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April 10, 2026
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"In fact, 1967 was the best-ever performance by the Bharatiya Jan Sangh before it merged with the Janata Party. What could have led to this sudden spurt of support for Sanghis? In all probability, it was the 1966 police firing at sadhus and other Hindu activists who were protesting outside the Parliament in Delhi to demand a blanket ban on cow slaughter. While the official records of those killed is very low, the popular claims of those killed range between few hundreds to even thousands. Whatever be the real numbers, the fact that it led to the feeling of âHindus under attackâ among a segment of people, in all probability helped the Jan Sangh in the ensuing elections. Firing on kar sevaks at Ayodhya similarly helped the BJP in the 1991 Lok Sabha elections."
"Some people are on the pitch, they think it's all over [Geoff Hurst scores], it is now!"
"Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verßbt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen. Sie sind keine Flßchtlinge."
"Die Milliarden fĂźr die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen."
"Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen."
""Sind wir ein Land, das fĂźr Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir Ăźbrigens dringend brauchen"
"Wenn man es ganz einfach sagen wollte, kĂśnnte man nach dem heutigen Bericht sagen: Die Einwanderer bezahlen die Rente derjenigen, die in Dresden auf die StraĂe gehen und gegen Asylbewerber und Einwanderer demonstrieren."
"Und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstĂśrt haben. Und das, finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte."
"Ich habe vorgeschlagen, dass, wer den Platz und die Zeit hat, eine freie Wohnung, eine leerstehende Einlieger- oder Ferienwohnung, freiwillig zur VerfĂźgung stellen kann. Mir selbst ist das leider nicht mĂśglich, da ich das nicht habe und es fehlt die Zeit zur Betreuung."
"Wir kriegen jetzt plĂśtzlich Menschen geschenkt"
"Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!"
"Natßrlich gehÜrt der Islam zu Deutschland, und natßrlich gehÜren Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darßber kÜnnen wir ganz schÜn froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten."
"Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiĂ: Wir werden uns weiter fĂźr sie einsetzen!"
"Wenn die Integration teuer wird, wollen die Leute nicht länger an der Nase herumgefĂźhrt werden, sondern von den Politikern diese Wahrheit hĂśren: Ja, Leute, es kostet was, aber am Ende profitieren wir alle davon â mit mehr Sicherheit, Ăźbrigens auch sozialer Sicherheit."
""95 Prozent der Politik, die geboten wird, besteht aus Inszenierung." â Interview im Ă1-Morgenjournal am 1. Februar 2017, zitiert in"
""Menschen brennen nicht fĂźr Kompromisse. Sie brennen fĂźr Grundsätze und Haltungen." â Antrittsrede als Bundeskanzler im Ăśsterreichischen Nationalrat, 19. Mai 2016, www.heute.at, youtube.com"
"Warum seid ihr so scheiĂe leise?"
""Wien ist eine Stadt der Offenheit und des gegenseitigen Respekts. Alle Menschen sollen ihre Lebens- und Liebesmodelle frei wählen kĂśnnen" â zitiert in Rathauskorrespondenz vom 10.03.2011 und Stadtgespräche, auf dieStandard.at vom 10. 3. 2011"
"Wir brauchen ein Vermummungsverbot im Internet. Es kann nicht sein, dass sich viele BĂźrger in Foren oder anderen Einrichtungen des Netzes hinter selbstgewählten Pseudonymen verstecken und sich so vermeintlich jeglicher Verantwortung fĂźr ĂuĂerungen und Verhalten entziehen.[âŚ] Andererseits brauchen wir darĂźber hinaus die EinfĂźhrung eines ÂťRadiergummisÂŤ im Internet, mit dem Inhalte nach einer gewissen Zeit gelĂśscht werden kĂśnnen. Kein Vermummungsverbot ohne Radiergummi, sonst entsteht ein Ungleichgewicht. Wie im täglichen Leben auch, muss jeder prinzipiell die MĂśglichkeit haben, verĂśffentlichte Informationen zurĂźck zu holen."
"Die Erde endet in einem Meer von Leichen. // Und die Erde ist ein anderes Meer, hart, // die kranke Wurzel der Liebe bleicht in seinen // Untiefen, und man hoert es verzweifelt, sucht es."
"GenieĂen Sie den Sonnenaufgang, statt ihn zu fotografieren."
"Es ist wichtiger, zu wissen, wohin wir gehen, als schnell irgendwo anzukommen."
"Vermeide Situationen, in denen du Menschen verändern musst."
"Die Berufung im romantischen Sinn gibt es nicht, es gibt nur Talente und Vorlieben."
"Spenden und Steuern sind keine finanzielle Angelegenheit. Sie sind eine moralische Angelegenheit."
"Ein GroĂteil des guten Lebens besteht darin, dem BlĂśdsinn, den Torheiten und den ModestrĂśmungen aus dem Weg zu gehen, statt nach ultimativer GlĂźckseligkeit zu streben."
"Das häufigste Missverständnis, das mir begegnet: Das Leben sei ein Zustand. Falsch. Das gute Leben gelingt nur durch ständiges Nachjustieren."
"Wenn er weint, weint er nur noch Siegestränen."
"Sobald Gott tot ist, machen alle auf Erfolg."
"Immer wollen alle von A nach B. Ich wäre schon glßcklich, einmal nach A zu kommen."
"Die schĂśnste Illusion, dass man ankommt, bevor man stirbt."
""Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen."- Turbulenzen, Diogenes Verlag, ZĂźrich 2007, ISBN 3257065949 , S. 28"
""Die achtziger Jahre waren keine gute Zeit, um erwachsen zu werden, jedenfalls keine Zeit, auf die man voller Sentiment zurĂźckblicken kann. Schlaghosen, Clogs, Abba, Ilja Richter"
""Das Ruhrgebiet hat sich, im wahrsten Sinne des Wortes, das Recht erarbeitet, sich hemmungslos zu stilisieren und sich zu dem zu bekennen, was es einzigartig macht, nämlich eben jene Arbeit. Zumindest die von frĂźher. Und trotzdem stehen wir an lauen Sommerabenden auf unseren EisenbahnbrĂźcken, schauen auf unsere Städte, freuen uns darĂźber, wie schĂśn das Leben mit Abitur sein kann und denken: âNä, schĂśn is dat nich. Abba meins!â Oder wie es mein Oppa auszudrĂźcken pflegte: âAch, woanders is auch scheiĂe!â"
""Ich beobachte, dass Frauen fragen, weil sie wirklich etwas wissen wollen â nicht, um bestätigt zu bekommen, was sie schon zu wissen glauben." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118, auf die Frage, wie sich weiblicher und männlicher Journalismus unterscheiden"
""Frauen sind fĂźrs Fernsehen jedenfalls besonders begabt â weil sie in der Regel anders kommunizieren und anders Interviews fĂźhren." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118"
""Wikipedia ist zwar als Institution in vielerlei Hinsicht egalitaristisch und basisdemokratisch"
""Wichtig sind soziale Regeln und Normen und ein respektvoller Umgang miteinander. Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt: Wenn jemand mehr Ărger verursacht als er wert ist, sollte er aus der Gemeinschaft verbannt werden. Die Herausbildung einer solchen Gemeinschaft ist ein kontinuierlicher ProzeĂ"
""Tue mehr von dem, was funktioniert â und weniger von dem anderen.â"
"Stellen Sie sich eine Welt vor, in der das gesamte Wissen der Menschheit jedem frei zugänglich ist. Das ist unser Ziel!"
"Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch auf der Erde freien Zugang zum gesamten menschlichem Wissen hat. Das ist, was wir machen."
"LehrbĂźcher unter freier Lizenz sind die nächste groĂe Sache im Bildungsbereich."
"Intelligente Leute arbeiten nicht freiwillig in einer Atmosphäre von Missachtung und Beschimpfungen."
"Ich bin eine Art konstitutioneller Monarch: Die KĂśnigin von England. Wenn sich die Community nicht einigen kann, bittet man mich, zu entscheiden."
""Es hat natßrlich Schlagzeilen gegeben, ich fand das ganz amßsant. Das Interessante daran ist die Debatte, die wir seit langem innerhalb der Wikipedia fßhren: Was soll man lÜschen, was soll drin bleiben? Wo zieht man die Grenze? Ich bin ein stärkerer Verfechter des LÜschens als viele andere"
"Die wirklich guten Artikel in unserer Enzyklopädie wurden von einem oder zwei Autoren geschrieben."
"Die Relevanzkriterien sind fßr die Wikipedia sehr wichtig. [...] Bei manchen Dingen ist es einfach unmÜglich, die Wahrheit mit Hilfe verlässlicher Quellen zu belegen. Einen solchen Artikel zu behalten ist eine Einladung fßr einen Hoax."
"Die Menschen sollen sich an die jetzigen GrĂźnderjahre so erinnern, wie man heute an die GrĂźndung der Bibliothek von Alexandria denkt."
"Null Information ist besser als irrefĂźhrende oder falsche Information."
"Gemessen an ihren Verbrechen waren Hitler und Stalin auf gleicher AugenhĂśhe, nur dass der eine den Krieg gewonnen hat. Das NS-Regime ist nicht an seinen Verbrechen, sondern an seiner Dummheit gescheitert."