First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Von den drei Hauptaktivitäten in der wissenschaftlichen Forschung, Denken, Reden und Handeln, bevorzuge ich sehr die letzte und bin wohl darin am besten. Ich bin ganz gut im Denken, aber nicht sehr gut im Reden."
"Wenn man keine klare soziologische Vorstellung von der Vergangenheit hat, wird man unvermeidlicherweise zu einem verzerrten Bild von den gesellschaftlichen Verhältnissen der Gegenwart kommen."
"Die âUmständeâ, die sich ändern, sind nichts, was gleichsam von âauĂenâ an den Menschen herankommt; die âUmständeâ, die sich ändern, sind die Beziehungen zwischen den Menschen selbst. Der Mensch ist ein auĂerordentlich modellierbares und variables Wesen [...]."
"Ein Freund besuchte mich an einem Abend der letzten Woche; er glaubt, es war am Montag, den 3. August [1914]. Wir standen an einem Fenster meines Zimmers im Foreign Office. Die Dämmerung brach herein und die Lampen wurden auf der StraĂe angezĂźndet. Mein Freund erinnert sich, wie ich damals bemerkte: Die Lampen gehen in ganz Europa aus, wir werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen."
""Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst"
"Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen."
"In seiner "History of the Mystery" schildert der weltbekannte Redakteur der "Review of Reviews" (Stead) die sĂźdafrikanischen Wirren im Jahre 1895. Im ersten Kapitel läĂt er seinen intimen Freund Cecil Rhodes [...] Ăźber seine imperialistischen Ideen erzählen: â[...] Meine groĂe Idee ist die LĂśsung des sozialen Problems, d.h., um die vierzig Millionen Einwohner des Vereinigten KĂśnigreichs vor einem mĂśrderischen BĂźrgerkrieg zu schĂźtzen, mĂźssen wir Kolonialpolitiker neue Ländereien erschlieĂen, um den ĂberschuĂ an BevĂślkerung aufzunehmen, und neue Absatzgebiete schaffen fĂźr die Waaren, die sie in ihren Fabriken und Minen erzeugen. Das Empire, das habe ich stets gesagt, ist eine Magenfrage. Wenn Sie den BĂźrgerkrieg nicht wollen, mĂźssen Sie Imperialisten werden.â"
"[..] und dann die vier Abtheilungen vom Rechnen: Zusehen, Abziehen, VervielfraĂen und Stehlen."
"Die Mathematik ist nicht da, solange wir sie nicht da hinstellen."
"Das Universum ist nicht nur seltsamer, als wir es uns vorstellen, es ist seltsamer, als wir es uns vorstellen kĂśnnen."
"Bis zu den Sternen und darĂźber hinaus ist die Welt mit Ăther erfĂźllt. Er durchdringt die Räume zwischen Atomen. Ăther ist Ăźberall. [...] Es gibt keinen Raum ohne Ăther, und keinen Ăther, der keinen Raum einnimmt."
"Unsere Kinder verlernen grundlegende Fähigkeiten, um selbst kreativ zu sein. Sie sehen fern oder spielen Videospiele. Ich dagegen finde nichts daran verkehrt, mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder Buntstifte und Zeichenpapier. Damit betritt man den grĂśĂten Kinosaal der Welt: das Gehirn."
"Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daà er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muà er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung."
"Wenn alle Menschen streng nach Christentum, Judaismus, Buddhismus und Islam leben wßrden, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf dieser Welt."
"Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt als die Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? [..] Die Bildung ist das hĂśchste Gut, das wir unseren Kindern bieten kĂśnnen."
"Soziales Leben ist fĂźr den Menschen ohne ein MaĂ persĂśnlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit unmĂśglich. PersĂśnliche Freiheit ist eine unerläĂliche Bedingung fĂźr jede menschliche Leistung, eine gute oder bĂśse, während soziale Gerechtigkeit die Hauptregel des Spieles menschlichen Verkehrs ist."
"Zivilisationen werden nicht ermordet, sondern begehen Selbstmord"
"Natßrlich kÜnnen wir die Winde nicht verstärken. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind, wenn er kommt, einfangen kÜnnen."
"Wo steht geschrieben, dass Häuser Schachteln sein mßssen? Menschen sind keine Schachteln."
""Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darĂźber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist Ăźberhaupt kein âDingâ. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das fĂźr immer." - zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin SchrĂśdinger."
""Kylie und ich sind uns gar nicht unähnlich, wir stehen beide fßr die Dance-Sache"
"Ich kann meine alten Videos nicht mehr anschauen, ohne mich zu schämen. Schwulenikonen haben normalerweise ein tragisches Leben. Ich hatte bloà tragische Frisuren und Outfits."
"Der Unnerschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist auĂen."
"Ich scheine einfach fĂźr alle Zeiten ein Prototyp zu sein. Das Image des coolen Vamps werde ich jedenfalls nicht los. Egal, wie viele Neurotikerinnen ich spiele, ich bleibe diejenige, die die Kontrolle hat."
"ZUFALL Sie haben der anderen Hälfte dessen, was sich abspielte, keine Beachtung geschenkt."
"Wenn Sie wissen wollen, was der Guillotine kurz vorausgeht, dann halten Sie Ausschau nach dem offensichtlichsten aller Symptome: dem Extremismus. [âŚ] Legt man also den MaĂstab des Extremismus an, ergibt sich im Effekt die SchluĂfolgerung, daĂ wahrscheinlich das menschliche Geschlecht insgesamt nicht lange Ăźberdauern kann."
"UNMĂGLICH Bedeutet 1. PaĂt mir nicht, und sollte es doch dazu kommen, werde ich dagegen sein. 2. Ich will in Ruhe gelassen werden. 3. Gott will in Ruhe gelassen werden. Bedeutung 3 hat vielleicht einen Sinn, aber die anderen Bedeutungen sind 101%iger Walmist"
""Unser Geist projiziert in die Zukunft voraus durch unsere Absichten, die sich nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich ausdehnen, in Richtung kßnftiger Ziele"
"Wenn Schimpansen Gewehre und Messer hätten und wĂźssten, wie man mit ihnen umgeht â sie wĂźrden sie benutzen wie der Mensch."
"Vier Wochen Golf spielen ist ein toller SpaĂ, den Sie auch mal versuchen sollten â aber im zweiten Monat beschleicht einen ein mulmiges GefĂźhl. Das Nichtstun ist ein merkwĂźrdiges Dasein. Im dritten Monat setzt bei denkenden Menschen die Volldepression ein."
"Gute Kunst sollte funktional sein. Wie ein schĂśner Tisch, Stuhl oder Mantel. Und wenn einer behauptet, er habe seine Seelenqualen in Kunst transformiert, sollte man sofort die Flucht ergreifen."
""Es ist zugleich toll und sehr seltsam, in unserem Alter schon irgendwie legendär zu sein und nostalgisch verehrt zu werden. Wir sind noch jung"
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschĂśne Augen, deshalb mĂśchte ich jetzt deine BrĂźste anfassen."
"Mode hat absolut nichts mit Geld zu tun."
"Ich habe in meinem Leben noch nie ein Buch gelesen! Ich habe einfach keine Zeit. Ich hĂśre lieber Musik, allerdings mag ich auch Modezeitschriften sehr gerne."
"Wir fĂźrchten uns wohl vor dem Schmerz, // Mehr aber vor der Stille, denn kein grausamer Alpdruck // KĂśnnte furchtbarer sein als diese Ăde. // Dies ist die Verdammnis. Dies ist der Zorn Gottes."
"VergnĂźgen ist keineswegs ein unfehlbarer kritischer Leitfaden, doch ist es der am wenigsten fehlbare."
"Manche Bßcher geraten unverdient in Vergessenheit; unverdient ins Gedächtnis zurßckgerufen wird keines."
"Ich motze immer Ăźber Feministinnen, obwohl ich selbst eine bin. [âŚ] Aber mein Problem mit Feministinnen im Moment ist, dass das alles in einer Person verkĂśrpert wird â in Alice Schwarzer. Die trifft sich mit Verona Feldbusch im Fernsehen und macht Werbung fĂźr die âBildâ-Zeitung. Ich kann mit dieser Person Ăźberhaupt nichts mehr anfangen. Ich finde es fĂźr den Feminismus schlecht, dass Alice Schwarzer das so an sich reiĂt."
"Diese Riesenindustrie ist da, weil es einen unglaublichen Bedarf an Pornografie gibt."
""Frauen werden immer noch dazu erzogen, passiv zu sein, weil sie sonst angeblich fßr Männer nicht erotisch sind. Wenn eine Frau die Initiative ergreift und sich gezielt jemanden aussucht, mit dem sie Sex hat"
"Es geht doch immerhin um mehr als die Hälfte der BevÜlkerung! Frauen kÜnnen doch einfach mal von all ihren männlichen Kollegen die Gehaltszettel Üffnen und eine Randale veranstalten."
"Junge Feministinnen mßssen Alice Schwarzer fßr viel dankbar sein, zum Beispiel dafßr, dass Frauen ihre Männer nicht mehr fragen mßssen, ob sie arbeiten gehen dßrfen."
"Ich hätte gerne, dass es auf Frauen einen weniger groĂen Druck gibt, sich komplett zu enthaaren. Frauen rasieren sich aus einem vorauseilenden Gehorsam. Ich glaube, dass sogar Männer Ăźber ein paar weibliche Schamhaare ganz dankbar wären, weil sie ja mit Frauen, nicht mit Kindern schlafen wollen."
"Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen fßr Frauen aufhÜrt und wo bÜses Benehmen anfängt. Ich mÜchte nur, dass Frauen die Wahl haben."
""Ich bin fĂźr mehr Sex"
"Diese Frau kann fßr mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert, zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert."
"Ein Schriftsteller in einer Bibliothek ist etwa dasselbe wie ein Eunuch in einem Harem."
""Wer glaubt, dass Musik immer gut sei, ist naiv. Militärmusik ist dazu gedacht, Leute vom Denken abzuhalten"
"Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank fĂźr diese Gabe."