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"Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht."
"Das Zittern ist ein Zeichen von Mangel an Gewohnheit. Andere vor sich Zittern machen, ist ein Zeichen von Arroganz und Hochmut."
"Ich bin verzagt, wenn Weiber vor mir zittern."
"Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich»."
"Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand."
"Wie den Hengsten die Nüstern zittern, wenn sie die Stuten wittern."
"Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen, // lehrt, den er bittet, ihm seine Bitten abzuschlagen."
""Wir gehn dahin und wandern / von einem Jahr zum andern, ... // durch so viel Angst und Plagen, / durch Zittern und durch Zagen, / durch Krieg und große Schrecken, / die alle Welt bedecken."