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April 10, 2026
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"âIch erkläre den Frieden zum grĂśĂten Kunstwerk.â (1979). In: Wolf Vostell. La CaĂda del Muro de BerlĂn. Museo Vostell Malpartida, 2000, ISBN 84-7671-583-8."
"âEreignisse sind Waffen zur Politisierung der Kunst.â (1970). In: JosĂŠ Antonio AgĂşndez GarcĂa: 10 Happenings von Wolf Vostell. Editora Regional de Extremadura 2001, ISBN 84-7671-510-2."
"âLeben ist Kunst, Kunst ist Leben.â (1961). In: Wolf Vostell. Leben = Kunst = Leben. Kunstgalerie Gera, E. A. Seemann, Gera 1993, ISBN 3-363-00605-5."
"âAch du liebe GĂźte, was man alles im Internet an Luftaufnahmen kaufen kann. Ein trainierter Affe kann jede Menge darĂźber erfahren, was in dieser Welt vor sich geht, indem er nur auf seiner Maus herumschlägt, und das zu relativ geringen Kosten.â â FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ-->"
"âDurch den Tod entsteht ein deprimierendes Bild des Krieges.â â FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ"
"âMinister Powell und ich sind bei jedem Thema, mit dem sich diese Regierung jemals befaĂt hat, einer Meinung"
"âDas Fehlen von Beweisen ist kein Beweis fĂźr das Fehlen von Massenvernichtungswaffen.â â Ăbers.: Jochen BĂślsche, Spiegel, 10.03.2003, spiegel.de"
"âEs gibt bekanntes Bekanntes; es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Wir wissen auch, dass es bekannte Unbekannte gibt: Das heiĂt, wir wissen, es gibt Dinge, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte"
"Fßr das Schicksal der deutschen und europäischen Juden noch verhängnisvoller als die Untaten und Verbrechen Hitlers waren vielleicht seine Erfolge. Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rßckschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt."
""Da gehÜrt vielleicht auch diese stereotype Frage dazu: "Was haben Sie sich dabei gedacht?". Man kann sich nichts dabei denken, denn malen ist ja eine andere Form des Denkens. Das wäre genauso, wenn man Einstein fragt: "Was denken Sie sich, wenn Sie Gleichungen machen?". Der denkt sich nichts dabei, der rechnet." Doku-Film Gerhard Richter: Meine Bilder sind klßger als ich"
"AnlaĂ oder besser Voraussetzung meiner neuen Bilder ist die gleiche wie bei fast allen anderen Bildern: daĂ ich nichts mitteilen kann, daĂ es nichts mitzuteilen gibt, daĂ die Malerei nie die Mitteilung sein kann, daĂ sich weder durch FleiĂ, Trotz, Irrsinn noch durch sonstige Tricks die fehlende Botschaft von selbst nur so durch das Malen einstellen wird."
"Ich mag alles, was keinen Stil hat: WĂśrterbĂźcher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder."
"Mozart ist eher zu spät, als zu frßh gestorben."
""Wenn ich gefragt werde, ob ich jßdisch bin, sage ich immer, dass ich während des Kriegs jßdisch war." [im Original: "When people ask me if I'm Jewish, I always tell them that I was Jewish during the war."]"
"Meine Liebe zu Bach lieĂ mich Musiker werden. Alles was mich interessierte, war von ihm geprägt. ... Es ist kaum vorstellbar, dass der grĂśĂte Musiker der Geschichte, dessen Werk uns noch heute magnetisch anzieht und der MaĂstab der musikalischen Kunst der letzten zwei Jahrhunderte ist, mit seiner Musik keine Wirkung erzielte, bei Musikern und Publikum seiner Zeit. ... Bach war der grĂśĂte Nonkonformist der Musikgeschichte."
"Er schreibt tonal, aber ohne Farbexzesse. Er besitzt eine unendliche Palette an GrautÜnen. ... Der Frieden und die Andacht der letzten Fuge sind ßberwältigend. Er moduliert nie im konventionellen Sinn, lässt aber den Eindruck eines expandierenden Universums entstehen."
"Am Anfang unseres Daseins steht das Empfangen, nicht die eigene Tat. Das Leben ist uns vorgegeben, es wird uns nur geschenkt. Wir sind nicht SchĂśpfer unserer selbst."
"Wir alle sind Riesen, die von Zwergen erzogen wurden und sich deshalb angewĂśhnt haben, stets mit einem geistigen Buckel herumzulaufen."
"Es war viel sicherer, den Zynikern in die Hände zu fallen. Die Zyniker hielten jeden fĂźr genauso korrupt wie sich selber. [...] Die Idealisten dagegen hielten jedermann fĂźr korrupt, auĂer sich selber."
"Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann kÜnnen wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug."
"Es sind doch nur ein paar Hanseln, die mich kritisieren."
"Eine umfassend verstaatlichte Gesellschaft endet in der Schreckensherrschaft des totalitären Staates."
"Die Terroristen sollten aber wissen: Wenn ihr den Tod so liebt, dann kĂśnnt ihr ihn haben."
"Aber elementarer Teil unserer Kultur ist auch das Grundprinzip der Toleranz. Ich muss den Menschen mit anderem Glauben respektieren. Ich darf ihm nicht den Kopf einschlagen. Es muss aber zugleich mÜglich sein, dem andern zu erklären, er folge einem Irrglauben, ohne damit Gewalt zu provozieren. Das gilt wechselseitig."
"Wir fĂźhren gegenĂźber der Macht das Argument des Rechts ins Feld."
"Gott schĂźtze Rheinland-Pfalz!"
"Politik ist wie Theater. Und Aufgabe der Opposition ist es, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft."
"Eine Eieruhr [âŚ] besteht aus einem Ei. Du nimmst das Ei und kochst es. Wenn es hart ist, sind fĂźnf Minuten um. Dann weiĂt du, dass die Zeit vergangen ist."