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"Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: «Haben Sie Waffen?» «Wieso?» fragte ich. «Braucht man hier welche?»"
"Den Tod bringen Waffen aus Deutschland."
"Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen."
"Gut sind die Waffen, ist nur die Absicht, die sie führt, gerecht."
"Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht."
"Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die grossen Massen überzeugen können."
"Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat."
"Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt."
"Mit schlechten Waffen wird man nie gut kämpfen."
""Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, wird, wenn sie mit modernen Waffen kombiniert wird, zu einer echten Gefahr unserer Freiheiten." (im englischen Original: "Religion, a mediaeval form of unreason, when combined with modern weaponry becomes a real threat to our freedoms.")"
""Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen"
"Unter den Waffen schweigen die Gesetze."
"Waffen […] töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen."
"Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten."
"Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?"
"Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich über jeden, der heil bleibt und überlebt."
"Zu Fasching durften wir nie Cowboys sein, sondern mussten als Indianer rumlaufen, was wir ziemlich scheiße fanden. Waffen waren total verpönt."
"Daure aus, mein Bester, und warte die Erfolge Deiner wohlüberdachten Bestrebungen ruhig ab. Geduld, Überlegung und Mut, das sind die besten Waffen im Kampfe des Lebens."
"Die Federn, die gegen Abrüstung schreiben, sind aus demselben Stahl gemacht, aus dem die Kanonen sind."
"Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muss gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift."
"Kluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe."
"Worte sind des Dichters Waffen."
"Recht hat immer jener, der den Griff des Dolches in der Hand hält."