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"Wenn Maßnahmen wie Hartz IV oder die Rente mit 67 verabschiedet werden und die große Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist, dann kann sie den Verkehr oder die Produktion lahmlegen."
"Wir sind die einzigen Realisten."
"Eigentlich will man nicht dauernd angefeindet werden. Aber andererseits ist es wichtig, gegen den Strom zu schwimmen."
"Wie im Inneren einer Gesellschaft die Beachtung des Rechts, so ist zwischen den Staaten die Beachtung des Völkerrechts die Voraussetzung für den Frieden."
"Wir alle neigen dazu, uns unsere Welt schönzureden."
"In der Politik gibt es keine wirklichen Freundschaften, nur Zweckbündnisse auf Zeit."
"Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen."
"Das Herz schlägt links."
"Wir können auf die ständig steigende Lebenserwartung nicht mit immer kürzerer Lebensarbeitszeit reagieren."
"Welch ein historischer Schwachsinn!"
"Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. [...] Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben."
"Albert Schweizer ging nach Afrika, um den Kranken dort zu helfen. Wir halten es für Humanismus, dass syrische und griechische Ärzte und Pflegekräfte aus armen Ländern bei uns arbeiten."
"Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine und Le Pen schon."
"Lafontaine ist der klügste Mann gewesen, den die SPD in den vergangenen drei Jahrzehnten gehabt hat. Dann hat man ihn wegen Gerhard Schröder laufen lassen. Aber seine finanzpolitischen Vorschläge sind heute Allgemeingut."
"Ein Linker muss nicht arm sein, ein Linker muss gegen Armut sein."
"Ich habe einen Fehler begangen, als ich über den Krieg sprach. Der Präsident aber hat einen Fehler begangen, als er in den Irak einmarschierte. Was ist wohl schlimmer?"
"Ich habe eine solch persönlich verletzende Situation noch nie erlebt. Gegen offene Messer zu kämpfen ist nicht leicht, aber in der Politik manchmal notwendig. Gegen einen hinterhältigen Dolchstoß jedoch gibt es keine Abwehrmöglichkeiten."
"Ich setze mich möglichst immer da ein, wo Menschen in Bereichen arbeiten, die viel Überwindung bedeuten. Das hat was mit meinem ausgeprägten Helfersyndrom zu tun. Ich war schon als Ministerpräsidentin immer die Florence Nightingale von der Staatskanzlei."
"Politik besteht darin, dass Sie in Verhandlungen sitzen und nicht immer auf den Pott können."
"Vor fünf Jahren sagte sie zu mir »Heide, warum bekommst du nicht noch ein Kind? Du weißt nicht, was Dir entgeht!« Ich wies auf mein Alter hin. Diesen Hinweis ließ sie nicht gelten."
"Wer öffentlich kegelt, der muss damit rechnen, dass öffentlich mitgezählt wird."
""Wir Sozialdemokraten sind der Meinung, dass es nicht nur der minimalen Daseinsfürsorge durch den Staat bedarf, sondern ebenso seiner lenkenden Hand"
"Ich bin nicht stolz darauf, Deutsche zu sein, aber ich bin auch nicht unstolz. Es ist einfach nicht mein Problem. Ich muss mich nicht mit meiner Nation identifizieren, um mit Leidenschaft für die Menschen zu arbeiten, die in unserem Land leben."
""Es scheint ein grundsätzliches Problem der Deutschen, dass sie zwar alles anders haben möchten"
"Viel Spaß, und macht keinen Scheiß."
"Wenn Du immer nur tust, was Du schon kannst, wirst Du immer bleiben, was Du bist."
""Die liebste Koalition ist mir immer noch die mit der SPD und ihren verschiedenen Flügeln"
"Die Leute, die mich lieben, behaupten, ich sei aktiv und ginge ran. Und auch wer mich hasst, meint zumindest, ich wäre ein aktives Biest."
"Nicht blindlings zuschlagen, aber zuschlagen!"
"Sie sollten froh sein, dass es uns gegeben hat. Die Republik sähe nämlich anders aus, wenn dieses Kapitel deutscher Geschichte ausgefallen wäre."
"In seiner Muttersprache ist man doch am präzisesten, kann am besten Gefühle und Zwischentöne ausdrücken. Und wenn ich das fördern will, das ist keine nationalistische Deutschtümelei."
"Die kann mich mal."
"Es ist die Aufgabe der Grünen, die Stimmen zusammenzukriegen, wenn sie mit uns regieren wollen."
"Mit der Linkspartei wird es kein Bündnis geben."
"Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt."
"Mein wichtigstes Bier habe ich in Gerhard Schröders Reihenhaus in Hannover getrunken. Rudolf Scharping war damals noch Verteidigungsminister, und Schröder wollte einen neuen."
"Die EU kostet jeden Deutschen im Jahr 90 Euro. Was kriegt er dafür? Einen Riesenabsatzmarkt für die deutsche Exportwirtschaft. Bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das Schönste und Wichtigste: Einen Kontinent des Friedens. Das ist doch 90 Euro wert, finde ich."
"Religion ist keine Privatsache, sondern sie drängt auch immer ins öffentliche Leben und in die Gestaltung des Lebens, sonst ist sie nicht. Es gibt keinen bloß geglaubten Glauben, sondern er will gelebt sein und hat damit immer auch eine politische Dimension."
"Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, dass man contemporary sein muss, das future-Denken haben muss. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, dass man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muss Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils."
"Wenn es keinen Konsum gibt, geht gar nichts mehr."
"Also: meine Freundinnen und Freunde suchen mein Mann und ich uns nach ihrem Charakter und ihrem freundlichen Wesen aus."
"Wer eine lebenswerte Gesellschaft will, sollte Menschen nach ihrem Verhalten und ihrem Charakter bewerten, nicht nach ihrer sexuellen Orientierung. Vorurteile mögen sich gut verkaufen lassen. Sie sind jedoch der Tod jedes guten Zusammenlebens."
"Zu uns kommen Menschen, [...] die das Gefühl haben, dass aus ihrem Leben nichts als ein langgezogener Regentag geworden ist und aus ihrem Körper nichts als der Regenschirm für diesen Tag."
"Kinder (und Tiere) scheitern, ohne bösartig zu werden. Ihr Lebensprinzip ist die problemlose Wiederholung. Sie machen alles noch einmal und noch einmal und noch einmal."
"Bei der Schleierfahndung machen wir gerade keine willkürlichen Kontrollen. Ich sage es einmal salopp: Wir kontrollieren diejenigen, die danach ausschauen, als ob sie einer Kontrolle dringend bedürften."
"Ein anständiger Bürger kann darauf vertrauen, dass der Staat auf seine privaten Daten keinen Zugriff nimmt."
"Es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem Preußen: großer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach Süden."
"Es gibt Leute, denen sieht man an, dass es eine Sünde wäre, sie nicht zu kontrollieren."
"Ich habe gelernt, dass Istanbul in Europa, Diyarbakır aber in Asien liegt."
""In Berlin gelte ich als Bayer, in München als Franke, in Franken als Nürnberger"
"Killerspiele sollten bei der Strafbewährung [sic] in der Größenordnung von Kinderpornografie eingeordnet werden, damit es spürbare Strafen gibt."
"Kommunen sind die Keimzellen der Demokratie."
"Nach meiner persönlichen Überzeugung wäre Voigt in einem Gefängnis besser aufgehoben als in einem Parlament. Er ist jemand, der gefährlich für unser Land ist. Der für junge Leute ein verheerendes Symbol ist. Ich halte ihn wirklich für einen ganz gefährlichen Verhetzer der Jugend."
"Nicht jeder Nutzer macht einen Amoklauf, aber ein hoher Anteil unter den Amokläufern hat Killerspiele genutzt"
"Unsere westliche Zivilisation, geprägt durch Christentum, Aufklärung und den Humanismus, die muss jeder anerkennen, sonst hat er bei uns nichts zu suchen."
"Wir als CSU müssen deutlich machen, dass wir eine Partei der Mitte sind. Aber die demokratische Rechte muss sich bei uns aufgehoben fühlen."
"Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns nützen."
"Wir haben den Linksextremismus nach wie vor als Gefahr einzuschätzen. In der Öffentlichkeit aber ist diese nicht mehr in der ihr gebührenden Bedeutung gegenwärtig. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir nicht nur den Rechtsextremismus, nicht nur den Ausländer-Extremismus, sondern auch den Linksextremismus als ernst zu nehmende Gefahr anzusehen haben."
"Wir sind bei Rechtsextremisten härter vorgegangen als bei Linksextremisten – weil die Zustimmung in der Bevölkerung hier viel größer ist. Manchmal gingen wir sogar weiter, als der Rechtsstaat eigentlich erlaubt."
"Wenn man die zwei Maß in sechs, sieben Stunden auf dem Oktoberfest trinkt, ist Autofahren noch möglich."
"Früher habe ich mich mit Drogen und anderen schlimmen Sachen vollgepumpt. Heute gehe ich lieber mit einem schönen Mädchen ins Bett."
"Wenn ich die Stones heute erlebe [...] und den Jagger mit seinem Stechschritt, frag' ich mich schon, was die Leute immer noch so toll daran finden. Vielleicht geht es gar nicht um die Musik, sondern darum, dass Mick Jagger für sein Alter erstaunlich fit über die Bühne hopst."
"Solidarität, das ist eine Droge, die high macht, andererseits auch abhängig."
"Wenn's der Wahrheitsfindung dient!"
"Abends kann man in der Altstadt sehr leicht versacken. Vor allem, wenn man das leckere Kölsch unterschätzt. Da hat schon so mancher sein blaues Wunder erlebt."
"Man gab mir einen Orden, weil ich zwei Männer tötete, und man hat mich gefeuert, weil ich einen Mann liebte"
"Manchmal quält mich schon, was ich da verzapft habe."
"Atheismus finde ich abstoßend. Das Universum hat sich einfach nicht so ergeben. Wir brauchen die Religion."
"Das Gewissen ist ein Reinheitsgebot. Unaufhörlich pocht der Staatsanwalt bzw. Gott in dir."
"Privat schummele ich mich durchs Leben. Das beginnt mit „Guten Morgen“, obwohl es mich einen Scheiß interessiert, ob jemand einen guten Morgen hat."
""Im Namen der Mutter wurden die schrecklichsten und schönsten Gedichte der Welt geschrieben." 7. Januar 2003"
""Wetteifern ist für mich gleichwertig wie gewinnen." 6. Januar 2003"
""Über Gut und Böse hat die Hälfte der Menschheit eine andere Ansicht." 4. Januar 2003"
""Unser Land ist eine Hinterlassenschaft aus dem Rascheln der Bäume, dem Seufzen der Meere und der Hoheit der Berge." 31. Dezember 2002"
""Lob und Tadel sind ein zwiespältiges Schwert"
""Das Baby von Bethlehem ist Harry Potter vor 2000 Jahren." 24. Dezember 2002"
"Ohne Ball ist Brasilien nicht besser als Island, aber mit Ball ist Brasilien die beste Mannschaft der Welt."
"Wer ein Haus baut, will bleiben, und wer bleiben will, erhofft sich Sicherheit."
"Die Herausforderung besteht darin, über den Feminismus hinauszugehen, ohne seine Errungenschaften herabzusetzen."
"Die privilegierteste Gruppe, die es je in der Geschichte gab, ist die weiße Amerikanerin der Mittelklasse."
"Gesetze und religiöse Regeln gaben einer Frau fast immer elementare Sicherheit, auch wenn ein Mann die Scheidung wollte. Das Scheidungsverbot galt als „Gottes Wille“ („Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen.“), und damit hatten Frauen eine unanfechtbare Garantie. Die Ehe-als-Sakrament war das weibliche „göttliche Recht“."
"Warum haben weibliche Gottheiten die Gewalt gegen Männer gesegnet? Weil der eigentliche Zweck dieser Gewalt darin bestand, Gewalt gegen Frauen zu verhindern."
"Wenn Männer sieben Jahre länger leben würden als Frauen, hätten uns Feministen längst klargemacht, dass die Lebenserwartung der beste Indikator ist, an dem sich ablesen läßt, wer die Macht hat. Und damit hätten sie recht."
"Wenn ich einen Film beginne, dann denke ich zu Beginn nicht thematisch. Ich versuche so konkret wie möglich zu denken […]. Was ich unbedingt zu vermeiden versuche, ist, in irgendeiner Hinsicht zu abstrakt zu werden. […] Man kann Abstraktionen und Konzepte nicht mit der Kamera aufnehmen […]"
"Die Musik kann das Zusammenleben erleichtern. Aber das Wichtigste ist Bildung und medizinische Versorgung."
"Man muss mit dem Käse kochen, nicht mit den Löchern darin."
"Wenn ich in meinem Garten Schnittlauch und Petersilie anpflanze, bekomme ich keine Agrarhilfe, weil das eben für die Allgemeinheit uninteressant ist."
"Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI....."
"Ich kann es leider auch nicht ändern, dass Polen bereits im März 1939 mobilgemacht hat."
"Vor mehr als einem Jahr habe ich an der Universität Florenz [...] gesagt, dass der Dialog der Zivilisationen und Kulturen ein Begriff ist, der durch das stetige Bemühen entstanden ist, sich der Wahrheit zu nähern und zu einer Verständigung zu gelangen. [...] Die grundlegende Frage ist, wie eine gemeinsamer Aussichtspunkt für das Sehen, ein gemeinsamer Ort für das Hören und eine gemeinsame Sprache für das Sprechen gefunden werden können. Hinter trüben Scheiben, mit tauben Ohren und in fremden Sprachen kann man keinen Dialog führen. [...] Dialog ist vor allen Dingen die Suche nach einem mitfühlenden und vertrauensvollen Kontakt. [...] Es besteht kein Zweifel, dass im Dialog der Kulturen die Gelehrten und Denker eine besondere Rolle spielen. Wissenschaftler, Künstler und die geistige Elite sind die hörenden Ohren und sprechenden Zungen des Volkes und Repräsentanten seines geistigen Lebens. Sie können neue Horizonte für den Dialog zwischen Ost und West öffnen."
"Wenn wir schlafen, liegen Fische unter der Donau. Man wird älter und findet kein Versteck dafür. So vergeht die Zeit."
"Corpses lay scattered over several thousand square miles of devastated land. 7,400 villages were partly or wholly destroyed by the storm, and standing flood waters remained for weeks in at least 1,600 villages. Cholera, dysentery and other water-borne diseases flourished. 527,000 houses and 1,900 schools were lost. Over 1000 square miles of the most fertile paddy land in the province was entirely destroyed, and the standing crop over an additional 3000 square miles was damaged.[171]"
"Husbands deserted wives and wives husbands; elderly dependents were left behind in the villages; babies and young children were sometimes abandoned. According to a survey carried out in Calcutta during the latter half of 1943, some breaking up of the family had occurred in about half the destitute population which reached the city.[235]"
"Bengal is a vast cremation ground, a meeting place for ghosts and evil spirits, a land so overrun by dogs, jackals and vultures that it makes one wonder whether the Bengalis are really alive or have become ghosts from some distant epoch.[246]"
"Conditions in certain famine hospitals at this time ... were indescribably bad ... Visitors were horrified by the state of the wards and patients, the ubiquitous filth, and the lack of adequate care and treatment ... [In hospitals all across Bengal, the] condition of patients was usually appalling, a large proportion suffering from acute emaciation, with 'famine diarrhoea' ... Sanitary conditions in nearly all temporary indoor institutions were very bad to start with ...[249]"
"The robbing of graveyards for clothes, disrobing of men and women in out of way places for clothes … and minor riotings here and there have been reported. Stray news has also come that women have committed suicide for want of cloth ... Thousands of men and women … cannot go out to attend their usual work outside for want of a piece of cloth to wrap round their loins.[89]"
"The Moslem proselytizers would not give a morsel of food to the dying Hindu mothers or their children, would rather stand watching them breathing their last and would save them, from that dire agony only if those unfortunate Hindu women and children renounced their cherished Hindu faith and accepted the Moslem religion before they fell victim to death. These nefarious activities are glorified as religious conversions and cherished tacitly or otherwise as justified means of gaining further political strength by the Moslem community as a whole. Hundreds of famished Hindu children are bought as you buy vegetables or picked up by the roadside and sent to conversion centres by those proselytizing Moslem agencies. The public every now and then shudders to read incidents reported from these starving parts to the effect that vultures or foxes or wolves keep watching the dying human beings and drag children even before they breathe their last to feast themselves on human flesh. Are these wild hearts anyway more beastly than those human beings who as religious apostles keep watching helpless Hindu women and children suffering from the terrible agonies of hunger but would not rescue them unless and until they were spiritually dead and these servants of God could drag them into their Islamic fold."