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April 10, 2026
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""Der BĂźrgermeister von Berlin ist schwul. Und er hat das vor der Wahl auf einem Parteitag gesagt. Mutig - immer noch." - Neil Tennant, Ăźber Klaus Wowereit, britisches Magazin TV Times, 7/2004; Ăbersetzung: Toledo; Anmerkung: Neil Tennant ist ebenfalls homosexuell und hatte sein Coming out erst, als er Ende 30 war"
"Wer ein Jud' ist, bestimme ich!"
"Der Abgeordnete Popper hat behauptet, der Antisemitismus wird einmal zugrunde gehen. GewiĂ, meine Herren, wird er einmal zugrunde gehen, aber erst dann, wenn der letzte Jude zugrunde gegangen sein wird."
"Willy Brandt ans Fenster!"
""Der Kanzler badet gerne lau"
"Brandt hat auch eine Serie von Elefanten-Witzen auf Lager, die er immer neu variiert. Etwa so: "Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf"
"Wir wollen mehr Demokratie wagen."
"Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden im Inneren und nach auĂen."
"Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an."
"Wir sind keine Erwählten, wir sind Gewählte. Deshalb suchen wir das Gespräch mit allen, die sich um diese Demokratie bemßhen."
"âDie Schule der Nation ist die Schule.â"
""Auch wenn zwei Staaten in Deutschland existieren, sind sie doch fĂźreinander nicht Ausland; ihre Beziehungen zueinander kĂśnnen nur von besonderer Art sein.â"
"Wo die Zivilcourage keine Heimstatt hat, reicht die Freiheit nicht weit."
""Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum â besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daĂ jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer HĂśhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll." - Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel) Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung"
"Wenn der Zug der deutschen Einheit rollt, dann kommt es darauf an, daà wenn's irgend geht dabei niemand unter die Räder kommt."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Die ĂberbrĂźckung geistig-kultureller Hemmschwellen und seelischer Barrieren mag schwieriger sein. Aber mit Takt und mit Respekt vor dem SelbstgefĂźhl der bisher von uns getrennten Landsleute wird es mĂśglich sein, daĂ ohne entstellende Narben zusammenwächst, was zusammengehĂśrt"
"Jetzt wächst zusammen, was zusammengehÜrt."
"[...] ich habe es noch in diesem Sommer erneut zu Papier gebracht: Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen."
"Die Demokratie ist uns keine Frage der ZweckmäĂigkeit, sondern der Sittlichkeit."
"Deutsche Sozialdemokraten dßrfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel fßr die Freiheit!"
"Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben."
"Dieses katholische Volk weiĂ, daĂ man nur vor Gott kniet. Und da kommt ein vermutlich aus der Kirche ausgetretener Sozialist aus dem Westen und beugt sein Knie. Das rĂźhrt das Volk. Aber rĂźhrt es auch die Opfer des Stalinismus? Sie muĂten knien, weil sie einen Gewehrkolben ins Kreuz bekamen."
"Woher wissen diese Schweine, vor wem ich gekniet bin?"
"âDer Tag wird kommen, an dem das Brandenburger Tor nicht mehr an der Grenze liegt. An jener Grenzlinie, die mitten durch unsere Familien geht, die unser Volk zerreiĂt, die unser Berlin aufspaltet. Bis jener Tag kommt, bitten wir, rufen wir, fordern wir: Macht das Tor auf, macht Schluss mit der widernatĂźrlichen Spaltung!â"