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April 10, 2026
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"Dass wir die Solar-Technik lange komplett abgelehnt haben, war aus heutiger Sicht ein Fehler."
"Wir werden mindestens noch 60, 70 Jahre lang nicht ohne Kernkraft auskommen."
"âEs gibt andere mobile Ăkosysteme. Wir werden sie zerstĂśren.â"
"Ich bin kein Wissenschaftler. Ich begegne solchen. Ich weiĂ, dass in ihren Hirnlappen und Händen, auch in ihrer Fähigkeit zum Dialog und zum verantworteten Handeln die Zukunft liegt."
"In der heutigen Mediengesellschaft lautet der kategorische Imperativ daher nicht mehr: Was ist, wenn es alle tun?, sondern: Was ist, wenn es rauskommt?"
"âZugfahrten Ăźber vier Stunden sind eine Tortur.â â Lange Bahnfahrten sind eine Tortur, Der Spiegel, 21. Oktober 2002"
"âWenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, kĂśnnen wir gleich StraĂenbahn fahren.â â Der Bahn-Chef sagt: Kein Zug weniger wird in Mannheim fahren? in: Mannheimer Morgen, Nr. 71, 25. März 2000, S. 10."
"âIm Ăbrigen beschneiden wir einem Bahnreisenden ja nicht das Recht, sich fĂźr viel Geld als 136. Hering in den Flur eines voll besetzten ICE zu quetschen.â"
"âIch habe es wirklich satt, mit angeblichen VerbraucherschĂźtzern wie Pro Mecker diskutieren zu mĂźssen ...â â Wie ein Schneemann im Regen, Der Spiegel, Heft 14/2003, 31. März 2003"
"âDer Fernverkehr muss mehr als 150 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit fahren. Er darf nicht mehr âbei jeder Milchkanneâ anhalten. Aber das tun wir heute. (...)â â Eisenbahn Revue International, Heft 3/2002, S. 131, ISSN 1421-2811"
"Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger, worĂźber du nachdenkst."
"FĂźr StreetView fahren wir exakt einmal vorbei â also kĂśnnen Sie einfach umziehen."
"Vor einigen Wochen regte er [Eric Schmidt] vermeintlich ernsthaft an, Jugendliche, die sich ihren Ruf durch pubertäre Web-VerÜffentlichungen versaut hätten, mßssten dann einfach irgendwann ihren Namen wechseln."
"Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun."
"Offenheit ist meine Religion."
"Wir brauchen den Islam und sollten ihn nicht bekämpfen."
"NatĂźrlich wĂźnsche ich mir, dass mit meinen Steuerzahlungen etwas VernĂźnftiges gemacht wird, zum Beispiel in der Bildung, leider ist das nicht immer so. Aber was mich angeht â es bleibt ja genĂźgend Ăźbrig."
"Der VorstoĂ der Familienministerin zum Verbot von Kinderpornografie im Internet ist ein richtiges Signal. Es geht um gesellschaftlich gewĂźnschte Regulierung im Internet, dazu gehĂśrt auch der Schutz des geistigen Eigentums."
""Und bist Du nicht willig, so brauch' ich ... Geduld" moneycab.com"
""Harmonische Systeme sind dumme Systeme! In der Natur entstehen Ordnungsmuster immer aus Widerspruch nicht aus Harmonie.â Ausschnitt aus einem Interview mit Prof Peter Kruse (nextpractice, Bremen) Ăźber Kreativität"
""Wenn ich das Reden verweigere, kann ich kaum der Sprache zum Vorwurf machen, dass niemand meine Gedanken zur Kenntnis nimmt." - Internet-Thesen des FAZ-Herausgebers"
"Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären."
"Intuition ist die Summe der Lernerfahrungen am Rande der Ăberforderung."
"Das Auto hat bei den Deutschen an Erotik eingebĂźĂt."
"Nur die Paranoiden Ăźberleben."
"Kunst braucht Freiheit. Sie muss risikobereit sein, sich dem Gefälligen verweigern. Sie muss sperrig sein kÜnnen. Sie muss scheitern kÜnnen. Nur auf dem Boden der Freiheit kann sie ihre Potentiale entfalten und diejenigen Wirkungen erzeugen, von denen auch die Wirtschaft profitiert."
"Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert."
"Verantwortliche Manager mßssen auch Fehler machen kÜnnen. Sind sie nicht bereit, auch mal Fehlschläge zu riskieren, fßhren sie ein Unternehmen zum Stillstand."
"Man wĂźnscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen."
"Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, WĂźrde und Mut gespielt. [âŚ] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernĂźnftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist."
"Entscheidend bleibt, dass in einer marktwirtschaftlichen Ordnung die letzten Entscheidungen im Unternehmen vom Eigentum getroffen werden mßssen. Bindet man die Unternehmensleitung in ihrer Entscheidungsfreiheit an die Arbeitnehmerseite und insbesondere an die Gewerkschaft, so kippt das Gleichgewicht der sozialen Kräfte um."
"Gehen Sie doch mal durch die StraĂen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?"
"Wer sich fĂźr den GrĂśĂten hält, wird nachlässig und macht Fehler. Das sage ich aus eigener Erfahrung."
"Mathematik ist nicht alles, aber ohne Mathematik ist alles nichts."
"Wenn GrĂśĂe das entscheidende Kriterium wäre, mĂźssten die Dinosaurier noch leben."
"Stuttgart ist eine schĂśne Stadt, nicht nur Wirtschaftsstandort. Das wird aber oft nicht wahrgenommen. Porsche wird nie von Stuttgart weggehen. Das ist undenkbar."
"Manche Kunden, die einen Porsche kaufen, sparen seit ihrer Kindheit darauf. Wenn die den bestellten Wagen dann in Zuffenhausen abholen, geht ein Lebenstraum in Erfßllung. Ich finde das wunderbar, mit Porsche Lebensträume erfßllen zu kÜnnen."
"In der sozialen Marktwirtschaft mĂźssen wir einen Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit finden, und dieses BemĂźhen lassen viele Unternehmen heute vermissen."
"Ich habe absolut kein Verständnis fßr Professoren, die damit prahlen, wie viele Studenten bei ihnen durchfallen. Solche Horrorszenarien schßren bei jungen Menschen doch bloà die Angst vor technischen Fächern."
"Diese Welt, meine Damen und Herren, ist kein Sandkasten mit Burgen bauenden Kindern. Nein, diese Welt ist knallharter Wettbewerb, der auf eine ganz ernĂźchternde Weise nur Sieger und Verlierer kennt."
"Die Lohnkosten sind wirklich nicht das eigentliche Problem in Deutschland. [âŚ] Ich sage ihnen: Wir verarmen, wenn wir asiatisch werden wollen. Chinesische Lohnkosten wären in Europa volkswirtschaftlicher Unsinn. Mit welchem Geld solle dann der deutsche Arbeitnehmer konsumieren? Diese ganze Geiz-ist-geil-Mentalität ist doch das eigentliche Problem."
"Sie HodentĂśter!"
"Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass."
"Mit den Antiterrorkriegen demontieren wir unsere Zivilisation."
""Das Traurige ist"
""Wenn eine Industrie alles falsch gemacht hat, dann ist es diese"
"Profit ist wichtig und fĂźr das Weiterbestehen einer Firma notwendig. Wer jedoch die Qualität eines Produkts ausschlieĂlich Ăźber Kosten definiert, um damit den Profit zu maximieren, hat den Job nicht verstanden."
"Ideen verwirklichen, das vermochte nur das Top-Management, bereits auf der Ebene darunter konnte man Ideen bestenfalls beschleunigen. Dies Erfahrung begleitete mich während meiner gesamten Tätigkeit an der Spitze der deutschen Ford-Werke."
"Ich glaube, daĂ das 21. Jahrhundert sich wieder dem Menschen und seinen eigentlichen BedĂźrfnissen zuwenden wird. Was Unternehmen heute planen und morgen investieren, sind die Ergebnisse von Ăźbermorgen und bestimmt die Rahmenbedingungen fĂźr unser gesellschaftliches Leben. Das bedeutet, daĂ Unternehmen die Gesellschaft nie aus den Augen verlieren dĂźrfen. Nur durch eine neu zu belebende ethische Grundhaltung läĂt sich ein Ausgleich zwischen den AnsprĂźchen aller herbeifĂźhren."
"Ausbildung ohne Bildung fĂźhrt zu Wissen ohne Gewissen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!