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"Das Schönste in Tokio ist McDonald's. Das Schönste in Stockholm ist McDonald's. Das Schönste in Florenz ist McDonald's. Peking und Moskau haben noch nichts Schönes."
"In Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberühmt sein."
"Der Zukunftsschock ist eine Zeiterscheinung, ein Ergebnis der Tatsache, dass sich die Veränderungen in der Gesellschaft immer rascher vollziehen, einen immer größeren Umfang annehmen."
""Stellen wir uns einmal vor, daß nicht nur ein Individuum, sondern eine ganze Gesellschaft, eine ganze Generation"
"Was uns auf dem Weg ins Zeitalter des Superindustrialismus widerfährt, können wir nur verstehen, wenn wir die Beschleunigungsprozesse kennen und den Begriff der Vergänglichkeit erfassen."
"Wir haben die Bühne für eine vollkommen neue Gesellschaft geschaffen, und auf dieser Bühne müssen wir agieren."
"Was außer Unwissen und die Überzeugung, dass Unwissen eine Tugend ist, zeichnet die Unterschicht vor allem aus? Intolerante Prüderie, bigotte Frömmigkeit und die unerschütterliche Überzeugung, dass die diesen Dingen innewohnende verklemmte Moral für alle zu gelten hat."
"Als der Auferstandene ist der gekreuzigte Jesus die Hoffnung der Welt."
"Immer deutlicher wurde mir in den letzten Jahren, daß die eine Welt, in der wir leben, nur dann eine Chance zum Überleben hat, wenn in ihr nicht länger Räume unterschiedlicher, widersprüchlicher oder gar sich bekämpfender Ethiken existieren. Diese eine Welt braucht ein Ethos; diese eine Weltgesellschaft braucht keine Einheitsreligion und Einheitsideologie, wohl aber einige verbindende und verbindliche Normen, Werte, Ideale und Ziele."
"Kein menschliches Zusammenleben ohne ein Weltethos der Nationen; kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen; kein Friede unter den Religionen ohne Dialog unter den Religionen."
"Religion kann die Evolution als Schöpfung interpretieren. Naturwissenschaftliche Erkenntnis kann Schöpfung als evolutiven Prozeß konkretisieren. Religion kann so dem Ganzen der Evolution einen Sinn zuschreiben, den die Naturwissenschaft von der Evolution nicht ablesen, bestenfalls vermuten kann."
""Wer viel weiß, weiß auch, was er nicht weiß"
""Ich brauchte Geld und dachte, Filmmusik zu schreiben wäre eine gute Idee, aber ich bewarb mich bei Niemandem in der Filmdustrie. Ich dachte: 'Ein Filmemacher muss mich bitten, weil er glaubt, dass das, was ich schreibe, gut ist.' Und so geschah es, dass ein Regisseur mich ansprach, dann noch einer, noch einer und so weiter." – Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber"
""Ich habe Wurzeln in der Experimentellen Musik, welche natürliche Geräusche mit musikalischen Klängen vermischt." – Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber"
""Ich muss die endgültige Fassung des Films sehen, bevor ich auch nur über die Musik nachdenken kann, geschweige denn sie zu schreiben. Nachdem ich den Film gesehen habe, sage ich dem Regisseur, was ich dazu denke und was ich gerne machen würde. [...] Ich muss dem Regisseur vertrauen und er muss dem Komponisten trauen." – Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber"
""Man erinnert sich daran, was Bach komponiert hat und wieviel Mozart in 33 Jahren geschrieben hat, und man sieht, ich bin unbeschäftigt dagegen." – Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Queryzo"
""Wenn man sich durch die Filme blättert, an denen ich gearbeitet habe, sieht man, dass ich ein Spezialist für Western, Liebesfilme, politische Filme, Actionfilme, Horrorfilme und so weiter war. Mit anderen Worten: Ich bin gar kein Spezialist, weil ich alles gemacht habe. Ich bin ein Musikspezialist." – Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber"
""Alles ist darauf ausgerichtet, daß man sich selbst verzehrt"
""Als ob irgend jemand jemals sagt, was er denkt. Es ist immer das, was jemand anders denkt"
""Wer ist denn glücklich? Die Reichen?"
"Wir müssen mehr Menschen lieben als bloß einander. Die alte Vorstellung von Liebe gleitet dem Weltmenschen von heute aus der Hand wie ein in tausend Farben schillerndes Fährschiff, das in die offene See sticht."
"Und wenn ich nicht erwischt werde, wird mich der, dem ich die Geschichte geb, nie verraten; der wohnt schon, solange ich denken kann, in unserer Häuserzeile, und er ist mein Freund. Das eine weiß ich."
""Lachen ist ein Denken; und Denken"
"Zukunft braucht Herkunft; Wahl braucht Üblichkeiten."
""Texte sind"
"The Nehru Report, representing as it did the highest common denominator among a number of heterogeneous Parties was based on the assumption that the new Indian Constitution would be based on Dominion Status. This was regarded as a climb-down by a radical wing in the Congress led by Subhash Bose and Motilal's own son who founded the "Independence for India League". The Calcutta Congress (December 1928) over which Motilal presided was the scene of a head-on clash between those who were prepared to accept Dominion Status and those who would have nothing short of complete independence. A split was averted by a via media proposed by Gandhiji, according to which if Britain did not concede Dominion Status within a year, the Congress was to demand complete independence and to fight for it, if necessary, by launching civil disobedience."
"The Concise History of the Indian National Congress, 1885- 1985 records: Although the Nehru Report was a document which dealt with the crucial issues of contemporary politics with catholicity and vision, its specific proposals failed to win the approval of some significant sections of society in India. Soon after the Report was issued, the leaders of the Congress met in Calcutta in December 1928, to discuss its provisions. The Muslim leaders present at the Calcutta meeting felt that, in view of the plural character of society in India, some of the provisions of the Nehru Report - particularly those recommending a unitary constitution, and the abrogation of communal electorates - would not be acceptable to their constituents. Indeed, in a conference held slightly later, in March 1929, the Muslim leaders presented a radically different prescription for the constitutional future of India. Such leaders envisaged a liberated India as a federal polity, wherein the minorities ,particularly the Muslim community, would protect their interests through the mechanism of separate electorates (Pande 1985: 153-154)."