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"Je breiter der Rumpf eines Deutschen, desto knapper sind die Badehosen und desto lauter die Stimme, die deutsche Ansprüche und deutsche Anweisungen hervorbringt, für alle, die Deutsch nicht sprechen. Aus diesem und einigen anderen Gründen ist Deutschland bekannt als »das Land, wo Israelis ihre Manieren her haben«."
"Aus heutiger Sicht lag die 68er-Bewegung exakt in dem Trend, der zur Konsumgesellschaft führt. Ohne es zu ahnen, waren wir, die westdeutschen Früh-Hedonisten, die Labormäuse des totalen Konsumismus."
"Bei der Basis des Systems ist es so, dass der Unterschied zwischen einem Bundeskanzler und einer Packung Frühstücksflocken viel weniger klar ist, als an der Spitze des Systems."
"Das Leben produziert einen symbolischen Überschuss, der als Weisheit, Wissen und Können in die Lebensspiele der nächsten Generation eingespeist wird."
"Eine bleibende Kulturleistung der 68er besteht darin, dass sie die deutsche Gesellschaft in ein Kollektiv von Halbkranken umgeschaffen haben."
"Er war 30 Jahre lang sozusagen das Maß aller Dinge in den Fragen des Bergsteigens, des Alpinismus. Sozusagen unser Mann im ewigen Eis. Sie waren so lange in Nepal, dass die Yetis jetzt sich schon über Sie unterhalten und sich fragen, ob es den Messner wirklich gibt!"
"Gegen Maos fröhlichen Exterminismus erscheint Hitler wie ein rachitischer Briefträger."
"Zynismus ist das aufgeklärte falsche Bewußtsein, an dem Aufklärung zugleich erfolgreich und vergeblich gearbeitet hat."
"Das Wort "Lügenpresse" setzt mehr Harmlosigkeit voraus, als es in diesem Metier gibt."
""Das Kurzzeitgedächtnis ist ein sehr großer Schutz für dieses Krisenmanagement der Bundeskanzlerin." - im Interview mit Jürgen Zurheide, Deutschlandfunk 30.06.2012"
""Die Europäische Kommission ist etwas, das in der montesquieuschen Gewaltenteilung nicht vorkommt: Sie ist Legislative und Exekutive zur gleichen Zeit. Sie wird nicht gewählt, sie wird ernannt. Das heißt, wir haben uns bei der weiteren Integration Europas auch über eine Demokratisierung der europäischen Institutionen Gedanken zu machen." - im Gespräch mit Eric Gujer, Neue Zürcher Zeitung (NZZ), St.Gallen Symposium 04.05.2012"
""Es sind offenbar einige sehr nervös darüber geworden, dass ich Kanzlerkandidat der SPD bin." - im Interview mit Peter Kapern, Deutschlandfunk 06.10.2012"
""Das Betreuungsgeld ist integrationspolitisch idiotisch, denn gerade die Kinder mit Migrationshintergrund, die an den Angeboten von Kitas teilhaben sollten, werden ihnen fern bleiben. Es ist frauenpolitisch idiotisch, weil die Frauen davon abgehalten werden, einem Job anzunehmen. Es ist eine bildungspolitische Katastrophe, denn es untergräbt das Ziel der Gesellschaft, allen Kindern so früh wie möglich Sprach- und Sozialkompetenzen zu vermitteln" - im Interview mit Stephan-Andreas Casdorff und Antje Sirleschtov, Der Tagesspiegel 12.11.2011"
""Politik muss nicht humorlos sein. Aber Politik ist keine Unterhaltung, denn es geht um die Res Publica und die ist eine sehr ernsthafte Veranstaltung." - Rede zur Annahme des Cicero Rednerpreises am 20.05.2011, cicero-rednerpreis.de"
"Generell muss man wohl sagen, dass gewisse Teile der marxistischen Theorie doch nicht so verkehrt sind. [...] Ein maßloser Kapitalismus, wie wir ihn hier erlebt haben mit all seiner Gier, frisst sich am Ende selbst auf."
"Wenn jemand behauptet, er sehe Licht am Ende des Tunnels, dann kann es Ihm passieren, dass es die Lichter des entgegenkommenden Zuges sind."
"Wir müssen nicht nur das Zuckerbrot benutzen, sondern auch die Peitsche."
"Diese Gesellschaft driftet in Teilen auseinander. Es ist eine Aufgabe nicht nur der Politik, sondern aller gesellschaftlichen Gruppen, dieses Auseinanderfallen aufzunehmen und zu vermeiden, weil ich glaube, dass wir darüber sonst eine soziale Instabilität bekommen können."
"Das schöne Gefühl Geld zu haben, ist nicht so intensiv wie das saublöde Gefühl, kein Geld zu haben."
"Diejenigen, die zu klug sind, um sich politisch einzumischen, werden von Leuten regiert, die dümmer sind als sie."
"Soziale Gerechtigkeit muss künftig heißen, eine Politik für jene zu machen, die etwas für die Zukunft unseres Landes tun: die lernen und sich qualifizieren, die arbeiten, die Kinder bekommen und erziehen, die etwas unternehmen und Arbeitsplätze schaffen, kurzum, die Leistung für sich und unsere Gesellschaft erbringen. Um die – und nur um sie – muss sich Politik kümmern."
"Elitär drückt eine Geisteshaltung aus, etwas, das man für sich in Anspruch nimmt. Wichtig ist jedoch das Handeln der Menschen."
""Ich glaube, eine Gesellschaft braucht Führungskräfte und in diesem Sinne auch Eliten"
"Anwälte sind der Untergang Amerikas, und aller zivilisierter Nationen."
"Denke, wie dein Feind denkt, und fall ihm auf diese Weise in den Arm. In der Theorie klang das gut und einfach. In der Praxis lagen die Dinge jedoch meist ganz anders."
"Die Talente machen die Arbeit, und die Marktschreier bestimmen wo's lang geht."
"Es sind immer verängstigte Männer, die Kriege anzetteln. Mehr als einen Krieg selbst fürchten sie, was geschehen könnte, wenn sie auf Krieg oder andere Gewaltmittel verzichten würden."
"Verbohrte Ideologen hatten nämlich häufig Probleme mit der Wirklichkeit, vor allem dann, wenn diese mit ihren Vorstellungen nicht übereinstimmen wollte."
"Wenn man Regierungsbeamten vorschlägt, einmal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, nehmen sie einfach einen größeren Teller."
"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will."
"Nur Feinde sagen die Wahrheit; Freunde und Liebende lügen unendlich, gefangen im Netz der Pflicht."
"Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser."
"Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz."
"Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen."
"Es gibt keine menschliche Natur ohne kulturelles Lernen und ohne die Grundlage aller Kultur […]: die Sprache."
"Frage niemanden, was du mit deinem Leben anfangen sollst: Frage dich selbst."
"Mir ist wichtiger, dass meine Kinder keine Arschlöcher werden, als dass sie wissen, wie groß die Fläche unter der Parabel ist."
"Neue Männer braucht das Land"
"In einem schnellen Interview konnte zum Thema Priestertum und Zölibat nicht alles so differenziert gesagt werden, wie es theologischen Ansprüchen genügt."
"„Warum gefallen den Frauen, die wir lieben, immer Männer, die wir nicht mögen, Varg“? [...] „Ist es nicht eher umgekehrt? Daß wir die Männer nicht mögen, die den Frauen, die wir lieben, gefallen?“"
"Mädchen sind häufig zickig. Alle Mädchen werden mit dem Zicken-Gen geboren, alle! Das ist für mich unfassbar, wie unterschiedlich die Geschlechter sind – ich nenne es nur noch das Z-Gen."
"Mir ist eine kleinere Mehrheit lieber, die Probleme lösen kann, als eine ganz große Mehrheit, die Probleme liegen lässt."
"Gott braucht kein Sühneopfer, denn er muss nicht besänftigt werden."
"Religionen können Gewalt hervorrufen und legitimieren. Und sie können vor Gewalt warnen. Dazu sind alle Religionen in der Lage. Dazu ist der Islam in der Lage, aber das Christentum auch."
"Wir sind nicht ewig, und wir sind nicht unersetzlich. Für manche ist das ein großes Problem. Für mich nicht."
"Ein Austritt [Griechenlands] aus der Eurozone würde noch mehr Probleme schaffen für das Land und die Eurozone."
"Wir werden alles tun, um eine Pleite Athens abzuwenden, wir lassen den Euro nicht fallen."
"Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, wird, wenn sie mit modernen Waffen kombiniert wird, zu einer echten Gefahr unserer Freiheiten."
"Denn so sind die Menschen: eine gemeinsame Furcht führt sie leichter zusammen als eine gemeinsame Liebe."
"Sehnsucht ist besser als Erfüllung."
"Von weitem sieht eine Ehe außerordentlich einfach aus: Zweie heiraten, bekommen Kinder."
"There’s nothing in common between the East Bengalis and the West Bengalis. Between us and the East Bengalis, on the other hand, there’s religion in common. The Partition of 1947 was a very good thing."
"“There is a notion among ordinary Muslims in the Eastern Pakistan region that after August 15 the houses and land of the Hindus there will automatically pass into the possession of Muslims, and that the Hindus will be a sort subject race under the Muslims of that area.”"
"Returning home from daily namaaz in the afternoon, I saw a well armed gang of about 200 tribals in a motor convoy. They were stranded as the bridge on Uri Nalla (now known as NS Bridge) was blown by J &K State Forces. These tribesmen were becoming restless. A few of them stopped the locals and asked them for any alternate route. When they replied in negative, the locals had to face the wrath of savages. Since, they could not move across the Uri Nalla, tribal settled in Uri town and Peeristan. They then started looting and burning the houses. Few of the tribal performed more devious crimes. My 80 years old grand mother was beaten on the chest, kicked in the abdomen and then hacked to death. My neighbour Manzoor was also stabbed in the abdomen. Few tribal grabbed his sister Aaliya, who had come home and beat her till she could no longer stand. Then they raped her and stabbed her repeatedly in the abdomen and the pelvis. Four long hours passed. I hid near the masjid, frozen, and then I ran down towards jungles and returned only when I came to know that Indian Army has moved in. During this violence I lost my elder brother, my sister-in-law. My house was gutted and everything was taken away by the tribals."
"The Pashtun tribesmen under Khurshid Anwar`s command halted after reaching Baramula, only an hour`s bus ride from Srinagar and refused to go any further. Here they embarked on a three-day binge, looting houses assaulting Muslims and Hindus alike, raping men and women and stealing money from Kashmir treasury. The local cinema was transformed into a rape centre. A group of Pashtuns invaded St Joseph's convent, where they raped and killed four nuns, including the mother superior."
"The number of women who have been kidnapped and raped makes my heart bleed. The wild forces thus let loose on the State are marching on with the aim of capturing Srinagar, the summer Capital of my Government, as first step to over-running the whole State [of Kashmir]."
"India had barely become independent, in 1947, when Pakistan invaded Kashmir, which at the time was ruled by a maharajah. The maharajah fled, and the people of Kashmir, led by Sheikh Abdullah, asked for Indian help. Lord Mountbatten, who was still governor general, replied that he wouldn’t be able to supply aid to Kashmir unless Pakistan declared war, and he didn’t seem bothered by the fact that the Pakistanis were slaughtering the population. So our leaders decided to sign a document by which they bound themselves to go to war with Pakistan. And Mahatma Gandhi, apostle of nonviolence, signed along with them. Yes, he chose war. He said there was nothing else to do. War is inevitable when one must defend somebody or defend oneself."
"The most important departure from determinism during the Cold War had to do, obviously, with hot wars. Prior to 1945, great powers fought great wars so frequently that they seemed to be permanent features of the international landscape: Lenin even relied on them to provide the mechanism by which capitalism would self-destruct. After 1945, however, wars were limited to those between superpowers and smaller powers, as in Korea, Vietnam, and Afghanistan, or to wars among smaller powers like the four Israel and its Arab neighbors fought between 1948 and 1973, or the three India-Pakistan wars of 1947-48, 1965, and 1971, or the long, bloody, and indecisive struggle that consumed Iran and Iraq throughout the 1980s."
"The raiders came to our land, massacred thousands of people -- mostly Hindus and Sikhs, but Muslims too -- abducted thousands of girls, Hindu, Sikhs and Muslims alike, looted our property and almost reached the gates of our summer capital, Srinagar."
"Everything was peaceful until the afternoon of 27 October, when the tribesmen suddenly appeared in their lorries. They took control of the town and an orgy started. Anyone who attempted to argue with them or showed any signs of resistance was shot immediately. This resulted in those residing in the Southern portion of the town fleeing to the Northern part which lay across the Jhelum River. Almost throughout the night there were signs of arson and bursts of firing. The next day, 28 October, groups of tribesmen entered the Northern part of the town and abducted women whom they dragged back to the Southern part. They warned the people to stay in their houses or face death if they stirred out."
"In Hindutva writings (e.g. in Jeevan Kulkarni’s Writ Petition no. 587 of 1989), there is frequent reference to a telegram allegedly sent by the Pakistani raiders to their military headquarters during the invasion of Kashmir in 1948: “All women raped, all Sikhs killed.”"
"In the month of November (1947), Hindu and Sikh girls brought by Pathan raiders from Kashmir were sold in the bazars of ghulam,” for rupees 10 or so each in the wake of the partition of the country, 1947-48."
"[When the Jihadist tribal Mujahidin raided Kashmir in 1947, the girls abducted by the Jihadists] 'were exhibited in the bazaars of Peshawar and Bannu, thereby enticing Pathans towards Kashmir. Many were subjected to unmentionable indignities.'"