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"Amor ist ein mächtiger Fürst // Und hat mich so gebeugt, daß ich bekenne, // Es gibt kein Weh, das seiner Strafe glich, // Doch gibts nicht größre Lust, als ihm zu dienen."
"Die Wüste wächst: weh, wer zur Wüste ward!"
"Ein Glück, das man nie gekannt, zu entbehren, tut nicht weh, weh aber, ein Glück zu verlieren, an das man gewöhnt war."
"Hinter dem U kommt gleich das Weh, // das ist die Ordnung im ABC."
"So lockt mich die Moschee; // Ich kleid' in maurische Schnörkel // Mein abendländisches Weh."
"Weh dem, der Sterben sah! // Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens."
"Weh ruft: Vergeh! Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe tiefe Ewigkeit."