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"Die emanzipierte Frau ist genauso dumm wie die anderen, möchte aber nicht für dumm gehalten werden."
"Die Frau lässt den Mann – nur aufgrund der Tatsache, dass er ein Mann ist und sie etwas ganz anderes, nämlich eine Frau – bedenkenlos für sich arbeiten, wann immer es eine Gelegenheit gibt."
"Die Frauen können wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich überlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären Luxusgeschöpfes – und so gut wie jede wählt für sich die zweite Möglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht."
"Für die Frau bedeutet Liebe Macht, für den Mann Unterwerfung."
"Hausarbeit ist so leicht, dass sie in psychiatrischen Heilanstalten traditionell von jenen Schwachsinnigen erledigt wird, die zu keiner anderen Tätigkeit mehr taugen."
"Dumm wird man nicht, dumm bleibt man."
"Wenn ein Mann Vater wird, dann heißt das, dass er sozusagen die Eintrittskarte für das lebenslängliche Gefängnis schon bekommen hat, in der Tasche hat."
"Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein."
"Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt."
"Im Unterschied zu den Nordamerikanern und fast allen Europäern identifiziert sich der Argentinier nicht mit dem Staat."
"Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn."
"In meinem Gedicht spreche ich von Gottes glänzender Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu schenken."
"„Die Situation war für die Männer und für ihn unangenehm, also machte ich dem ganzen ein Ende und schoß ihm mit einer 32er Pistole in die rechte Gehirnhälfte mit Austrittsloch am rechten Schläfenbein. Er röchelte noch ein wenig, dann war er tot.“"
"„Ich bin wohlauf und lechze nach Blut. Ganz wie ein richtiger Soldat"
"„Ich glaube nicht, dass wir sehr eng verwandt sind, aber wenn du fähig bist, jedes mal wenn auf der Welt eine Ungerechtigkeit geschieht vor Entrüstung zu beben, dann sind wir Genossen, was wichtiger ist.“"
"„Vaterland oder Tod!“"
"„Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.“ – Brief an seine Kinder, zitiert nach Carlos Widmann, in: Der Spiegel, Nr. 30/1996, S. 106."
"„…daß man in einer Revolution entweder siegt oder stirbt (wenn es eine richtige ist).“ – Brief an Fidel Castro, März 1965"
"„Auf immer bis zum Sieg.“ – Grußformel im Brief an Fidel Castro, März 1965"
"„Schaffen wir zwei, drei, viele Vietnam“ – Botschaft an die Trikontinentale 1967, zitiert nach Guevara: Guerilla – Theorie und Methode, Berlin 1968, S. 143 ff."
"„Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein; ein Volk ohne Hass kann über einen brutalen Feind nicht siegen.“"
"„Anders als die anderen großen Legenden der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts – Marx und Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung – war Che Guevara eben kein ausgesprochener Parteiideologe gewesen, kein langjähriger Führer unübersehbarer Volksmassen, und, trotz allem, kein Massenmörder, kein Bürokrat des Völkermords, kein Schreibtischtäter.“"
"„Obwohl er hunderte Menschenleben auf dem Gewissen hat, darunter kaltblütig liquidierte „Verräter“ aus den eigenen Reihen, umwehte ihn stets die Aura des großen Sanftmütigen und Weitsichtigen, des souveränen Steuermanns auf hoher See, der weiß, wohin die Reise geht.“"
"„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.“"
"„Seien wir realistisch, versuchen (oder: fordern) wir das Unmögliche.“ Tatsächlicher Ursprung ist vermutlich ein Slogan, der während der Pariser Studentenbewegung von 1968 an die Mauer der Sorbonne geschrieben wurde (im Original: Soyons réalistes, demandons l’impossible.)."
"Nicht nur wegen seines fahrerischen Könnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues Köpfchen, noch mehr als es Fangio besaß. Schumacher hat hart dafür gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
"Sie können sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Der tägliche Kulturkalender der Zeitungen hat mir dazu verholfen, die vergängliche Schar von einem halben Dutzend argentinischer Autoren zusammenzustellen. Nicht mehr."
"Meine Überzeugung, dass ich schreiben kann, setzt einen Verkehr nicht mit Schriftstellern, sondern mit Büchern voraus."
"Ich glaube nicht, daß es irgend etwas wirklich Wertvolles gibt, das man mit Anstrengung erreichen kann."
"„Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.“ – http://www.giorafeidman-online.com/de/programme/solo (27.06.2009)"