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April 10, 2026
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"Ein literarischer Text ist wie eine Glocke. Wir lesen den Text â aus der Glocke erklingt der Ton. Wir sind mit dem Lesen fertig â und in der Glocke bleibt ein TĂśnen: Ein Summen nach dem Ton. Und ich bin Ăźberzeugt: einen literarischen Text ohne ein solches Summen gibt es Ăźberhaupt nicht, egal ob der Autor davon weiĂ oder nicht ...."
"âDenkt darĂźber nach ob das, was ihr vorhabt, gut oder chlecht ist... Vielleicht ist das, von dem du denkst, dass es gut fĂźr dich ist, fĂźr andere schlecht... Kommt, lasst uns so handeln, dass es fĂźr alle gut gut ist... Versteht ihr, liebe Menschen?â Weihnachtsgans mit Quitten (Komischer Thriller in einem Akt und elf Szenen), Aus dem Georgischen ins Deutsche Ăźbersetzt von Maia Liparteliani, Bearbeitet von Joachim Britze. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2015. S. 259 / Gabriel Bonifatius"
"âAber man gewĂśhnt sich an die Schulden... und... dass das ganze Leben in Schulden vergeht, auch daran habe ich mich gewĂśhnt...â"
"âIst das ein leben, wenn man sich schon wĂźnschen muss, ein Pferd zu sein?!â"
"Eine Gans bleibt eine Gans, egal wo sie quakt!"
""FĂźr die Investoren ist entscheidend, dass es der Regierung gelungen ist, ein Projekt gegen die Mehrheit der BevĂślkerung durchzusetzen." zur EinfĂźhrung der Rente mit 67, zitiert in: dpa/Der Tagesspiegel vom 10.3.2007 tagespiegel.de"
""Man fĂźhlt sein MagengeschwĂźr wachsen." (Weise zum 7-Meter-SchieĂen bei Olympia 2008)"
""Wenn jemand dich unbedingt in die Luft sprengen will, dann schafft er das auch." (Weise zur Sicherheitslage der WM 2010 in Indien)"
""Nicht mit offenem Mund duschen" (Markus Weise zum Umgang mit Trinkwasser in Indien) [http://www.abendblatt.de/sport/article1393400/Markus-Weise-Nicht-mit-offenem-Mund-duschen.html"
""Im Hockey machen Kopfbälle nicht so richtig SpaĂ." Als er vor Olympia Hockey mit FuĂball vergleichen sollte, sagte er: in FR-online, (online),(dpa), August 2012"
"âWenn man seinen Kopf kontrollieren kann, kann man auch erfolgreich sein!â Zitat im Artikel âEinfach Mauern niederreiĂenâ von Peter Penders in Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 198, Seite 23, Dienstag, der 27. August 2013"
"âHeiĂ wie Frittenfett waren dieâ (Ăźber die siegreiche belgischen Mannschaft beim Auftaktspiel zur Europameisterschaft 2013 in Boom / Belgien gegen das deutsche Team) Zitat im Artikel âFett abgekriegtâ von Volker Kreisel in SĂźddeutscher Zeitung, Nr. 190, Seite 31, Montag, der 19. August 2013"
"Dass es perverserweise oft mehr SpaĂ macht, etwas zu wollen, als es zu haben."
"Alles Unerträgliche ist im Kopf, weil der Kopf nicht in der Gegenwart verweilt, sondern die Mauern hochklettert, Erkundigungen einzieht und mit unerträglichen Nachrichten zurßckkommt, die man dann irgendwie glaubt."
""[...] sich kĂśrperlich jung und fit zu halten ist groĂartig. [...] Doch wehe, Sie Ăźbertreiben, dann heiĂt es bei uns ÂťDietro liceo, davanti museoÂŤ"
""Die sind in Ordnung. Bei uns heiĂen sie Ăźbrigens Âťciabatte da tedescoÂŤ"
"Ich habe sofort gemerkt: Der fiebert."
"Ich schätze Stil, aber an einem Menschen interessieren mich andere Dinge. Was nßtzt mir jemand, der Stil hat, aber einen ganz unangenehmen Charakter? Da ist mir der schludrige Typ mit Herz lieber."
""Eigentlich nur bis zum 16. Lebensjahr. Danach ist alles bedenklich, was nicht Ăźbers Knie geht"
"Der Montag ist am schwierigsten. Da sind die Leute etwas muffig, weil die Arbeitswoche wieder angefangen hat. Am Freitag stehen sie dann unter Strom, schlieĂlich soll unser Konzert der perfekte Start ins Wochenende sein. Der Samstag ist auch schwierig. Den Abend haben die Menschen fĂźr besondere Anlässe freigehalten, also wollen sie auch etwas Geniales erleben."
"Bei Mann und Frau handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Lebensformen. Dennoch dulden viele Frauen einen Mann in ihrer Behausung."
"Als ich aufhĂśrte, war es, als wäre ich aus dem Gefängnis entlassen worden. Ich konnte wirklich gar nichts auĂer Radfahren, noch nicht mal eine Waschmaschine bedienen."
"Auch der Ruf nach "mehr Toleranz gegenĂźber Fremden..." ist beispielsweise rassistisch. Wer erst jemand anderen "tolerieren" muss/soll/will, steht immer schon eine Stufe Ăźber ihm und das kann es doch nicht sein. Es geht nicht um Toleranz, es geht um Respekt. Nicht Menschen erster und zweiter Klasse, sondern Menschen... und Punkt."
"Es gibt viele GrĂźnde, gegen Bush zu sein. Es gibt aber wenige GrĂźnde, gegen Amerika zu sein."
"Der wichtigste Rohstoff des einundzwanzigsten Jahrhunderts, sagen die Politiker, sei die Bildung. Welch ein Irrtum: Die wichtigste, da knappste Ressource unserer Tage ist die Willenskraft."
"Frank Zappas Musik wäre ohne seinen Humor furzbeschissener Jazzrock gewesen."
"Wenn man eine Band zusammenstellt, wenn Du Dich entscheiden musst zwischen einem guten Musiker und einem guten Freund, dann nimm den guten Freund. Das mit der Musik wird sich schon irgendwie ergeben auf dem Weg."
"Ich erzähle Ihnen jetzt etwas, was mir schwerfällt und ich vielleicht bereuen werde. Man kann mit Bayern MĂźnchen nur ordentlich als Feind umgehen, wenn man unsachlich bleibt. Sobald man sich an Fakten hält, wird es schwierig. Zu Zeiten der Nazis etwa hat der FC Bayern vielleicht die beste Rolle aller deutschen FuĂballklubs gespielt. Hier wurden jĂźdische Mitglieder noch geschĂźtzt, als sie woanders längst ausgeschlossen waren. AuĂerdem weiĂ ich von Didi Hamann und Markus Babbel, wie ernst Uli HoeneĂ seine soziale Verantwortung den Spielern gegenĂźber nimmt."
"Wir haben nichts gegen MĂźnchen, wir wĂźrden nur nie zu den Bayern gehen."
"Von Vatikan bis Taliban sieht man, dass es stimmt, dass die ganzen Abstinenzler noch immer die Schlimmsten sind."
"Kein Alkohol ist auch keine LĂśsung."
"Mit anzusehen, wie die eigene Frau ein Kind zur Welt bringt ist nichts fĂźr Feiglinge.""
"Betrunken sein heiĂt, nicht an Fragen zu verzweifeln, auf die es keine Antwort gibt."
"Es gäbe sicher gesundheitlich zuträglichere und bessere Methoden der Entspannung, wie z.B. Yoga oder Sport, aber bei mir ist es halt Saufen und Spielen und Fernsehen"
"Raum und Zeit waren im Zwergenhaus so stark gestaucht, dass ich das GefĂźhl hatte, statt dreidimensional nur noch halb dimensional zu existieren und mich zu einem unendlich kleinen Punkt zu verdichten."
"Mir ging es wie Tausenden von Hobbymusikern, Freizeitschriftstellern, Feierabendmalern und sonstigen MĂśchtegernkĂźnstlern, die sich jeder Beurteilung entziehen, weil sonst womĂśglich das Kartenhaus des eingebildeten Talents in sich zusammenfallen wĂźrde. Als verkanntes Genie kann man es sich im Leben auch ganz komfortabel einrichten."
"Der Mensch ist kein Beilagenesser."