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April 10, 2026
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"Wir werden mehr und mehr von auĂen geleitet und gegängelt, meist ohne das zu merken. Unsere Gesellschaft spielt uns eine Freiheit vor, die es gar nicht mehr gibt. Die USA zum Beispiel kämpfen, um Demokratie zu exportieren, anderen Ländern die Freiheit zu bringen. Gleichzeitig werden den BĂźrgern daheim ihre bĂźrgerlichen Freiheiten entzogen. Was fĂźr ein perverser Mechanismus. Bei uns ist das auch bald schon so."
"Wir [Engländer] haben nahezu alles mit Amerika gemeinsam, auĂer natĂźrlich die Sprache."
"Wenn man in Amerika 'Guten Morgen' sagt und es ist 5 nach 12, landet man vor Gericht."
""Nichts spricht dagegen, nach Sylt zu reisen statt auf die Seychellen oder sparsamere Autos zu fahren"
"Mit Europa und den USA endet die Welt nicht."
"Irgendwann bricht eine Revolte aus."
"In diesem Land gibt es das angeborene Gefßhl, dass ein Afro-Amerikaner nicht Präsident sein sollte."
"In den USA [âŚ] verbringt ein durchschnittlicher Amerikaner volle zehn Jahre seines Lebens im Auto. Das ist doch eine unglaubliche Lebenszeit-Vergeudung!"
"In Amerika regiert der Präsident fßr vier Jahre und der Journalismus fßr immer und ewig."
"In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu mĂźssen."
"Ich will, dass wir uns als Europäer politisch und kulturell auch als Gegenmacht zu den USA verstehen."
"Ich traf, sprach und aĂ sogar mit Leuten, die man in Amerika fĂźr weiĂ gehalten hätte. Aber die weiĂe Einstellung war in ihrem Kopf ausgelĂśscht worden, durch die Religion des Islam."
"Ich liebe an Amerika die Weite, die GroĂzĂźgigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz."
"Ich kann Ihnen nur so viel sagen: Wir haben es mit einer Allianz aus evangelischen Fundamentalisten und rechten Politikern zu tun. Sie wollen in Amerika eine Gottesherrschaft errichten. Es ist erschreckend, dass viele von ihnen Ăźberzeugt sind, das JĂźngste Gericht stehe kurz bevor."
"Gerhard SchrĂśders groĂes Verdienst ist und bleibt, daĂ er Deutschland aus dem rechtlich fragwĂźrdigen und politisch abenteuerlichen Krieg der USA im Irak herausgehalten hat. Allein schon dafĂźr hat er einen Platz in den GeschichtsbĂźchern verdient."
"Es gibt viele GrĂźnde, gegen Bush zu sein. Es gibt aber wenige GrĂźnde gegen Amerika zu sein."
"Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, [âŚ], ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden."
"Das haben wir eigentlich von Amerika gelernt, nicht auf die Suppe, sondern auf den Topf zu gucken. FrĂźher fragte man, wie eine Medizin wirke, heute wie sie verpackt sei. Ein KĂśnigreich fĂźr einen Titel!"
"Anwälte sind der Untergang Amerikas, und aller zivilisierter Nationen."
"Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und fĂźr immer."
"Amerika hat uns niemals verziehen, dass Europa ein wenig frĂźher entdeckt worden ist."
"Amerika hat noch nicht gelitten. Man täuscht sich, wenn man ihm schon die hohe Fähigkeit des Herrschens zubilligen mÜchte."
"Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schÜn sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!"
""Amerika, du hast es besser // Als unser Continent, das alte, // Hast keine verfallene SchlĂśsser // Und keine Basalte. Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien: Den vereinigten Staaten. In: Nachgelassene Werke. 16. Band. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1842. S. 96. Als geflĂźgeltes Wort findet sich meistens nur die erste Zeile: "Amerika, du hast es besser"."
"Ab und an sind die Vereinigten Staaten ungefähr so elegant wie ein Elefant beim Spitzentanz."
"Wunderbar war die Entdeckung von Amerika. Noch wunderbarer wäre es gewesen, wenn man es nicht entdeckt hätte."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"Der Amerikaner, der den Kolumbus entdeckte, machte eine bĂśse Entdeckung."
"Auf die Frage eines Historikers, wie die Indianer Amerika nannten, bevor die WeiĂen kamen, antwortete ein Sioux-Häuptling: ÂťUnseresÂŤ."