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"Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, und die muss ich erst noch lernen."
"Ich weiß nicht, ich habe heut’ schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst."
"Ist die Eisenbahn ein Nutzen für Darmstadt oder nicht? Ein bedeutender Nutzen, ohne Frage. Denken Sie nur, wieviele reisen denn an Darmstadt vorbei, die sonst ihr Lebtag nicht vorbeigereist wären?"
"Sie haben mir so eine bekannte Physiognomie, ich meine, ich müsste Sie kennen."
"Wir erleben es nicht, aber Sie werden sehen, dass ich recht habe: In 50 Jahren sind wir alle Türken."
"Einmal Leben. Einmal Treffen."
"Dazu kommt ein Mangel, der sich bei vielen höchst verständigen Menschen, namentlich bei denen semitischen Stammes findet, er [gemeint ist der jüdische Mathematiker Leopold Kronecker] besitzt nicht ausreichend Phantasie (Intuition möchte ich lieber sagen) und es ist wahr, ein Mathematiker, der nicht etwas Poet ist, wird nimmer ein vollkommener Mathematiker sein."
"Der Lehrer soll die Wissenschaft vor den Augen des Schülers entstehen lassen. Wie sie sich in dem Geiste des gereiften Denkers aus den ihm einwohnenden Grundvorstellungen entwickelt und gestaltet, so soll er sie, nur auf die jugendliche Fassungskraft eingerichtet, darstellen."
"On April 10th, 1815, six thousand miles away from here, on an island in Indonesia, a volcano erupted. It sent a massive plume of ash into the air that eventually encircled the globe. A year later, 1816 became “the year without a summer.” Incessant rains fell here in Norway, Britain, China and the U.S. It snowed 20 inches in July in Boston. Crops failed. Livestock died. People starved. Food riots. Looting. Burning of cities. Floods of refugees. Epidemics of typhus. And it took decades to recover. Millions died in places just like this — the worst famine of the 19th Century. No one saw it coming. With famine, no one ever does, until it’s too late."