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April 10, 2026
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"Wir werden niemals vÜllig in unserem Leib zur Ruhe kommen, als wären wir Eigentßmer unser selbst, doch es kann sehr wohl sein, daà es gerade diese Unruhe ist, die uns lebendig hält."
"Denn die Menschen sind dem Problem der Entfremdung noch nicht entfremdet, noch sind sie gleichgĂźltig der Hoffnung gegenĂźber, die GleichgĂźltigkeit zu Ăźberwinden."
"ZUFALL Sie haben der anderen Hälfte dessen, was sich abspielte, keine Beachtung geschenkt."
"Wenn Sie wissen wollen, was der Guillotine kurz vorausgeht, dann halten Sie Ausschau nach dem offensichtlichsten aller Symptome: dem Extremismus. [âŚ] Legt man also den MaĂstab des Extremismus an, ergibt sich im Effekt die SchluĂfolgerung, daĂ wahrscheinlich das menschliche Geschlecht insgesamt nicht lange Ăźberdauern kann."
"UNMĂGLICH Bedeutet 1. PaĂt mir nicht, und sollte es doch dazu kommen, werde ich dagegen sein. 2. Ich will in Ruhe gelassen werden. 3. Gott will in Ruhe gelassen werden. Bedeutung 3 hat vielleicht einen Sinn, aber die anderen Bedeutungen sind 101%iger Walmist"
"Lange bevor die PISA-Studie erschienen war, wuĂten wir beide, was in unserem Bildungswesen los ist, und ich habe einmal zu Ihnen gesagt, das komme daher, dass auf der einen Seite die Linke die Anforderungen in unseren Schulen immer weiter abgesenkt hat, um den Kindern aus nichtarrivierten Schichten den sozialen Aufstieg zu erleichtern (ein Motiv, das ich gut verstehe), und dass die BĂźrgerlichen das mitgemacht haben, um den dummen Kindern arrivierter Familien den Abstieg zu ersparen."
"In MĂźnchen sind Lederhose und Laptop eine Symbiose eingegangen."
"Ich fĂźrchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Ălteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen Ăźberproportional RĂźcksicht auf sie."
"Es gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit."
"Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir mßssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen."
"Es gibt einen alten Spruch: Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu lĂśschen."
"Die Szymaniaks, Tilkowskis, Szepans und Burdenskis wurden nicht gefragt, wo sie herkommen, sie mussten gut kicken kĂśnnen."
""Wir sind die letzten Helden des 20. Jahrhunderts; nach uns kommen nur noch Spieler aus Kunststoff." Stefan Goch/Ralf Piorr (Hrsg.): Wo das FuĂballherz schlägt. FuĂball-Land Nordrhein-Westfalen. Klartext, Essen 2006, ISBN 3-89861-348-8, S. 249, und Hardy GrĂźne: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga 1890â1963. AGON, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 366"
"Kein Kniefall, auch nicht vor gekrÜnten Häuptern."
"Ein Pilsken gibt einen flachen SchuĂ."
"Was ich in meinem Leben will, ist EinfĂźhlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht."
"Nachrichtensprecher fangen stets mit Guten Abend an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, daà es kein guter Abend ist."
"Mit dieser Stimme kann man in Deutschland immer noch Superstar werden."
"Ich stelle mir mein Publikum immer so vor, wie es ist: nämlich im Wohnzimmer."
"Ich habe meinen Kindern gesagt, dass ich keine Üffentliche Beerdigung will. Aus Angst vor den Jacob Sisters! Mit ihren komischen Pudeln zerstÜren sie doch jede Atmosphäre."
"Dass ich Ăźberhaupt hier auf der BĂźhne stehe, verdanke ich meiner Krankenkasse, dem Klinikum Bremen-Ost und der Pharmaindustrie."