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April 10, 2026
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""Die Jubelmeldungen Ăźber das Ende des Patriarchats durch den Vormarsch der Frauen in vielen gesellschaftlichen Bereichen sind als das zu verstehen, was sie sind: Propaganda der Patriarchen und Postfeministinnen." â 15 Jahre Feministisches Frauengesundheitszentrum Trotula, 16. Oktober 2004, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Das gegenwärtige Wiedererstarken männlicher Werthaltungen und traditioneller Rollenbilder geht einher mit Xenophobie, Nationalismus, Sexismus und Sozialabbau, mit dumpfem Populismus und Provinzialismus, mit Militarismus und der AushĂśhlung von Rechtsstaatlichkeit." â Auftaktmatinee zu 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, Schauspielhaus Wien, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Frauen haben sich die ganze lange Geschichte des Patriarchats an Gewalt gewĂśhnt, ja vielleicht gewĂśhnen mĂźssen. Dennoch: Was heute immer noch viele Frauen ihren SĂśhnen entschuldigen, ihren Partnern oder Männern verzeihen und ihren TĂśchtern als Opferverhalten anerziehen, wirkt gegen die Unabhängigkeit und WĂźrde von Frauen." â Auftaktmatinee anlässlich 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, zitiert in zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Wir mĂźssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir mĂźssen die Demokratie vor Demontierern schĂźtzen." â anlässlich des Ausländer-Volksbegehrens der FPĂ, 1993, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral." â Eva Kreisky, Margit Niederhuber Hrsg.: Johanna Dohnal"
""Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine âweibliche Zukunftâ. Es ist eine menschliche Zukunft." â Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004; zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Das politische Grundmuster, das ich während meiner ganzen Regierungszeit durchzuhalten trachtete, war, nicht fĂźr die Frauen, sondern mit den Frauen Politik zu machen." â Proseminar am Institut fĂźr Politikwissenschaft, Universität Wien, 22. April 1996, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Solange mehrheitlich Männer darĂźber entscheiden kĂśnnen, was fĂźr Frauen, Kinder und sie selbst gut ist, wird es die erforderlichen substanziellen QuantensprĂźnge nicht geben." â Bundesfrauenkonferenz der SPĂ 1995, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?" â Slogan, zitiert in: Renate Krammer: Frauenpolitik (Beiträge zur Dissidenz, Band 1), Peter Lang Verlagsgruppe, Internationaler Verlag der Wissenschaften : 1996, ISBN 978-3631500248, S. 136."
""Der Friede ist zu wichtig, um ihn den Männern alleine zu Ăźberlassen!" â zitiert in: "Die Dohnal", Dokumentarfilm von Sabine Derflinger (2019)"
""Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger Männer. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden KĂśrperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war." â Festsitzung 70 Jahre Frauenstimmrecht, 1. März 1989, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich bin mir gar nicht so sicher, ob all die Männer, die von der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit reden, auch die Frauenerwerbslosigkeit meinen." â Das Zauberwort heiĂt Aufstockung, 1987, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich gehĂśre jedenfalls zu jenen, die nicht aufhĂśren werden, die Einrichtung von Ganztagsschulen, und zwar in der Form der Integrierten Gesamtschule, zu fordern, denn erst die ZusammenfĂźhrung dieser beiden Schulformen ermĂśglicht optimal, allen Kindern in der Schulbildung die gleichen Chancen einzuräumen." â Rede im Wiener Gemeinderat, 25. Oktober 1974, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Aus taktischen GrĂźnden leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen." â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Was soll denn das heiĂen, eine Frau hat Mann und Kinder zu versorgen? Sind Männer denn hilflos und unmĂźndig?" â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
"Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen."
"Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache."
"Die soziologische Pyramide besteht fort: Die Spitze ist weiĂ, heterosexuell und männlich. Alles andere ist weniger wert."
"Liebe zwischen Frauen heilt."
"Feministinnen in Mailand wetterten: "Wenn es die Männer wären, die schwanger wßrden, dann wäre Abtreibung schon längst ein Sakrament.""
"Wahnsinn ist, wenn man dauernd das gleiche tut, aber immer andere Resultate erwartet."
"Wenn es in der Welt logisch zuginge, wßrden die Männer im Damensitz reiten."
"Wenn Michelangelo heterosexuell gewesen wäre, hätte er die Sixtinische Kapelle mit einer Rolle Weià angestrichen."
"Seltsam sind einzig die Menschen, die niemanden lieben."
"Das Leben ist viel älter als die Vernunft."
"Ich motze immer Ăźber Feministinnen, obwohl ich selbst eine bin. [âŚ] Aber mein Problem mit Feministinnen im Moment ist, dass das alles in einer Person verkĂśrpert wird â in Alice Schwarzer. Die trifft sich mit Verona Feldbusch im Fernsehen und macht Werbung fĂźr die âBildâ-Zeitung. Ich kann mit dieser Person Ăźberhaupt nichts mehr anfangen. Ich finde es fĂźr den Feminismus schlecht, dass Alice Schwarzer das so an sich reiĂt."
"Junge Feministinnen mßssen Alice Schwarzer fßr viel dankbar sein, zum Beispiel dafßr, dass Frauen ihre Männer nicht mehr fragen mßssen, ob sie arbeiten gehen dßrfen."
"Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen."
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (âŚ) Eine hat es getan. Jetzt kĂśnnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist fĂźr Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurĂźckgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines KĂźchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (âŚ) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes Ăźbrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurĂźckschlägt. Endlich!"
"Mein GroĂvater [âŚ] hat vorwiegend die Arbeit gemacht mit der Kindererziehung und hiermit gezeigt, dass auch Männer Menschen sein kĂśnnen."
"Ich habe abgetrieben!"
"Frauen und Männer sind Opfer ihrer Rollen â aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer."
""Eine Frau, die unter ihren Stoffbergen dahinstolpert, während ihr Mann lässig in Jeans ausschreitet; oder ein Mädchen, das zwangsverheiratet wird"
"Aber das spielte keine Rolle. Wir hätten es getan, wenn wir ungewollt schwanger gewesen wären."
"5000 Jahre Männerherrschaft / Patriarchiat"
"Wie sowohl Adorno als auch Foucault verdeutlichen, muss man nicht souverän sein, um moralisch zu handeln, vielmehr muss man seine Souveränität einbĂźĂen, um menschlich zu werden."
"Die Naturalisierungen der Heterosexualität wie auch der männlichen sexuellen Aktivität sind diskursive Konstruktionen."
""UnmĂśglichkeiten sind AusflĂźchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir MĂśglichkeiten! Alle geistig-seelischen Schätze, die ungehoben in Menschenbrust ruhen, sie seien wachgerufen! Ein groĂes Wecken, eine Revolutionierung der Geister!" â Der MiĂbrauch des Todes. Senile Impression (1917). âDer rote Hahnâ Band 2. Hrsg. von Franz Pfemfert. Berlin-Wilmersdorf, Verlag der Wochenschrift âDie Aktionâ. gutenberg.spiegel.de"
"Was fĂźr eine dunkle, sonderbare Vorstellung, daĂ die Liebe zur Erhaltung der menschlichen Gattung da sei, wie die Befriedigung des Hungers zur Erhaltung des Leibes. Die Erregung des Blutes ist wegen der Fortpflanzung da, aber nicht die Liebe, nicht die Liebe."
""Man wird den Frauen das Kindergebären noch ganz verleiden mit der Sucht, sie damit fĂźr alle andern LebensansprĂźche abfinden zu wollen." â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 34."
""GewiĂ, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äuĂern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und fĂźr den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht. â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 29."
""Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen giebt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dĂźrfen." â Der Frauen Natur und Recht. Zur Frauenfrage. Zwei Abhandlungen Ăźber Eigenschaften und Stimmrecht der Frauen. Wedekind & Schweiger, 1876. S. 172."
""Die RĂźckwärtsglaubenden sehen heut noch auf Erden Zustände, wie sie vor Jahrhunderten waren." â Die Antifeministen. Ein Buch der Verteidigung. Berlin: F. DĂźmmler, 1902. S. 6."
""Die Emanzipation des Weibes ist das Recht des Kindes." â Die Mutter und die Babies. In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 24."
""Die Charakterschwachen machen Front gegen die Frauenbewegung â aus Furcht. Sie haben immer Angst, von der Frau â besonders von ihrer eigenen â unterdrĂźckt zu werden. Weil sie sich heimlich ihrer Schwäche bewuĂt sind, betonen sie bei jeder Gelegenheit ihre Oberhoheit." â Die Antifeministen. Ein Buch der Verteidigung. Berlin: F. DĂźmmler, 1902. S. 7f."
""Aber â ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? MuĂ ich, um ein wahres Weib zu sein, bĂźgeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?" â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72."
"Es gibt mehr als eine Art der Freiheit⌠die Freiheit zu, und die Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt ist dir die Freiheit von gegeben. Unterschätze das nicht."