52 quotes found
""Wer Deutschland für kapitalistisch hält, der hält auch Kuba für demokratisch." – Bundesparteitag der FDP in Köln, Mai 2005, fdp.de, zitiert bei taz.de, 6. Mai 2005"
""Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof." – auf dem 58. ordentlichen Parteitag der FDP in Stuttgart über den gleichzeitig stattfindenen Parteitag der PDS; 16. Juni 2007; parteitag.fdp.de"
""Einen menschlichen Kommunismus oder einen demokratischen Sozialismus gibt es ebenso wenig wie einen vegetarischen Schlachthof." – Tagesspiegel, 15. Januar 2011"
""Deutschland wird von der Mitte aus regiert, von einer Koalition der Mitte. Und die Ränder haben in dieser Republik nichts zu sagen." – FDP-Sonderparteitag in Berlin 25. Oktober 2009, SZ-Online, FDP-Webseite"
""Glück und Gesundheit. Und zwar beides zusammen, Gesundheit, aber auch Glück. Denn die Menschen auf der Titanic waren zwar gesund, hatten aber kein Glück ." – Neujahrswünsche zum Jahreswechsel 2009 auf 2010, dokumentiert auf YouTube"
""Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer für die FDP kann es nicht geben." – Süddeutsche Zeitung, 1. März 2006"
""Ich bin vielleicht jünger als Sie, aber nicht blöder!" – zu Gerhard Schröder, Bundestagsrunde ARD/ZDF, 18. September 2005"
""Ich habe nicht für die deutsche Einheit gekämpft, damit heute Kommunisten und Sozialisten was zu sagen haben!" – in der Sendung Anne Will, 7. September 2008, zit. nach Spiegel Online"
""Meine Politik fördert die Fleißigen, schützt die Schwachen und bestraft die Faulen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit." – Interview in FOCUS, 3. November 2003"
""Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer." – morgenpost.de"
""So wie es in Großbritannien üblich ist, dass man dort selbstverständlich Englisch spricht, so ist es in Deutschland üblich, dass man hier Deutsch spricht." – damit lehnte er auf einer Pressekonferenz die Bitte eines BBC-Reporters ab, sich dessen Frage auf Englisch anzuhören und auch auf Englisch zu antworten; Spiegel TV, 29. September 2009"
""Statt der Kohle sollten wir Kinder fördern." – Interview in DIE WELT, 24. Januar 2005"
""Wenn man in Deutschland schon dafür angegriffen wird, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus." – Passauer Neue Presse, 12. Februar 2010"
""Wenn Multikulti heißt, dass wir unsere Wertmaßstäbe aufgeben sollen, dann ist Multikulti ein Irrweg. Wenn Multikulti heißt, dass Vielfalt und Vernetzung mehr denn je unser aller Leben prägen, daheim und international, dann ist Multikulti Realität." Auswärtiges Amt: Grundsatzrede von Bundesaußenminister Westerwelle bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, 21.10.2010. Letzter Zugriff: 27.04.2011."
""Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein." – Gastkommentar, in: Die Welt, 11. Februar 2010"
""Wie weit muss man eigentlich der Linkspartei hinterhergerutscht sein, dass man Leistungsgerechtigkeit für rechtsradikal hält?" – Die Welt, 25. Februar 2010"
""Wir zahlen alle gerne Steuern für Bedürftige, aber eben nicht für Findige." – Die Welt, 25. Februar 2010"
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP – das wäre ohne Rot-Grün nicht möglich gewesen." – Daniel Cohn-Bendit über Angela Merkel und Guido Westerwelle, DER SPIEGEL, 19. August 2005"
""Oha. Das war eine beachtliche Warnung, das hat uns wirklich umgehauen. Da beben die Alpen, da wackelt der Frankenwald, da schäumt der Chiemsee. Und, liebe Freunde, spürt ihr nicht das Flattern eurer Knie? Aber keine Angst, das ist kein Tsunami – das ist nur eine Westerwelle." – Horst Seehofer, beim politischen Aschermittwoch 2010, über ein Interview mit Westerwelle, zitiert bei DER SPIEGEL 8/2010"
""Schmalspuragenda sagt ein Schmalspurpolitiker." – Joschka Fischer, zur Kritik von Guido Westerwelle an der Agenda 2010 in der Debatte zur Vertrauensabstimmung, 1. Juli 2005, bundestag.de"
""Herr Westerwelle ist ein Meister der Wichtigtuerei." – Helmut Schmidt, zititert in stern.de, 23. Februar 2010"
""Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat. Insofern stimmt Westerwelles Vergleich: Vor 100 Tagen ist ein Esel Bundesaußenminister geworden." Heiner Geißler, am 13. Februar 2010 in Bezug auf Westerwelles Ausführungen zum Sozialstaat, zitiert in"
"Für jeden „Terroristen“, jeden „Handlanger“ der getötet wird, werden auch Hunderte unschuldiger Menschen getötet. Und an die Stelle von hundert Unschuldigen, die sterben mussten, treten wahrscheinlich ein paar künftige Terroristen."
"Ich sehe bei Bin Laden und bei Bush das gleiche Handlungsmuster."
"Jede Gesellschaft muss ihren eigenen Weg finden, Unrecht und Unterdrückung zu bekämpfen."
""Der ganzen Welt ginge es besser ohne einen gewissen Mister Bush."
"Manche Dinge sind ihre eigene Strafe."
"Erfolg kommt nicht von allein und liegt auch nicht plötzlich einfach so auf dem Teller beim Abendessen."
"Eine gewaltlose Bewegung hätte Hitlers Armeen nicht aufhalten können. Verhandlungen können die Anführer der Al Kaida nicht überzeugen, ihre Waffen niederzulegen. Es ist kein Aufruf zum Zynismus, wenn man sagt, dass Gewalt manchmal notwendig sein kann – es ist eine Anerkennung der Geschichte, der Unvollkommenheit des Menschen und der Grenzen der Vernunft."
"Das Geniale unserer Staatsgründer liegt darin, dass sie ein Regierungssystem entworfen haben, das verändert werden kann."
"Die meisten von euch wissen, dass ich von Beginn an gegen diesen Krieg war. Ich dachte, dass er ein tragischer Fehler war."
"Es gibt Leute, die unsere Spaltung vorbereiten, die Meinungsmacher und Werbegurus die eine Politik des "erlaubt ist, was gefällt" vertreten. Diesen sage ich nun heute Abend, es gibt nicht ein liberales Amerika und ein konservatives Amerika, sondern die Vereinigten Staaten von Amerika."
""Es gibt zur Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative." – Rede an der Berliner Siegessäule am 24. Juli 2008, sueddeutsche.de"
"Yes, we can!"
"Wir sind eine Nation, wir sind ein Volk, und unsere Zeit für Veränderungen ist gekommen."
"Wir sind der Wandel, auf den wir gewartet haben."
"Wahlen allein machen noch keine Demokratie."
"Die Geschichte zeigt uns, was eine inspirierende Persönlichkeit im Vergleich zu einem Präsidenten schaffen kann, der nur ein besserer Manager ist. Wenn Barack Obama an die Macht kommt, hoffe ich, dass er die Nation mit sich reißt und die Menschen aus ihrer Lethargie befreit."
"Ich höre, er ist ein eindrucksvoller Typ. Ein großartiger Redner. Ein Juraprofessor. Ein Bestsellerautor. Und ein Grammy-Gewinner. Bewundernswert! Doch wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?"
"Ein Schwarzer im Weißen Haus ist nicht die Erfüllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen großen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen."
""[...] Obama kann wie kaum ein anderer sehr verschiedene Menschen hinter sich versammeln. Er bringt frischen Wind in die Politik. Dass er zusätzlich noch schwarz ist"
"Mein Team rennt nie ohne Kopf an."
""Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben"
"Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam"
"Ich bin kein Besser-Ossi, aber ich weiß, wie die DDR schmeckte und wie es sich dort gelebt hat."
"Die Burka hat in Österreich nichts verloren."
"Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über ihren Körper."
"Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen."
""Das schlimmste Wort, mit dem ich je tituliert wurde, lautete »nett«."
"Die Umwelt interessiert mich einen Dreck."
"Das Misstrauen gegenüber architektonischem Schmuck an Gebäuden begünstigt eine ästhetische Verarmung der Bewohner und überlässt sie orientierungslos dem kommerziellen Kitsch."