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April 10, 2026
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""Tschägg, en Amsle." (Basel)"
"Zägg, e Amsle."
"Z’Gfräsna – z’Vergäsna"
"Ziit isch am wertvollschtä, wämmer si net hät."
"Wo mes hätti möge, het mes nid vermöge. Jetz wo mes vermag, mag mes nid."
"Wenn’s em Esel z’wohl wird gaht er ufs Iis."
"Wenn jedä für sich luegt, isch für alli gluegt."
"Wenn em Hund ufe Schwanz stohsch, denn bellt er."
"Wer einer Katze etwas antut, wird vom Hagel heimgesucht."
"Nützt es nichts, so schadet es auch nicht."
"Vo nüt chund nüt."
"Vo de Riiche muesch s Spare lerne."
"„So luut wieme i Waud mööget, chunnts ou zrügg“"
"Soihäfeli – Soideckeli"
"S’git nüt wo’s nit git."
"Riemt der Göüch so tüet der Nol."
"Mängmol muesch e Stei im Brätt ha."
"Jedem Lappi siis Chappi"
"Jedes Problemli het zwöi siite: die fauschi ond üsi."
"Irgendwenn isch de Momänt, wo de Frosch ins Wasser längt."
"Hütt än Rappe, morn än Rappe, gits ä schuöni Zipfelchapä"
"Fax nach Bärn."
"Für d’ Füchs."
"Frage chostet nüt."
"Froge darf me, wenn me d’Antwort nid schücht."
"E Schwalbe macht no ke Summer."
"Das isch wie vo Hand es Loch grabe. Macht kei Mensch me."
"Das isch weder Fisch no Vogel."
""De Gschider git na, de Esel blibt sta." (Zürich)"
"Dä dümmschdi Buur hät die gröschdä Härdöpfel!"
""Chasch ned de Batze ond s Weggli ha." (Innerschweiz)"
""Chasch nöd de Feufer und s Weggli ha." (Zürich)"
""Khasch nit z’Füferli und z Weggli ha." (Graubünden)"
""Me ka nid dr Batze und s Weggli ha!" (Basel)"
"Chasch nit z’Zehni und z’Weggli ha."
"Bis de geit no hüffu Wasser de Rottu emab"
"Bschow* z’Schwinggi, nit der Trog."
"Äs isch no gschnäu mau öppis imänä Mönsch innä!"
"Ä grobi Schnuer hätts o tah!"
"Uf alte Pfannä lehrt me choche."
"Ä sitzende Sääger isch glich viel wärt wie e liggende Schisser."
"Wäre die Schweiz flach wie ein Pfannkuchen, wäre sie größer als Preußen."
"Ich liebe es, in Los Angeles auf einem Freeway zu fahren und jemanden in der Schweiz anzurufen. Nicht, dass ich jemand in der Schweiz kennen würde, doch ich finde es unheimlich schick, dort anzurufen. Meistens nehmen irgendwelche Frauen ab, die ich nicht kenne."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!