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""Ein graues Haar steckt all' die andern an!" – Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 147."
""...menschliche Begier hat keine Grenze, // Als die mit fester Hand der steckt." – Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 202."
""Trösten möchtest du mich, mein Freund? Dann mußt du den Schmerz mir // Nicht benehmen, er ist eben mein einziger Trost." – Der Tröster. In: Sinnen und Minnen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1868. S. 192."
""Die Sünden, die ich begangen, // Wird mir der Himmel verzeih’n, // Doch die ich versäumt zu begehen, // Die werden mich ewig gereu’n." – Letzte Strophe des Gedichts "Beichte", www.bezirksmuseum.at, „Blätter im Winde. Neuere Gedichte (1888) S. 90 books.google“; vgl. auch Karl Kraus: Um Heine (1906) textlog.de"
"Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug."
"Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf."