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"Das Leben auf dem Fußballfeld ist einfach. Da gibt es Regeln, die werden nicht eingehalten, es wird gefoult, getrickst, der Schiedsrichter pfeift, und letztendlich wissen alle, wie sie sich zu verhalten haben. Das Leben draußen ist komplizierter, undurchsichtiger, wie ein Dschungel."
"Ich möchte keine Frau sein, sonst würde ich immer an meinem Busen spielen."
""Das ist Arbeit, wo man leistet...Samstag Nachmittag. Und ein Mann, im Stadion, bringt die Spieler um ihre Leistung, um ihre Prämie und alles. Und das ist eine absolute Frechheit. Und wenn da der DFB nicht langsam einschreitet, gegen so was, dann verstehe ich das nicht mehr." Im Interview mit Babak Milani am 19. November 1994 nach dem Auswärtsspiel des FC Bayern München beim Karlsruher SC. Dokumentiert in 11 Freunde"
"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
"Wenn ich mal ein Buch schreibe, dann schreibt das meine Frau."
""Johan war der bessere Spieler, aber ich war Weltmeister"."
"Wir sind jetzt die Nummer eins in der Welt, wir sind schon lange die Nummer eins in Europa. Jetzt kommen die Spieler aus Ostdeutschland noch dazu. Ich glaube, dass die deutsche Mannschaft über Jahre hinaus nicht zu besiegen sein wird. Es tut mir leid für den Rest der Welt."
"Hab‘ ich entdeckt ein kindisches Genie – Beckbau oder Bauerbeck … na, is ja wurscht. Der flügelt bald alle über."
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch über Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen, ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"Eine schöne Kombination auf dem Fußballplatz ergibt sich nicht einfach so. Schönheit ist die Abwesenheit von Zufällen."
"[...] ich ändere meine Meinung nicht wegen einer Niederlage."
"Guten Tag, ich schon wieder da."
"Es gibt Momente in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen innen Profi, was sie sind ... Ich lese nicht sehr viel Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen."
"Es gibt Spieler, die zwei oder drei oder vier Spiele waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Struuunz! Strunz is zwei Jahre hier und hat gespielt zehn Spiel. Is immer verletzt. Was erlauben Strunz?"
"Ein Trainer is nich ein Idiot. Ein Trainer seh, was passieren in Platz."
"Ich habe fertig!"
""Ihr habt doch früher"
"Na einfach diese Geschichte immer mit dem Tiefpunkt und nochmal 'n Tiefpunkt und da ist dann noch ein niedrigerer Tiefpunkt. Ich kann diesen Scheißdreck nicht mehr hören! Muss ich euch ganz ehrlich sagen!"
"Soll er doch Samstagabendunterhaltung machen! Und keinen Sport! Und keinen Fußball! Da soll er »Wetten, dass...?« machen, soll er dort den Gottschalk ablösen."
"Ich bin kein Zauberer, kein Handaufleger und kein Messias."
"Ich habe viele Indianer-Bücher gelesen und darin einige Dinge erfahren, die wichtig sind für uns heute. Zum Beispiel: Urteile erst über einen Menschen, wenn du einen Tag seine Mokassins getragen hast."
"„Jetzt kann mich der Führer am Arsch lecken.“"
"„Weil wir so lange Dödel hatten.“ – auf die Frage, warum Fußballer früher so lange Sporthosen trugen. – Rheinische Post"
"„Ich wusste nicht, wohin mit dem Ball, da hab‘ ich ihn einfach reingewichst.“ – über seinen Siegtreffer im Endspiel um die Deutsche Fußball–Meisterschaft 1934 – Fußballmagazin 11Freunde, Heft 04/2005"
"„Anne Grenzstraße, Majestät.“ – auf die Frage des schwedischen Königs Gustav Adolf, wo denn Schalke liege. – Süddeutsche Zeitung, 13. Januar 2017."
"Wie sollen wir das denn nennen? Dem Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion?"
"Sie können sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Ich empfinde es als ungemein respektlos, wenn vor dem Spiel bei unserer Nationalhymne gepfiffen wird. Dabei sollte man bedenken, dass wir in Deutschland zwei Millionen Menschen aus der Türkei Arbeit geben."
"Machen Sie sich da mal keine Sorgen. "Die wo" und "der wo" sind tief in mir verankert. Es wäre doch wunderbar, wenn wir die wären, die wo im Sommer Weltmeischder werden."
"Vom Resultat her hätten wir gerne gewonnen."
""Wir werden jetzt mit dem Trainer Einzelgespräche führen und versuchen, ihn davon zu überzeugen, weiterzumachen"
"Das ist Kopfsache. Wir dürfen uns nicht in unser Schicksal ergeben. [...] Wenn Leistungsträger einbrechen, was willst du da machen!"
"Die Szymaniaks, Tilkowskis, Szepans und Burdenskis wurden nicht gefragt, wo sie herkommen, sie mussten gut kicken können."
"Elf Freunde müßt Ihr sein, um Siege zu erringen"
"Mit welcher Kette, ob Dreierkette, Achterkette oder Fahrradkette, wir spielen, war nicht entscheidend, sondern das Zweikampfverhalten in verschiedenen Situationen."
"Ich kann nicht viel falsch machen. Ich hole den Würfelbecher raus und ermittele so die Spieler, die ich in der Abwehr aufbiete."
"Ohne Ball ist Brasilien nicht besser als Island, aber mit Ball ist Brasilien die beste Mannschaft der Welt."
"Man muss als Trainer nach wie vor Ergebnisse liefern. Das ist das Wichtigste, da kannst du noch so ein Clown für die Presse sein, es hilft dir nicht weiter. Passen die Resultate, musst du dich gut verkaufen. Mourinho beherrscht das."
"Mein Team rennt nie ohne Kopf an."
"Vielleicht vergisst man zu schnell, dass Globalisierung nicht nur bedeutet, Märkte zu teilen, sondern auch Probleme."
"Du musst als Trainer genug verdienen, um mit 50 in der Klapsmühle erster Klasse liegen zu können."
"Ich bin ein erfahrener Cowboy, mir pinkelt keiner in die Satteltasche."
"Modern ist, wer gewinnt."
"Wenn ich ein paar Spiele verliere, lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran."
"„Ich mag keine Kumpanei. Ich habe stets alle Spieler gesiezt. In Bremen duze ich nur meine Frau.“"
"„Ordnung, Fleiß, Disziplin, Treue"
"„Mit 33 meinte ich, wenn ich bis 50 diesen Beruf mache, lande ich in der Klapsmühle. So schlecht war der Spruch nicht, wenn ich sehe, was sich in der Bundesliga abspielt.“"
""Der Menschenführer ist mehr wert als der Topfachmann." – Julian Nagelsmann: Lieber Menschenführer als Topfachmann (bundesliga.de, 20. Mai 2016)"
"Auf die Frage, was es Hoffenheim bringt, als einzige Mannschaft aus den europäischen Topligen noch ungeschlagen zu sein: "Nichts. Leider nichts. Es gibt weder Punkte noch Geld noch Weltfrieden." – Krisenclubs, Referees, BVB und Leipzig (sueddeutsche.de, 20. Januar 2017)"
""[Sandro Wagner und Timo Werner] sind total unterschiedliche Spielertypen, von den Charakterzügen bis zum Spielstil. Zwei Mittelklasseautos miteinander zu vergleichen, ist auch schwer. Einer hat eine Sitzheizung, der andere eine Belüftung, jeder muss wissen, was er lieber mag, schwitzen oder frieren." – Werner und Wagner: Was sie können und was nicht (kicker.de, 27. Januar 2017)"
""Natürlich wird es immer wieder Situationen geben, wo der Verein einen Trainer holt und feststellt: Er passt nicht. Das ist in einer Liebesbeziehung genauso. Da hat man mal einen Partner und denkt: Das ist das Beste, was einem passieren konnte. Und nach einem halben Jahr denkt man sich: Um Gottes Willen, was habe ich mir denn da angelabert?" – "Ich ziehe den Hut vor meiner Verena" (bild.de, 21. März 2017)"
"[Sandro Wagner] hat wie E.T. seinen Finger hoch gestreckt, aber er hat nicht zum Himmel gezeigt, sondern wieder in Richtung Boden. Das sah komisch aus. […] Im Dartspielen würde er [nächste Woche] vielleicht fehlen, im Fußball nicht."
""Ich lieb diese Mannschaft brutal." (über seine Spieler bei Hoffenheim) Nagelsmann kritisiert Medien: "Respektlos" (zeit.de 25. August 2017)"
"Wir stehen vor einer der größten Aufgaben, die es im Fußball überhaupt gibt: Gegen eine italienische Mannschaft zu spielen, der ein Unentschieden zum Weiterkommen reicht."
"Wie soll ich einem Blinden erklären, was Farbe ist."
"I am the Normal One."
"Im Moment hat das ja ein bisschen was davon, wie das die Chinesen in der Wirtschaft und Industrie machen. Gucken, was die anderen machen und es dann abkupfern. Und mit mehr Geld und anderen Spielern den gleichen Weg einschlagen. Und schon wird man wieder besser für den Moment."
""Wir haben Pfeil und Bogen. Und wenn wir genau zielen, können wir treffen. Nur die Bayern haben"
""Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood"
"Machsch de Fernseher aus, schausch Tabelle nit an. Spielsch'! Übsch'!"