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"Bevor man beginnt, bedarf es der Überlegung und, sobald man überlegt hat, rechtzeitiger Ausführung."
"Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gerade darin liegt beständige Freundschaft."
"Der eine bedarf der Hilfe des anderen."
"Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Große."
"Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige."
"Ungestraft zu tun, was beliebt, heißt König sein."
"[wie gewöhnlich] das Schlechte sich gern dem Schlechten anschliesst."
"[...] und wo es keine Absicht gegeben habe, da gebe es auch keine Schuld."
"So kehrt Ruhm, den man zur rechten Zeit verschmäht, zuweilen in reicherem Maß wieder zu einem zurück."
"[...] und lieber zu spät, als nie, [...]"
"[...] Himmel und Erde in Bewegung setzen [...]"
"Große Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ämter."
"Also war das Glück – wie auch sonst oft – dem Tüchtigen hold."
"[...] dass Einfluss und Ehre nicht selten dem entgegen kommen, der sie am wenigsten sucht."
"Es giebt nirgend Mühe ohne Ertrag, und eben so nicht leicht Ertrag ohne aufgewandte Mühe. Arbeit und Vergnügen, ihrer Natur nach mit einander im Widerspruche, sind durch ein gewisses natürliches Band wieder an einander geknüpft."
"[...] je bekannter man mit einem Übel sei, je erträglicher sei es, [...]"
"[...], ihre Freunde nach den Thaten, nicht nach den Worten abzuwägen;"
"Noch sei nicht aller Tage Abend gekommen."
"Die beste Würze der Speise ist der Hunger."
"[Äneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben."