jemanden aussucht, mit dem sie Sex hat"
"Es geht doch immerhin um mehr als die Hälfte der BevÜlkerung! Frauen kÜnnen doch einfach mal von all ihren männlichen Kollegen die Gehaltszettel Üffnen und eine Randale veranstalten."
"Junge Feministinnen mßssen Alice Schwarzer fßr viel dankbar sein, zum Beispiel dafßr, dass Frauen ihre Männer nicht mehr fragen mßssen, ob sie arbeiten gehen dßrfen."
"Ich hätte gerne, dass es auf Frauen einen weniger groĂen Druck gibt, sich komplett zu enthaaren. Frauen rasieren sich aus einem vorauseilenden Gehorsam. Ich glaube, dass sogar Männer Ăźber ein paar weibliche Schamhaare ganz dankbar wären, weil sie ja mit Frauen, nicht mit Kindern schlafen wollen."
"Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen fßr Frauen aufhÜrt und wo bÜses Benehmen anfängt. Ich mÜchte nur, dass Frauen die Wahl haben."
""Ich bin fĂźr mehr Sex"
"Diese Frau kann fßr mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert, zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert."
"Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben Sie es an den Bronchien."
"Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt."
"Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gut getan wie heute."