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April 10, 2026
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"Der vielleicht einzige deutsche Dichter, der zu nichts als Zuneigung, zu nichts als Liebe einlädt, sie erzwingt, gar keine andere Regung zulässt. Da war er streng, der Lubowitzer Freiherr."
"Wßnsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Ob's Gedanken oder Träume?"
"Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt, [...]"
"Wer hat dich, du schĂśner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?"
"Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt, // Dem will er seine Wunder weisen // In Feld und Wald und Strom und Feld."
"Und meine Seele spannte // Weit ihre FlĂźgel aus, // Flog durch die stillen Lande, // Als flĂśge sie nach Haus."
"Schläft ein Lied in allen Dingen, // Die da träumen fort und fort, // Und die Welt hebt an zu singen, // Triffst du nur das Zauberwort."
"Nach Ruh sehnt sich die Menschenbrust vergebens, // Erkämpft will sein, was hoher Sinn begehrt."
"Markt und StraĂen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend gehâ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus."
"Gott! InbrĂźnstig mĂścht ich beten // Doch der Erde Bilder treten // Immer zwischen dich und mich,"
"ÂťDu Taugenichts! da sonnst Du Dich schon wieder und dehnst und reckst Dir die Knochen mĂźde, und läĂt mich alle Arbeit allein thun. Ich kann Dich hier nicht länger fĂźttern. Der FrĂźhling ist vor der ThĂźre, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb Dir selber Dein Brodt.ÂŤ"
"Du aber hĂźte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daĂ es nicht plĂśtzlich ausbricht und dich selbst zerreiĂt."
"Da steht eine Burg Ăźberm Thale // Und schaut in den Strom hinein // Das ist die frĂśhliche Saale // Das ist der Gibichenstein."