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April 10, 2026
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"During the proceedings of the Second Round Table Conference in the year 1931, Gandhi circulated a memorandum, in the second session of the Conference, which demanded that the new Constitution should include a guarantee to the communities concerned, of protection of their culture, language, script, education, profession, and practice of religion and religious endowments, personal law, political, and other rights of minority communities. His views found their place in the rights relating to religion and in the cultural and educational Rights in the Constitution of Independent India."
"'"[S]o schĂśn, so flieĂend, so lyrisch belebt und technisch fantastisch wie Wunderlich singen konnte, [...] so schĂśn glaube ich später keinen Tenor mehr gehĂśrt zu haben.""
"Wie klein und erbärmlich kommt man sich vor, wenn man die Majestät einer Symphonie erlebt, wenn man die ganze Urgewalt fßhlt, die das Wort Musik als Begriff in sich trägt."
"Satan bedeutet GĂźte gegenĂźber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!"
"Satan bedeutet, daĂ der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist"
"Kein Glaubenbekenntnis muĂ aufgrund seiner ÂŤgĂśttlichenÂť Beschaffenheit akzeptiert werden. Religionen sollten angezweifelt werden. Kein moralisches Dogma darf als selbstverständlich hingenommen, kein MaĂstab als gĂśttlich angesehen werden. Keine Moralvorstellungen sind von Natur aus heilig."
""Gesegnet sind die Starken, denn sie werden die Erde besitzen"
"Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen."
"Ich liebe an Amerika die Weite, die GroĂzĂźgigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz."
"Glßck ist ein flßchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand fßr die Ewigkeit."
"Ich bin der Meinung, daà man das Schlechte nur bekämpfen kann, indem man die Summe des Guten vermehrt."
"Ich wĂźrde sagen, das Elend dieser Welt abzubilden, ist nicht genug. Der KĂźnstler muĂ sich bemĂźhen, einen Ausweg zu finden."
"Bedenke wohl, worum du bittest, denn es wird dir gewährt werden ..."
"Meine Freunde und ich sind lange genug von einem milliardärfreundlichen Kongress verhätschelt worden. Es ist Zeit, dass unsere Regierung Ernst damit macht, allen gemeinsame Opfer abzuverlangen."
"Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg fĂźhrt, und wir gewinnen"
"âEs herrscht Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber das sollte sie nichtâ"
"âWenn in Amerika ein Klassenkampf tobt, ist meine Klasse dabei, ihn zu gewinnen.â"
"Wenn man in Amerika 'Guten Morgen' sagt und es ist 5 nach 12, landet man vor Gericht."
"Dies ist ein kleiner Schritt fĂźr einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung fĂźr die Menschheit."
"Zunehmend habe ich den Eindruck, daĂ unsere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung im Zenit ihrer Entwicklung angelangt ist. Im Grunde hat sie damit keine Zukunftsperspektive mehr. Die Art wie wir leben, ist nicht verallgemeinerungsfähig. Wir kĂśnnen unsere materiellen AnsprĂźche an die Erde und ihre Ressourcen nicht auf die groĂe Mehrheit der Menschheit Ăźbertragen. China und Indien mit der gleichen PKW-Dichte und dem gleichen Verbrauch an Energie wie in einer hochentwickelten Zivilisation wären undenkbar. [...] Das heiĂt aber, daĂ die FortfĂźhrung unserer eigenen Lebensweise nur mĂśglich ist, wenn sie auch in Zukunft einer privilegierten Minderheit, den hochentwickelten Industrienationen, vorbehalten bleibt."
""Bei Karl May erinnere ich mich an den grĂśĂten Verlust, der mir je widerfahren ist. Als wir 1945 Ăźber Nacht Schkopau verlassen mussten und von der Militärkommandantur nach West-Deutschland transportiert wurden, da durften wir nur einen einzigen Koffer mitnehmen. Meine gesamte Karl-May-Sammlung"
"Nicht die Taten bewegen die Menschen, sondern die Worte Ăźber die Taten."
""Der Kapitalismus ist genauso falsch wie der Kommunismus." 17. Mai 2010, sueddeutsche.de"
""Es gibt Geld wie Heu, es ist bloĂ in den Händen der falschen Leute! [...] Wenn wir nicht handeln, wird die Revolution, die wir in Nordafrika gesehen haben, auf Europa Ăźbergreifen. Und wir haben es gewusst, bloĂ geschaut und nichts getan."- auf der Diskussionsveranstaltung der Reihe âEuropa im Diskursâ zum Thema "Geld und Moral" am 26. Februar 2012 im Wiener Burgtheater, Gianluca Wallisch, DER STANDARD, Printausgabe, 27.2.2012"
"Der Pazifismus der 30er Jahre, der sich in seiner gesinnungsethischen BegrĂźndung nur wenig von dem unterscheidet, was wir in der BegrĂźndung des heutigen Pazifismus zur Kenntnis zu nehmen haben, dieser Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst mĂśglich gemacht."
"Nationalstolz ist auch keine Voraussetzung fßr das Amt des CDU-Generalsekretärs. Stolz gehÜrt zu den sieben Hauptsßnden."
"Jeder intelligente Katholik ist im Inneren irgendwie auch Protestant. Die Nachfolgeorganisation der Inquisition, die Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger, kann ja wohl nicht der MaĂstab des Glaubens sein."
""Finanziell war ich immer unabhängig, ich musste nie von der Politik leben. Ich bin Volljurist, ich war Richter, ich war Rechtsanwalt"
"Die Deutschen sind ein groĂartiges Volk, wenn sie die richtige politische FĂźhrung haben."
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl ßber Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Fßhrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Wenn ich die gleiche EntrĂźstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, wĂźrde ich ihre EmpĂśrung Ăźber Gerhard SchrĂśders Ăbereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das fĂźr eine etwas kĂźnstliche Aufregung."
"Herr Kohl [...] wird es mir nicht ßbel nehmen, wenn ich nach seiner Rede insgesamt und seiner Polemik an unsere Adresse nicht unlustig war, einmal an eine abendliche Lesefrucht aus einem Kochbuch des Jahres 1641 zu denken, wo ich gelesen habe: "Kohl erzeugt Blähungen und treibt schwarze Dämpfe ins Gehirn.""
"Im Rßckblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewählte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen fßr den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das Reich des BÜsen mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das Wettrßsten nicht mehr durchstand."
"Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor."
"Den Staatsmann Kohl wird man nicht mehr von der Landkarte tilgen kĂśnnen. GlĂźckwunsch, Kanzler!"
"Ich wßrde nicht sagen, dass ich alles wieder so mache, wie ich es gemacht habe, denn dieser Weg ist von HÜhen und Tiefen geprägt, aber auch von Fehlern."
"Es war das System Kohl, zu dessen Kritikern er heute zählt, das ihn schon Mitte der sechziger Jahre fßr die rheinland-pfälzische CDU gewinnen konnte."
"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten."
"Das ist ein moderner kommunistischer FĂźhrer, der war nie in Kalifornien, nie in Hollywood, aber der versteht etwas von PR. Der Goebbels verstand auch etwas von PR. Man muss doch die Dinge auf den Punkt bringen!"
"Es gibt [...] in der eigenen Fraktion eine Reihe von Leuten, die sich mit mir schwer tut. Manche meinen, der alte Elefant sei angeschlagen, und jetzt gibt man ihm einen Tritt."
"Wir gehen nach Berlin â aber nicht in eine neue Republik"
"Das ist eine klassische journalistische Behauptung. Sie ist zwar richtig, aber sie ist nicht die Wahrheit."
"Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und ThĂźringen schon bald wieder in blĂźhende Landschaften zu verwandeln, in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt."
"Die neue Armut ist eine Erfindung des sozialistischen Jet-sets."
"Entscheidend ist, was hinten rauskommt."
"Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glßck eines besonderen Elternhauses gehabt hat."
"Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren."