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April 10, 2026
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"Wir alle wollen [beim Spielen] gewinnen, obwohl das Gewinnen selbst äuĂerst unwichtig ist. Es ist das Ziel, das Anstreben des Ziels, was zählt."
"Ich meine, wenn wir aufgeben, dann sind wir Teil des Verbrechens."
"Auf Wiedersehen. Ich komme wieder."
"Alles, was ein Hartz IV-Empfänger in dieser Notsituation bekommt, muss von fleiĂigen Arbeitnehmern erst einmal erarbeitet werden. Da gehĂśren Tabak und Alkohol nicht dazu."
"Dass aber der Islam zu Deutschland gehÜrt, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt."
"Wir brauchen die, die uns nutzen und nicht die, die uns ausnutzen. Das sollte unser Programmsatz fĂźr die Zuwanderungspolitik sein."
"Im Grunde geht es darum, die Verbindungsdaten, die bei den Anbietern ohnehin etwa zum Zwecke der Abrechnung anfallen, eine Zeitlang zu speichern."
"Mit warmen Worten und netten Appellen ist bei Hooligans und Teilen der so genannten Ultras nichts zu erreichen."
"Sicherheit ist ein Supergrundrecht."
"Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei."
"Heute wissen wir doch schon alles. Wir mĂźssen eigentlich gar nicht mehr zur Schule gehen. Wir kĂśnnen googeln und erfahren durch die Medien jede Kleinigkeit, sobald sie irgendwo in der Welt passiert. Das ist alles dermaĂen wahnsinnig geworden. Manchmal glaube ich, unsere GroĂeltern hatten es besser: Die wussten von nix."
"Das Risiko, scheitern zu kĂśnnen, macht mir SpaĂ. Denn so ist ja das Leben."
"Den Tod bringen Waffen aus Deutschland."
"Integration findet nicht im Industriegebiet, sondern nur im Mischgebiet statt."
"Wenn man mich nach meiner Ethnie fragt, gebe ich einfach amerikanisch an. Einst war ich stolz und kreuzte schwarz an, aber das verstärkt die Spaltung nur. Wir mßssen an den Punkt kommen, wo wir alle Amerikaner sind."
""Unter Bush hat der Militarismus seinen HĂśhepunkt erreicht. Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"
"Mein Vater sprach immer davon, die drei groĂen Ăbel zu Ăźberwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen."
"In Miami, Detroit, East St. Louis, Oakland. Ăberall das gleiche Bild: schlechte Schulen, keine Krankenversicherung, keine Jobs, hohe Kriminalität. Ein Teufelskreis. Irgendwann bricht eine Revolte aus."
"Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen groĂen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen."
"Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Du kannst jemanden nicht wegen seiner Hautfarbe wählen."
"Mit dieser Stadt bin ich bis heute nicht warm geworden. Ich wusste nach ein paar Stunden, dass ich da nicht hingehĂśre."
"Ich habe sofort gemerkt: Der fiebert."
"Erfolge feiere ich eigentlich leise."
"Den Kindern sage ich, spielt drauĂen."
"Wortbruch kann viele Facetten haben."
"Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist."
"Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben â weder so noch so."
"Der menschliche KĂśrper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine groĂe Wohnung anzustreichen."
""Männer, die noch ein klassisches Rollenbild haben, kÜnnen oft nicht verstehen, dass Frauen auf gleicher Ebene mit gleicher Kompetenz mitreden."
"FĂźr mich ist eine Ehe nicht dazu da, Sicherheit zu bieten, sondern die Liebe zwischen zwei Menschen zu dokumentieren. [âŚ] Standesamtliche Ehen sollten in Zukunft auf sieben Jahre befristet und dann in Absprache der Partner aktiv verlängert oder aufgelĂśst werden."
"Man wĂźnscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen."
""In Wien muĂt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang", pflegte er illusionslos zu sagen."
"Wer sich an die 80er erinnern kann, hat sie nicht miterlebt."
"Wenn du mich heute auf die StraĂe setzt und gibst mir eine Mark und sagst: ÂŤDu bist ein NiemandÂŤ, dann fahr ich mit dem Autobus ins Studio und fang' wieder von vorne an."
"MuĂ ich denn sterben, um zu leben?"
"Sonnenbrillen sind immer ein sehr gutes Stilmittel, weil man da die Augen nicht sieht. Ich habe keine Lust, mir fĂźrs Fernsehen zum Beispiel die Augen zu schminken, da tritt man halt mit Sonnenbrille auf."
"Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher, ich rauch schon, seit ich atmen kann, inzwischen hat's sogar meine Mutter gemerkt."
"Wir alle wenden so viel Zeit dafßr auf, nicht zu sagen, was wir wollen, weil wir wissen, dass wir es nicht kriegen kÜnnen. Und weil es unhÜflich wäre, illoyal, kindisch oder banal."
"Man kann sich Ăźber jeden lustig machen, der unglĂźcklich ist, man muss nur grausam genug sein."
"Ich verliebte mich in den FuĂball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plĂśtzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein wĂźrden."
""Mich hat er zum GlĂźck bis jetzt ungeschoren davonkommen lassen. Er ist freundlich, lobt mich nicht Ăźberschwänglich. Ich werde von ihm aber auch nicht verrissen." â Ăźber Wolfram Siebeck in der Sendung von Johannes B. Kerner (ZDF), 23. September 2005"
"Jede theoretische Erklärung ist eine Reduzierung der Intuition."
"Ich habe bei Menschen nie an Kälte geglaubt. An Verkrampfung schon, aber nicht an Kälte. Das Wesen des Lebens ist Wärme. Selbst Hass ist gegen ihre natßrliche Richtung gekehrte Wärme."
"Das Dumme am Tod ist nicht, dass er die Zukunft verändert, sondern dass er uns mit unseren Erinnerungen allein zurßcklässt."
"Auf einem Schiff kreuzt man ununterbrochen seine eigenen Spuren. Wie im Leben."
"Wenn man wegläuft, ist man immer zu langsam."
"Versuch's und steck einen Esel in eines LĂśwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut."
"Pessimismus ist der Schatten, den der Optimismus werfen muss, um ernst genommen zu werden. Alles andere ist Naivität."
"Käuflichkeit ist Prostitution der Seele, gekoppelt an das lukrativste Angebot."