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April 10, 2026
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"Unter dem Einfluß des Buches von Dsjuba begann ich selbst ukrainisch zu sprechen. Am Anfang fiel es mir schwer, ich kannte zwar die Sprache, doch mein aktiver Wortschatz war sehr begrenzt. Außerdem war es sehr schwierig, weil alle russisch sprachen und ich niemanden hatte, mit dem ich mich ukrainisch unterhalten konnte. Einmal bat ich einen jungen Mann auf ukrainisch, mir ein Buch zu reichen, und hörte ihn tatsächlich antworten: „Kannst du denn nicht reden wie ein Mensch?‘ Mir stieg das Blut zu Kopf. Nun wurde ich endgültig zum Ukrainer, so wie viele Sowjetjuden unter dem Einfluß der „antikosmopolitischen” oder „antizionistischen‘“ Propaganda zu Juden werden ..."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!