First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Anästhesie des Gefßhls durch Arbeit, das probate & älteste Mittel fßr den 1/2wegs Sensiblen, dem daraufhin das ebenfalls älteste Eingeständnis "Leben ist nur selten des Lebens wert," vorerst erspart bleiben kann."
"Das Mehrheitsprinzip hat im Islam keine Tradition; es wird von vielen zeitgenĂśssischen Theoretikern aber befĂźrwortet, solange die Mehrheit keine âislamwidrigenâ Entscheidungen fällt â und was islamwidrig ist, bleibt natĂźrlich zu klären"
"In weiten Teilen der islamischen Welt ist es heute nahezu unmĂśglich, Ăźber den Status des Koran als Wort Gottes Ăśffentlich nachzudenken"
"Beim Bau neuer Atomkraftwerke sollten wir nicht Ăźber das Ob, sondern Ăźber den Kraftwerkstyp reden."
"Am Leben zu sein ist auf gewisse Weise schon ein Kampf gegen die Ungerechtigkeit."
"Weltweit erfahren Millionen täglich zur selben Zeit fĂźr Millionen gleich Unwichtiges, da es aber Millionen erfahren â noch dazu zur selben Zeit â, glauben Millionen, es muĂ fĂźr Millionen gleich wichtig sein."
""Nichtmitmachen, obwohl fast alle mitmachen, schafft Chancen, daĂ auch andere nicht mitmachen und diese noch weitere vorm Mitmachen bewahren." - "Zetteldichter und PflĂźckpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at am 14. Januar 2007)"
"Nachrichten gibt es immer mehr, aber sie richten sich nur nach denen, die sie auswählen (lassen). Je mehr Nachrichten ßber Unwichtiges, umso mehr bleibt Wichtiges verborgen. Weltweit wird Millionen täglich zur selben Zeit fßr Millionen gleich Wichtiges verschwiegen."
"Menschenteile werden durch Genveränderungen noch geeigneter fĂźr die jeweiligen Berufe. Menschengruppen werden je nach geplantem Gebrauch gezeugt. Die einen ohne FĂźĂe, denn man brauch nur ihre Hände. Die anderen ohne KĂśpfe, denn man braucht nur ihre Kräfte. Und alle zusammen ohne eigenen Willen, denn man braucht nur ihren unbedingten Gehorsam."
"Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben."
""Bekommt man Dinge, bemerkt man es gleich. Bekommt man Werte, bemerkt man es erst, wenn man sich mit ihnen bewähren muĂ." - "Zetteldichter und PflĂźckpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at am 14. Januar 2007"
"Nirgends war die Intoleranz grĂśĂer als auf Frauenfesten!"
"Die Frauenhäuser, einerseits Fluchtstätten aus der männlichen Brutalität und Dominanz, andererseits Kaderschmieden fßr die harten Ideologinnen!"
"Der alte Reflex der Schuldzuweisung an die Männer [hat] sich offensichtlich vererbt."
"Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen."
"Ich ging immer davon aus, die Leute sind zu dir so ehrlich, wie du zu ihnen bist. Ich musste erst lernen, dass man hauptsächlich mit Schweinehunden zu tun hat."
"Verantwortliche Manager mßssen auch Fehler machen kÜnnen. Sind sie nicht bereit, auch mal Fehlschläge zu riskieren, fßhren sie ein Unternehmen zum Stillstand."
"Ich will fĂźr die SPD-Fraktion feststellen, dass Datenschutz fĂźr uns unabdingbarer Grundrechtsschutz ist. Er ist im Zeitalter der Informationsgesellschaft eine unverzichtbare Bedingung fĂźr das Funktionieren jeglichen demokratischen Gemeinwesens. Er ist kein lästiges Anhängsel, er ist keine ĂźberflĂźssige BĂźrokratie, er ist Voraussetzung dafĂźr, dass auch in der Informationsgesellschaft das Recht auf informationelle Selbstbestimmung â ein Grundrecht, wie uns das Bundesverfassungsgericht in vielen Entscheidungen immer wieder ausdrĂźcklich bestätigt hat; dafĂźr sind wir an dieser Stelle auĂerordentlich dankbar â durchgesetzt werden kann."
"Ich halte ihn fĂźr einen aufgeklärten konservativen, machtbewussten Technokraten. Hochintelligent, aber nicht intellektuell. Er hat etwas Verbindendes. Oettinger ist GroĂstädter, kann aber gut mit den Leuten vom Land. Der macht das seit 30 Jahren, der kennt jeden Ortsverein, der hat ein Netzwerk, das ist nicht zu Ăźberbieten."
"Es stimmt: Paris ist ein Kopfbahnhof: Gare de l'Est. Und warum? Weil es westlich von Paris keine Menschem mehr gibt, sondern nur KĂźhe und Atlantik."
"Ich bin in Englisch, was das Gespräch angeht, sehr sicher."
"In my homeland Baden-WĂźrttemberg we are all sitting in one boat."
"Deutsch bleibt die Sprache der Familie, der Freizeit, die Sprache, in der man Privates liest, aber Englisch wird die Arbeitssprache."
"In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schÜnen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das BlÜde ist: es kommt kein Krieg mehr. Frßher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muà man das aus eigener Kraft schaffen."
"Er war ein Landesvater im besten Sinn dieses groĂen Wortes."
"Anders als in einigen Nachrufen zu lesen, gilt es festzuhalten: Hans Filbinger war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes."
"Feminismus ist fßr mich schnell Fanatismus. Geprägt durch das Leben in einer Diktatur ist es fßr mich wichtig, dass die Frau in einer freiheitlichen Gesellschaft nach Individualität strebt. Meine Antwort auf die Cicero-Frage nach dem Frauenmodell ist gemalt: Die Frau sollte Herrin ihrer selbst sein: Finde den Halt in dir selbst, frei von allen dogmatischen Debatten, frei von Konsens."
"Wer die Welt verändern will, der kann auch bei sich selbst und seinem täglichen Essen anfangen: ĂbermäĂiger Fleischkonsum macht nicht nur fett und krank, sondern ist auch mitverantwortlich fĂźr Massentierhaltung, Treibhauseffekt und UmweltzerstĂśrung."
"Gerhard SchrĂśders groĂes Verdienst ist und bleibt, daĂ er Deutschland aus dem rechtlich fragwĂźrdigen und politisch abenteuerlichen Krieg der USA im Irak herausgehalten hat. Allein schon dafĂźr hat er einen Platz in den GeschichtsbĂźchern verdient."
"Nicht die Homosexuellen sind krank, sondern diejenigen, die Homosexualität verurteilen. Daran glaubt natßrlich kein vernßnftiger Mensch, aber man darf es nicht sagen."
"Wer ßber einen Werteverlust jammert, verkennt den Werteverzicht der modernen Gesellschaft. Dass sie nicht mehr zu bieten hat als formale Demokratie, Liberalismus und soziale Marktwirtschaft, ist gerade das Geheimnis ihrer Stärke. Diese Minimalwerte sind das erstaunliche Resultat der Geschichte abendländischer Rationalität, das wir uns nicht ernsthaft anders wßnschen kÜnnen."
"Unsere Kultur liegt den Frauen zu FĂźĂen."
""Männliches Verhalten schwindet"
"Es ist eine Flucht in die Einfachheit, wenn man abends im BĂźro bleibt, statt sich der eigenen Frau und den eigenen Kindern auszusetzen."
"Die Papst-Kritik am Werterelativismus verkennt die Errungenschaften moderner Gesellschaften."
"Die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates untergräbt die Eigeninitiative und das Verantwortungsgefßhl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter Üffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor."
"Der fanatische Feminismus ist eine psychische Epidemie, eine Geisteskrankheit, die aufgrund ihrer massenweisen Verbreitung in gewissen Medien und Bildungsanstalten als neue Form von Intelligenz gefeiert wird."
"Eine Politikerin sollte nicht die Augen schlieĂen und dann einfach den Mund aufmachen, sondern erst die Augen und dann langsam den Mund."
"Wo ich bin, ist oben, falls ich mal unten bin, ist unten oben."
"Wer im Monat mehr als 30.000 Mark verdient, der kann nicht SPD wählen."
"Erfolg hat immer das gleiche Prinzip: FleiĂ, Ausdauer, Begabung und GlĂźck."
"Ich habe viele Indianer-BĂźcher gelesen und darin einige Dinge erfahren, die wichtig sind fĂźr uns heute. Zum Beispiel: Urteile erst Ăźber einen Menschen, wenn du einen Tag seine Mokassins getragen hast."
"Ich bin kein Zauberer, kein Handaufleger und kein Messias."
"Ich will in einem Land leben, in dem sowohl Arbeit als auch Wohlstand etwas gelten, weil wir begriffen haben, dass wir stark sind, weil die Menschen hart arbeiten."
"Wowereit ist unser Gauweiler."
"Wenn Herr Wowereit fßr diese sexuelle Tätigkeit eine Lanze brechen will, ist das ein Missbrauch seines politischen Mandats."
""Der BĂźrgermeister von Berlin ist schwul. Und er hat das vor der Wahl auf einem Parteitag gesagt. Mutig"
"Unter Umständen ja, aber diese Umstände sind noch nicht da."
"Sparen, bis es quietscht."
"Jeder einzelne Tote war zu viel."