105 quotes found
"Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen."
"Der Islam hat drei Grundglaubensrichtungen: Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour."
"Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems"
"Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa über 50 Prozent der Bevölkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett."
"Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt. Religion ist, wenn man trotzdem stirbt."
"Insofern ist, wenn wir ehrlich sind, die Angst vor dem Islam auch so ’n bisschen die Angst davor, dass uns die Unterschicht überrollt […] und uns kommt der Islam heute […] so ’n bisschen vor wie RTL 2 – so ein Deppensender mit jeder Menge Action."
"Ich bin froh, dass ich mit meiner Breite aus den Einheitsgesichtern im Fernsehen heraussteche. Mit mir können sich die Leute viel besser identifizieren als mit einem Schönling."
"Ich halte Papst Benedikt XVI. für einen hochintelligenten Menschen. Ich hoffe, dass er eher zur Altersweisheit als zum Alters-Starrsinn neigt. Dann kann er mit kleinen Schritten Zeichen setzen."
"Wer so populär ist wie ich, darf nicht dazu auffordern, Alkohol zu trinken."
""Der Mann wird ja immer so, wie die Frauen, die er gehabt hat. Du bist als Mann gut im Bett, weil die fünf Frauen, mit denen du zusammen warst, toll waren und du was lernen konntest. Und umgekehrt gilt dasselbe. Wenn eine Frau mit fünf Nieten im Bett war"
"Wir Bayern und Schweizer, wir müssen zusammenhalten. Wir haben eines gemeinsam, einen Dialekt den sonst keine Sau in Deutschland versteht!"
"Wir Deutschen mögen starke Führer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden."
"Mein Freund ist aus Leder."
"Ich war mal dünn, ziemlich lustig, vor allem aber: weg!"
"Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst."
"Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen."
"Sensiblere Naturen als ich hätten sich jetzt wahrscheinlich mit dem Fön in die Badewanne gelegt. Was soll's. Morgen werden sie eine andere Sau durch's Dorf treiben."
"Der Schröder kriegt jetzt richtig Dresche, weil er Putin für einen lupenreinen Demokraten hält. Die Merkel hält Bush für einen lupenreinen Demokraten. Where's the fucking difference?"
"...und dies Kopftuch hat keineswegs ausschließlich mit Unterdrückung zu tun. Das hat auch was mit Stolz und Identität zu tun. Und oft sind es auch diese jungen Frauen mit Kopftuch, die viel besser Deutsch können und viel besser integriert sind, als ihre vollkommen überassimilierten, bauchnabelgepiercten Arschgeweihschwestern."
"Muss man immer alle Kinder mit den Bädern ausschütten, bevor man sie über einen Kamm schert? Ist doch nicht jeder gläubige Katholik pädophiler Holocaustleugner!"
""Haben Sie auch so Angst vor dem Islam? Letztes Jahr sind 70.000 Deutsche an Alkohol krepiert – haben Sie Angst vor Riesling?" ZDF, 16. Nov. 2010. https://www.youtube.com/watch?v=TsWLyy8Uin0 bei 3:00"
"Ein erfolgreicher Kritiker interessiert sich nicht für das Werk, sondern will seine Sicht der Dinge in möglichst geistreichen Formulierungen loswerden."
"Zwischen 20 und 30 habe ich mich buchstäblich durch die Tage gequält, dann ist es allmählich besser geworden, weil ich akzeptieren konnte, dass ich nur dieses eine Leben habe und es schade wäre, sich bis zum Tod davor zu fürchten."
"Ich bin ein 'vaterlandsloser Geselle', der sich schon seit jungen Jahren nicht dem Land zugehörig fühlt, in dem er zufällig geboren wurde, sondern der ganzen Welt."
""Das Leben ist ein einziges Abschiednehmen." Herbert Feuersteins Nachruf auf sich selbst"
"„Ohne Fernsehen kann ich leben, aber ohne Bücher nicht.“ – Aus einem Interview in der „Süddeutschen Zeitung“, 25. Oktober 1995, S. 15."
"„Ich bin arbeitswütig und liebe den Stress. In der Bademodenabteilung eines Münchener Kaufhauses bin ich zusammengebrochen, weil es dort so ruhig war.“ – TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift „Stern“ vom 11. Mai 2006."
"„Ich klaue bei IKEA diese kleinen Bleistifte, die finde ich so herrlich. Wenn ich zu IKEA gehe, nehme ich nicht nur einen, sondern immer fünf, und damit schreibe ich. Die hab ich neben dem Bett, neben dem Schreibtisch und in allen Taschen.“ – TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift „Stern“ vom 11. Mai 2006."
"Lesen, selber denken, das macht uns zum Individuum, und Individuen sind gefährlicher als die mitschleifende Masse."
"Die Fußball-EM in Österreich ist wie Skispringen in Namibia."
""Nicht das Erreichte zählt"
"Scham ist ein Gefühl der Defensive, das kennen die Bayern nicht."
"Selbst die Verlogenheit ist verkommen. Sie trat früher professioneller auf."
"Ein Politiker muss sich humorvoll geben. Humor gehört zur kulturellen Grundausstattung eines Politikers in der Öffentlichkeit."
"Wer in der Lage ist, Humor in seinem Glauben zuzulassen, findet einigen Anlass zum Lachen."
"Gelacht wird vor allem, weil der Mensch etwas nicht glauben kann. Im Zweifel gedeiht der Lacher."
"Die deutsche Nationalmannschaft ist wie die Schlange an der Aldi-Kasse: da bewegt sich einfach nichts."
""Männer und Kondome"
"Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist […] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfülltes, auch spannendes."
"Aber ich bewundere Frau Merkel, die, neben ihrem politischen Geschick, auch in der Entgegennahme internationaler Handküsse eine gesellschaftliche Überlegenheit beweist, die heute selten geworden ist."
"Die Torte im menschlichen Antlitz ist einer der bedeutendsten Einfälle des internationalen Humors."
"Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos."
"Auch müsse deutlich gesagt werden, dass "ein perfekter Werbeblock im Fernsehen seine Wirkung verfehlt, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.""
""Liebe Evelyn! Dein Timing war immer perfekt"
"Möpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen."
"An Körpergeräuschen, die bei uns als unfein gelten, stört man sich in Japan hingegen weit weniger: ein gediegenes Rotzen, ein feines Rülpsen, alles prima ... Wer aber in Osaka auf der Straße sichtbar Nahrung zu sich nimmt, gilt als Stoffel. Wie sagt der Kölner so schön: Jeder Jeck is anners. Da hat er global gesehen Recht."
"Die Justiz ist auf keinen Fall der richtige Ort, um nach Intelligenz zu suchen."
"Ich glaube an den rheinischen Gottesbeweis: Der lautet: Von nix kütt nix."
"Ich glaube, dass viele religiöse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurückzuführen sind. Oder auf Drogen."
""Meine Logik wünscht sich, dass alles eine Ursache hat. Aber wie die aussieht, ob bärtig, männlich oder einfach nur wie eine kleine Qualle"
""Religion ist in den seltensten Fällen Trost und in den meisten Fällen eher eine Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Gläubige Menschen gehen oft unzivilisiert miteinander um, weil sie ja der Meinung sind, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein"
"Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten"
"Auf deutschem Boden darf nie mehr ein Joint ausgehen!"
"Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern."
"Man muss die Leute belügen, damit sie die Wahrheit herausfinden."
"Nieten sind wichtig, wenn wir das Schiff wieder klar kriegen wollen."
"Seit ich Kommunist bin, lassen die mich da drüben nicht mehr rein."
"Wenn man nicht haargenau wie die CDU denkt, fliegt man glatt aus der SPD."
"Zur Produktion eines Schriftstellers gehören nicht nur Bücher, sondern auch Gedanken."
"Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: «Haben Sie Waffen?» «Wieso?» fragte ich. «Braucht man hier welche?»"
"Bitte um Entschuldigung für meine abgehackten Sätze, für das Durcheinander. […] Ich könnte noch mehr Gehacktes liefern. […] Das hab ich mir damals angewöhnt in der schrecklichen Zeit des Dritten Reiches. Wenn ein Gauleiter mit mir sprach, dann sagte ich erst mal einen halben Satz und wartete, wie das wirkt bei ihm. Dann konnte ich das Ende immer noch reparieren. […] Auf diese Weise ist mir manches erhalten geblieben, was ich heute noch gut gebrauchen kann."
"Es gibt manche, die haben sich derartig getarnt, dass sie also vor lauter Tarnung Gauführer wurden."
"Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist."
"Ich beneide immer alle Leute, die fließend sprechen, also flüssig, wie unsere Politiker, meistens sogar überflüssig. Aber ich kann eben nicht so schnell sprechen. […] Ich muss so oft über das nachdenken, was ich sage. Das hält natürlich kolossal auf."
"Ich weiß nicht, wo Bonn aufhört und die Kleinstadt anfängt!"
"Macht euch keine Sorgen, Jungens! Jetzt haben wir sechs Jahre Krieg hinter uns gebracht – da werden wir die paar Friedensjahre auch noch überstehen!"
""In Wien mußt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang", pflegte er illusionslos zu sagen."
"Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt. Helmut Qualtinger"
"Der Österreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache."
"Ich habe nur die Möglichkeit, für das Publikum genau das zugespitzt zu formulieren, was die Leute diffus schon irgendwie geahnt haben. Im Idealfall tragen sie meine Worte nach Hause und benutzen sie."
"Wirtschaftslenker sind die wahren Drahtzieher in unserer Gesellschaft, halten sich aber meist im Hintergrund und werden dadurch vom Wähler nicht als solche wahrgenommen."
"„Bildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieße es Buchung.“ – „Gedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?“, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4"
"Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor."
"Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten."
"Das Wort »Toleranz« ist kein deutsches Wort. Es ist ein Fremdwort. Und »tolerieren«, »etwas tolerieren« bedeutet so viel wie »etwas aushalten«. Also wenn früher mal wer gefoltert worden ist, dann war der tolerant."
"Eine Wirtschaft die nicht geschmiert ist, die läuft doch heiß!"
"Ich bin tolerant. Ich grüße den Böhm, obwohl er mein Nachbar ist."
""Mein Nachbar sagt: Die Ausländer, das ganze Gschwerl, ich kann's nimmer sehen!"
"Immer den Krug zum Kopf, nie den Kopf zum Krug."
"The idea of Freibier in Bavaria is deeply religious."
"Wir brauchen keine Opposition, weil wir sind schon Demokraten."
"Die Landesbank ist doch kein Loch, ein Loch hat doch an Rand."
"Wenn ein Nichtschwimmer dersauft, dann ist das nicht tragisch, sondern konsequent."
"Der Volksmund sagt: Religion ist Opium für das Volk. Das ist irreführend. Opium ist eine bewußtseinserweiternde Droge."
"Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut!"
"Wrdlbrmpft!"
"Die Zukunft war früher auch besser."
"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit."
""Du stolperst auf den langen Beinen"
"Die Doppelmoral gehört zur CSU wie der Senf zur Weißwurscht. Da gibt es ja vieles, was vorne hui und hinten pfui ist."
"Mit Glückstipps ist es so ähnlich wie mit Diätratgebern. Wenn etwas wirklich funktionieren würde, wäre der Markt nicht voll davon!"
"Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glück. Würden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?"
"Alle einfachen Antworten sind falsch. Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es meistens auch nicht wahr. Das gilt in der Wissenschaft, der Medizin wie in der Politik."
"Wenn es 20 Prozent Rechte gibt, muss es auch 80 Prozent Aufrechte geben."
""Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust"
"Man bekommt ja, wenn man sich mißverständlich ausdrückt, ganz schnell das Gästebuch vollgemüllt; nicht unbedingt von Leuten der DVU, die einen vereinnahmen wollen, sondern eigentlich von anderen nichtdenkenden Menschen, die mit der Moralkeule einen in die rechte Ecke prügeln wollen."
"Sexuelle Unzufriedenheit = Erwartetes durch Erreichtes"
"Wenn es nicht irgendwie weitergeht, bin ich als Mensch aufgefordert, die Zeit, die ich in diesem Evolutionsspiel den Regeln gemäss mitspiele, so sinnvoll wie nur möglich für mich und meine Umwelt zu gestalten."
"Heimat ist, was man vermisst"
"Auf Franzosen wirkt eine deutsche Aldifiliale wie ein staatliches Lebensmittellager für den Katastrophenfall"
"Wir brauchen Stille, um unsere Sehnsüchte zu stillen."
"Ohne den elektrischen Strom hätten wir innerhalb kürzester Zeit Zustände, wie sie noch nicht einmal im Odenwald vorkommen."
"Freude ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Miespetrigkeit."
"Humor ist ein Wutdrucksenker."
"„Wer für Seife kein Geld hat, soll sich kein KZ halten.“"