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April 10, 2026
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"Wachstum um jeden Preis scheint ein Dogma zu sein. Wachstumskritik ist weitgehend tabu. Es gibt zu viele Wirtschaftsmodelle, die vom Ressourcenverbrauch abgekoppelt sind. Wir mĂźssen aber das Wachstumsstreben hinterfragen und versuchen, neue Modelle zu entwickeln."
"Ihr werdet unsere Demokratie und unsere Ideale fĂźr eine bessere Welt nicht zerstĂśren. Wir sind eine kleine, aber eine stolze Nation. Niemand wird uns mit Bomben zum Schweigen bringen."
"Unsere Antwort auf Gewalt ist noch mehr Demokratie, noch mehr Menschlichkeit, aber nicht noch mehr Naivität. Das sind wir den Opfern schuldig."
""Ich mĂśchte nicht Präsident in einem Land sein, wo man sich von Freunden kein Geld leihen kann." â im Interview bei ARD und ZDF am 4.1.2012 tagesspiegel.de, youtube"
"Wir Deutsche sind offen fßr die Kooperation mit allen anderen Teilen der Welt auf der Grundlage gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens. Dazu mßssen wir andere Kulturen besser kennen- und verstehen lernen. Wir mßssen auch hier auf andere zugehen und den Austausch verstärken. Wir mßssen unser Land weiter internationalisieren. Das kÜnnen wir schon hier bei uns einßben in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland."
"Den Akteuren an den globalen Finanzmärkten muss ein Ordnungsrahmen gesetzt werden â umfassend und wirkungsvoll. Wir dĂźrfen unser Fundament, die soziale Marktwirtschaft und die Demokratie, nicht nervĂśsen Finanzmärkten opfern, wo einzelne Spieler das Gemeinwohl schlicht ignorieren."
"Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland."
"Die Verfassung ist doch kein AbreiĂkalender, mit dem man einfach so umgeht, wie es einem gerade gefällt."
"Wenn durch das Sperren von Internetseiten auch nur ein einziger Fall von sexuellem Missbrauch an einem Kind verhindert wird, dann hat es sich fĂźr mich gelohnt."
"Wir mßssen einen nächsten Schritt machen, wir mßssen Lebensbedingungen schaffen, die es uns ermÜglichen, mehr Kinder zu haben. Denn wir Frauen, wir wßnschen uns ja mehr Kinder. Es muss aber mÜglich sein, dass wir Kinder haben, ohne dass die Frau dabei einen zivilisatorischen Rßckschritt machen muss und in die klassische Rollenteilung zurßckfällt."
"Es gibt ein demokratisches Recht darauf, rechts zu sein oder deutschnational."
"Wir dßrfen uns nicht zurßckziehen in die Vorstandsetagen, in die Sitzungsräume. Unsere Politik wirkt manchmal aseptisch, klinisch rein, durchgestylt, synthetisch. Und das mßssen wir ändern. Wir mßssen raus ins Leben; da, wo es laut ist; da, wo es brodelt; da wo es manchmal riecht, gelegentlich auch stinkt. Wir mßssen dahin, wo es anstrengend ist. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben."
"Wenn Sie die erste âTagesschauâ-Moderatorin werden, die so auftreten kann, mit einem Kopftuch, dann haben wir gewonnen!"
"Wenn wir jeden, der bei uns mal BlĂśdsinn erzählt oder uns Probleme macht, ausschlieĂen, dann wird's auf die Dauer einsam."
"Statt neue Gaskraftwerke zu bauen, die wir dringend brauchen, werden hochmoderne Gaskraftwerke derzeit stillgelegt. Und zur Wahrheit gehĂśrt auch: Man kann nicht gleichzeitig aus der Atomenergie und der Kohle aussteigen."
"Popbeauftragter haben es die Journalisten genannt, die Begrifflichkeit hat zu Ironie und Häme gefßhrt. Einen offiziellen Namen hat das Amt nicht, von mir aus nennen Sie es, wie Sie wollen."
"Opposition muss wehtun, sonst kämpft man sich nicht zurßck in die Regierung."
"Mindestlohn! Bildung kostenfrei, von der Kinderkrippe bis zur Uni! Das muss doch mĂśglich sein in Deutschland!"
"Es gibt in der SPD ganz viele, die nun sicher sind, dass er auch Ăźber Wasser laufen kann. Ich bekenne freimĂźtig: Ich gehĂśre dazu."
"Ein groĂer Sozialdemokrat verlässt die BrĂźcke, aber nicht das Schiff."
""Die Wahrheit vor der Wahl"
"Das ist keine Präsidialkanzlerin, das ist eine Trivialkanzlerin"
"Alle vier Jahre ein Kreuzchen machen ist doch nicht der Gipfelpunkt der Volksherrschaft. Volksentscheide sind manchmal sogar der einzige Weg, Politik aus ihrer Selbstblockade zu befreien."
""50 Jahre Atomforum"
"Wir kranken daran, dass Ălterwerden von anderen definiert wird. In der Regel von JĂźngeren, die selbst noch keine Erfahrung damit haben."
"Wenn mich etwas deprimiert, ist es die Erfahrung der Kontingenz, der Zufälligkeit und Beliebigkeit. Ich habe das sichere GefĂźhl, dass die groĂen TragĂśdien und Katastrophen erst noch kommen werden, gerade fĂźr mich und meine Generation."
"Soll er doch Samstagabendunterhaltung machen! Und keinen Sport! Und keinen FuĂball! Da soll er ÂťWetten, dass...?ÂŤ machen, soll er dort den Gottschalk ablĂśsen."
"Auch eine Niederlage kann groĂes Kino sein. Es ist hoch dramatisch, wenn man kurz vor Erreichen des groĂen Ziels scheitert. Aber es ist natĂźrlich die Frage, ob die Verleiher das auch so sehen."
"Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen."
"Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung."
"Kernkraft ist fĂźr die CDU Ăko-Energie."
"Um die Wählerstimmen von eingebßrgerten Tßrken zu buhlen, halte ich fßr vergebliche Liebesmßh. Eher wird einem Moslem die Hand abfaulen, als daà er bei der Christlich-Demokratischen Union sein Kreuz auf den Wahlzettel macht."
"Ich bin seit zwÜlf Jahren Vegetarier. Und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, dass Fleisch krank macht."
""Ich stopfte mir eine Pfeife, lieĂ die Schachfiguren aufmarschieren, inspizierte sie auf franzĂśsische Rasur und lose KnĂśpfe und spielte ein Meisterschaftsturnier durch zwischen Gortschakow und Meninkin, zweiundsiebzig ZĂźge bis zum Remis, ein Musterbeispiel fĂźr den Kampf der unwiderstehlichen Streitmacht gegen das unbewegliche Ziel, eine Schlacht ohne Waffen, ein Krieg ohne Blut, und die komplizierteste Vergeudung menschlicher Intelligenz, die sich auĂerhalb einer Werbeagentur nur finden läĂt." (S.192)"
"Wir harten Jungs sind doch alle hoffnungslos sentimental."
"Ja, ich bin genau so wie die Gestalten in meinen BĂźchern. Ich bin ein ruppiger Bursche und bekannt dafĂźr, daĂ ich ein Wiener HĂśrnchen mit den bloĂen Händen zerbreche."