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April 10, 2026
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"Die einzigen Gipfelgespräche, die wirklich einen Sinn haben, sind die der Alpinisten."
"Der Berg ruft!"
"Wer das Gesicht des Todes vergiĂt, hat verspielt."
"Das schwierigste am Training ist es, den EntschluĂ zu fassen, mit dem Training Ăźberhaupt zu beginnen."
"GenĂźgend Kraft ist ein Zustand, den es gar nicht gibt."
"Noch nie habe ich das Leben in seiner SchÜnheit so intensiv erfahren, wie an zwei Fingerspitzen frei ßber dem Abgrund hängend."
"Man geht nicht nach dem Klettern einen Kaffee trinken, sondern Kaffeetrinken ist Teil des Kletterns."
"Es ist schon richtig, dass beim Klettern an EinfingerlĂśchern der Finger extrem beansprucht wird. Allerdings werden die restlichen Finger vollkommen geschont."
"Du suchst ein StĂźck Fels mit dem hĂśchsten Schwierigkeitsgrad und darin den Weg des geringsten Widerstandes."
"Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern."
"Er war 30 Jahre lang sozusagen das MaĂ aller Dinge in den Fragen des Bergsteigens, des Alpinismus. Sozusagen unser Mann im ewigen Eis. Sie waren so lange in Nepal, dass die Yetis jetzt sich schon Ăźber Sie unterhalten und sich fragen, ob es den Messner wirklich gibt!"
"Wir gehen immer mit dem Jung-Siegfried-GefĂźhl los. Wir denken, wir seien unverwundbar. Das ist natĂźrlich vĂśllig naiv und falsch."
"Viele Extremabenteurer [...] laufen vor häuslichen Problemen davon."
"Solange Leute aus dem BĂźro auf einfachen Wanderwegen auf einen kleinen Berg hinaufsteigen, finde ich das sehr positiv."
"Politik rettet die Welt wohl nicht."
"Ich kann AusdrĂźcke wie ÂťIch habe den Berg bezwungenÂŤ oder ÂťIch habe den Berg erobertÂŤ nicht mehr hĂśren. Das ist Nazisprache. [...] in Wirklichkeit sind wir da oben nur geduldete Kreucher und Fleucher."
"Ich habe auf die Sauerstoffflasche verzichtet, auf das Hochlager, am Ende auch noch auf den Partner. Nur auf den Humbug, hinaufzusteigen, habe ich nicht verzichtet. Das werfe ich mir selber lächelnd vor."
"Ich bin, was ich tue."
"Die Natur hat immer Recht. Die Fehler machen immer nur wir. Und der groĂe Fehler, den wir Extrembergsteiger machen, ist, den Unsinn Ăźberhaupt anzufangen."
"Die Kehle ist geschwollen, man hat Kopfweh, man hat Angst. Glauben sie niemandem, der in diesen HĂśhen von SpaĂ redet. Die Spitzenalpinisten fangen dort an, wo der SpaĂ aufhĂśrt. Was wir tun, ist unnĂźtz, ich bin ein Eroberer des Nutzlosen."
"Die GroĂfamilie ist die Basis unserer Gesellschaft."
"Der Sinn fällt nicht vom Himmel, er wird auch nicht von einer Religion gestiftet, sondern ich selbst stifte Sinn, indem ich mir mein Tun wichtig mache."
"Das GipfelglĂźck ist nur ein Wunsch der Untengebliebenen."
"[...] das Fast-Sterben und dann Ăberlebthaben ist das Stärkste, was wir spĂźren kĂśnnen."